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Foto Workshop in der Lounge, (c) Jennifer Zumbusch, Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland
Foto Workshop in der Lounge, (c) Jennifer Zumbusch, Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland

Auftaktveranstaltung für Nordrhein-Westfalen

Für Lehrerinnen und Lehrer

Am 1. September 2022 startet der neue Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten. Die Körber-Stiftung und die Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland laden Sie herzlich zur Auftaktveranstaltung für das Land Nordrhein-Westfalen ein. Die Veranstaltung findet statt am Donnerstag, den 1. September 2022, von 14.00 bis 18.30 Uhr, im Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland in Bonn.
An diesem Nachmittag stellen wir den Wettbewerb vor, geben Impulse zum diesjährigen Thema und tauschen uns in Workshops über unsere Erfahrungen aus. Abschließend können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in der Dauerausstellung „Unsere Geschichte. Deutschland seit 1945“ und der Wechselausstellung „Heimat. Eine Suche“ weitere Ideen für thematische Zugänge zum Wettbewerb sammeln.

Begrüßung: Prof. Dr. Harald Biermann, Präsident der Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland
Einführung und Vorträge: Frida Teichert, Programm-Managerin, Geschichtswettbewerb, Körber-Stiftung; Prof. Dr. Dipl.-Ing. Sabine Meier und Dr. Dipl.-Ing. Oliver Sack, Universität Siegen

Wir bitten Sie um Anmeldung per E-Mail.

Veranstaltungsfotografie

Foto Offenes Atelier Museumsmeilenfest 2019, (c) Jennifer Zumbusch, Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland
Foto Offenes Atelier Museumsmeilenfest 2019, (c) Jennifer Zumbusch, Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland

Das Offene Atelier lädt zwischen 12.30 Uhr und 15.30 Uhr Kinder und Familien zum Mitmachen, Erzählen und Verweilen ein.

Gemeinsam lernen wir zu sticken. Außerdem geht es mit thematischen Kurzbegleitungen in die Dauerausstellung "Unsere Geschichte. Deutschland seit 1945".

 

Veranstaltungsfotografie

Grafik #HeimatStimmenLive
Foto Frederik Fischer: Manuela Clemens, Foto Sascha Neudorf: Hoffnungswerk e.V.

Livestream und Gespräch aus der Ausstellung "Heimat. Eine Suche"

Ob Stadtkind oder Landei, Lokalpatriot oder Weltenbummlerin - Wohnen ist für viele Menschen mehr als ein Dach über dem Kopf. Wohnen ist Heimat, vermittelt ein Gefühl von Geborgenheit, Zugehörigkeit und prägt unsere Identität. Wo sind wir zuhause und was macht unsere Dörfer, Städte und Regionen einzigartig und lebenswert? Liegt das neue Wohn-Glück in der Provinz? Und wie geht es den Menschen im Ahrtal, deren Heimat durch die Flutkatastrophe im Sommer 2021 stark zerstört wurde?

Darüber sprechen Frederik Fischer (Geschäftsführer und Initiator des Netzwerks "Neulandia") und Sascha Neudorf (Pastor der Evangelischen Freikirche Siegburg und Mitbegründer des Vereins "Hoffnungswerk e.V."). ShaNon Bobinger, Moderatorin und systemischer Coach, moderiert das Gespräch, das wir live aus der aktuellen Wechselausstellung "Heimat. Eine Suche" streamen.

Frederik Fischer ist auf dem Dorf und in der Kleinstadt groß geworden, bevor es ihn in die weite Welt zog. Er studierte Medienwissenschaft und Volkswirtschaft in Hannover, Aarhus, Amsterdam, London und Washington und hat in Berlin mehrere Startups mitgegründet. Als Geschäftsführer und Initiator des Netzwerks "Neulandia" macht er sich für ein zukunftsorientiertes Leben auf dem Land stark. Eines seiner Projekte ist der Bau von sogenannten "KoDörfern", genossenschaftliche Siedlungen, die aus kleinen, ökologisch gebauten Holzhäusern mit großen Gemeinschaftsflächen bestehen.

Sascha Neudorf ist Theologe und Pastor der Evangelischen Freikirche Siegburg. Selbst im Rheinland zuhause, entschloss er sich unmittelbar nach der Flutkatastrophe im Sommer 2021 im Ahrtal, vor Ort zu helfen. Der von ihm mitgegründete Verein "Hoffnungswerk e.V." unterstützt Menschen im Ahrtal beim Wiederaufbau ihrer Heimat und bietet zahlreiche Hilfsangebote wie einen Café-Bus, Patenprojekte und psychosoziale Unterstützung und gibt so eine langfristige Perspektive für die Region.

Livestream zur Veranstaltung hier
Wer vor Ort teilnehmen möchte, kann sich hier anmelden.

Begleitprogramm zur Wechselausstellung "Heimat. Eine Suche"

Hinweis zur Veranstaltungsfotografie

Buchcover "Die Spiele des Jahrhunderts. Olympia 1972, der Terror und das neue Deutschland", (c) dtv
Portraitfoto Uwe Ritzer
Portrait Uwe Ritzer, (c) Martin Hangen
Portraitfoto Roman Deininger
Portrait Roman Deininger, (c) Martin Hangen

"Die Spiele des Jahrhunderts“ – Olympia 1972, der Terror und das neue Deutschland

Buchvorstellung und Gespräch mit den Autoren Roman Deininger und Uwe Ritzer, sowie der Zeitzeugin und Olympia-Siegerin Ulrike Nasse-Meyfarth

18 Uhr: Öffentliche Begleitung durch die Dauerausstellung zum Thema "Olympia '72" (keine Anmeldung erforderlich)

München 1972. Fröhlich, bunt und modern sollten die Olympischen Spiele werden, ein klarer Gegenentwurf zur letzten Olympiade auf deutschem Boden 1936. Die Bundesrepublik präsentierte sich als demokratischer und weltoffener Staat. Der Anschlag der palästinensischen Terroristen am 5. September 1972 auf die israelische Mannschaft setzte diesem Anspruch jedoch ein jähes Ende und prägt für viele Menschen die Erinnerung an diese Spiele. Aber auch die herausragenden Leistungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind unvergessen. Die Siege des Schwimmers Mark Spitz, der Sprinterin Heide Rosendahl und der damals 16-jährigen Hochspringerin Ulrike Meyfarth bleiben im kollektiven Gedächtnis haften.

Ulrike Nasse-Meyfarth war eine wichtige Zeitzeugin für die beiden Autoren Roman Deininger und Uwe Ritzer bei den Recherchen zu ihrem neu erschienen Buch „Die Spiele des Jahrhunderts“ – Olympia 1972, der Terror und das neue Deutschland “.

Zum 50. Jubiläum der Olympischen Spiele lesen die beiden Autoren aus ihrem Buch und lassen im Gespräch mit Ulrike Nasse-Meyfarth die Erinnerungen an die Spiele in München noch einmal lebendig werden.

 

Dr. Roman Deininger, Jahrgang 1978, ist Chefreporter der Süddeutschen Zeitung. Er arbeitete für die SZ als Korrespondent in Nürnberg und Stuttgart sowie lange als politischer Reporter. Deininger hat eine vielbeachtete Geschichte der CSU vorgelegt und zusammen mit Uwe Ritzer eine Biographie über Markus Söder.

Uwe Ritzer, Jahrgang 1965, hat sich mit investigativen Recherchen für die Süddeutsche Zeitung einen Namen gemacht. Seit 2005 ist er als Korrespondent mit Sitz in Nürnberg im Wirtschaftsressort der SZ angesiedelt. Für seine Arbeit wurde er zweimal mit dem Wächterpreis, dem Nannenpreis und dem Helmut-Schmidt-Journalistenpreis sowie als Reporter des Jahres 2013 ausgezeichnet.

Anmeldung zur Veranstaltung hier

Veranstaltungsfotografie

 

Buchcover "Alles, was wir nicht erinnern", (c) C.H. Beck-Verlag
Buchcover "Alles, was wir nicht erinnern", (c) C.H. Beck-Verlag
Portrait Christiane Hoffmann, (c) Ekko von Schwichow
Portrait Christiane Hoffmann, (c) Ekko von Schwichow
Symbol Gebärdensprache
Nachholtermin für die ausgefallene Veranstaltung am 10.6.2022.


"Alles, was wir nicht erinnern. Zu Fuß auf dem Fluchtweg meines Vaters"

Buchvorstellung und Gespräch mit der Autorin Christiane Hoffmann

Moderation: Winfried Halder, Historiker und Direktor der Stiftung Gerhart-Hauptmann-Haus in Düsseldorf

Christiane Hoffmanns Vater floh 1945 als Neunjähriger vor der Roten Armee aus Schlesien. Nach seinem Tod reist die Tochter im Januar 2020 in sein Heimatdorf Rosenthal, das jetzt Rózyna heißt. Von dort bricht sie auf und wandert alleine 550 Kilometer gen Westen den Weg seiner Flucht nach. Das Buch fragt danach, was heute vom Fluchtschicksal bleibt und wie Familien und Gesellschaften in Europa mit der Vergangenheit umgehen. Christiane Hoffmann überführt in ihrem Buch die Erinnerung an Flucht und Vertreibung ins 21. Jahrhundert, sie verschränkt Familiengeschichte und Historie. Doch es ist vor allem ein sehr persönliches Buch, die Annäherung einer Tochter an den Vater und seine Geschichte.

Christiane Hoffmann, Erste Stellvertretende Regierungssprecherin, studierte Slawistik, osteuropäische Geschichte und Journalistik in Freiburg, Leningrad und Hamburg. Nach ihrem Studium arbeitete sie als Journalistin für die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" und leitete das Hauptstadtbüros des Magazins "Der Spiegel".

Veranstaltung im Begleitprogramm der Wechselausstellung "Heimat. Eine Suche"

Karten im Vorverkauf über Bonnticket.de erhältlich: 12 € / 6 €, Abendkasse: 14 € / 8 €

Die Veranstaltung wird in Deutsche Gebärdensprache übersetzt.

Veranstaltungsfotografie

 

Foto Plenarsaal des Bundesrats, (c) Axel Thünker, Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland
Foto Plenarsaal des Bundesrats, (c) Axel Thünker, Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland
Foto Römerkeller, (c) Axel Thünker, Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland
Foto Römerkeller, (c) Axel Thünker, Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland

Anlässlich des Tags des Offenen Denkmals bietet das Haus der Geschichte stündlich öffentliche Begleitungen durch den Plenarsaal des ehemaligen Bundesrats als historischen Ort mit der Ausstellung "Unser Grundgesetz" an.

Wie ein antikes Fundament der jüngsten deutschen Geschichte präsentiert das Haus der Geschichte seit seiner Eröffnung 1994 einen römischen Keller. Dieses Bodendenkmal wurde bei Bauarbeiten für das Museumsgebäude gefunden und ist heute zusammen mit Ausstellung im "Römerkeller" des Museums zu finden. Am Originalschauplatz sind nun römische Wurzeln der europäischen Geschichte zu entdecken. Anlässlich des Tags des Offenen Denkmals bieten wir  stündliche Begleitungen an.

Begleitungen:

Bundesrat: stündlich ab 11.30 Uhr bis 16.30 Uhr (letzter Start)

Römerkeller: stündlich ab 11.00 Uhr bis 16.00 Uhr (letzter Start)

Treffpunkt: Informationsschalter im Foyer

 

Veranstaltungsfotografie

Vorschau

Foto Azahar-Ensemble, (c) ThuTrinhPhotography
Foto Azahar-Ensemble, (c) ThuTrinhPhotography
Foto Außenansicht Bundesrat im Nordflügel des Bundeshauses in Bonn, (c) Stiftung Haus der Geschichte/Benjamin Westhoff
Foto Außenansicht Bundesrat im Nordflügel des Bundeshauses in Bonn, (c) Stiftung Haus der Geschichte/Benjamin Westhoff

Konzert im Bundesrat

Nach den duftenden Blüten der Orangenbäume benannte sich das spanische Azahar Ensemble, und genauso klingt auch seine Musik: Betörend, leidenschaftlich, farbig.
Das Holzbläserquintett ist das vielleicht bunteste aller Kammermusik-Ensembles und sein Name ist zunächst irreführend: Denn zwischen die vier Holzblasinstrumente Flöte, Oboe, Klarinette und Fagott schmuggelt sich noch das Horn, das ja zweifelsohne ein Blechblasinstrument ist. Die Möglichkeit aber zur klanglichen Verschmel­zung dieser fünf unterschiedlichen Instrumente und die Variabilität in der Stimmführung machen den Erfolg dieser aus so ungleichen Partnern bestehenden Verbindung aus: Zahlreiche große Komponist*innen haben seit ca. 1800 für diese fünf Musketiere geschrieben, vom Beethoven-Freund Anton Reicha bis zu Carola Bauckholt und Luciano Berio in unseren Tagen.

Das spanische Azahar Ensemble gehört zu den absoluten Spitzen-Formationen in der Kammer­­musik-Branche und bereist die ganze Welt, seit es 2010 den ARD-Musik­wettbewerb gewann. In Bonn spielen die fünf spanischen Musiker*innen ein wunderbar ausbalanciertes Programm quer durch Europa: Wir reisen von Österreich nach Dänemark und über Frankreich an die sonnenüberfluteten Küsten Spaniens!

Gespielt wird:

Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Adagio und Allegro f-Moll KV 594 für ein Orgelwerk in einer Uhr

Carl Nielsen (1865-1931)
Bläserquintett A-Dur op. 43

Maurice Ravel (1875-1937)
Ma mère l’oye

Joaquín Turina (1882-1949)
Aus: Danzas gitanas op. 55

Azahar Ensemble:
André Cebrián Garea  (Flöte)
María Alba Carmona Tobella (Oboe)
Miquel Ramos Salvadó  (Klarinette)
María José García Zamora (Fagott)
Antonio Lagares Abeal (Horn)

Um 19.15 Uhr bieten wir den Konzertgästen eine Kurzbegleitung durch die Ausstellung "Unser Grundgesetz" im Bundesrat an.

Karten sind online über Bonnticket erhältlich, über die bekannten Vorverkaufsstellen und telefonisch unter: 0228 77 8008 oder 0228 50 2010.

Informationen zum Hygienekonzept des Beethoven-Orchesters hier. Bitte informieren Sie sich vor dem Konzert auf unseren Websiten über mögliche Änderungen.

Veranstaltungsfotografie

Foto Abstimmung auf Tablet, (c) Marlitt Schulz, Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland
Foto Abstimmung auf Tablet, (c) Marlitt Schulz, Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland

Jahrestagung des Netzwerks Besucher*innenforschung 2022 zum Thema „Besucher*innenforschung digital“

Das Netzwerk Besucher*innenforschung geht in seiner Jahrestagung 2022 der Erforschung des digitalen Museumspublikums sowie der Digitalität im analogen Besuchsszenario nach. Ziel der Tagung ist, Besucher*innenforschungs- und Evaluationsansätze kennenzulernen, die das Verhältnis von Museen zum digitalen Raum und umgekehrt betreffen.

Mehr Informationen sowie den Call for Papers/Call for Posters finden Sie hier

Datum: 14.-15.11.2022

 

Veranstaltungsfotografie

Vorschau

Foto Außenansicht Bundesrat im Nordflügel des Bundeshauses in Bonn, (c) Stiftung Haus der Geschichte/Benjamin Westhoff
Foto Außenansicht Bundesrat im Nordflügel des Bundeshauses in Bonn, (c) Stiftung Haus der Geschichte/Benjamin Westhoff

Konzert im Bundesrat

Manchmal können einzelne Menschen die Musikgeschichte zwar vielleicht nicht komplett verändern, aber ihr doch zumindest einen kleinen Stups geben, selbst, wenn sie selber keine Musik schreiben. Einer von diesen Menschen war der Klarinettist Richard Mühlfeld. Johannes Brahms, der sich schon in den Ruhestand verabschiedet hatte, hörte den wunderbaren Musiker, Soloklarinettist der Meininger Hofkapelle, und ließ sich von ihm zu gleich mehreren Kammermusikwerken inspirieren. Es entstanden zwei Sonaten für Klarinette und Klavier, ein Trio mit Klavier und Cello und ein Quintett mit Streichern, eine Gattung, die scheinbar seit Mozart und Weber brach gelegen hatte. Der Franzose Gérard Pesson wiederum ließ sich von Johannes Brahms inspirieren, als er seine Klavier-Ballade zur Grundlage seines nächtlich-flüchtigen Nebenstücks machte – vermutlich das einzige Werk der Musikgeschichte mit diesem Titel! Im Großbritannien des 20. Jahrhunderts übernahm Frederick Thurston die Rolle Mühlfelds und zog zahlreiche englische Komponisten in den Bann des schönen Klarinetten-Tons: Einer davon war Gordon Jacob, der zeit seines Lebens ein wenig im Schatten von Ralph Vaughan Williams, William Walton und Benjamin Britten stand. Er schuf mit seinem groß angelegten und tief empfundenen Klarinettenquintett, geschrieben für Frederick Thurston, einen wertvollen Beitrag zur Gattung!

Gespielt wird:

Gordon Jacob (1895-1984)
Klarinettenquintett g-Moll

Gérard Pesson (*1958)
Nebenstück

Johannes Brahms (1833-1897)
Klarinettenquintett h-Moll op. 115

 

Hans-Joachim Mohrmann (Klarinette)
Maria Geißler & Anna Putnikova (Violine)
Thomas Plümacher (Viola)
Markus Fassbender (Violoncello)

Um 19.15 Uhr bieten wir den Konzertgästen eine Kurzbegleitung durch die Ausstellung "Unser Grundgesetz" im Bundesrat an.

Karten sind online über Bonnticket erhältlich, über die bekannten Vorverkaufsstellen und telefonisch unter: 0228 77 8008 oder 0228 50 2010.

Informationen zum Hygienekonzept des Beethoven-Orchesters hier. Bitte informieren Sie sich vor dem Konzert auf unseren Websiten über mögliche Änderungen.

Veranstaltungsfotografie

Foto Außenansicht Bundesrat im Nordflügel des Bundeshauses in Bonn, (c) Stiftung Haus der Geschichte/Benjamin Westhoff
Foto Außenansicht Bundesrat im Nordflügel des Bundeshauses in Bonn, (c) Stiftung Haus der Geschichte/Benjamin Westhoff

Konzert im Bundesrat

Gruppenbild mit Dame: B.Blech, das sind die fünf Blech­­­- ­blä­ser*­in­nen des Beethoven Orchester Bonn, die mit einem farbigen, spektakulären Technicolor-Programm auf den Spuren der großen Brass-Vorbilder wandeln, die in den letzten Jahrzehnten ihr Publikum begeistert haben. Seit der legendäre Philip Jones mit seiner 1951 ge­grün­deten Formation Standards gesetzt hatte, schossen die Ensembles wie Pilze aus dem Boden: Canadian Brass, das Philip Jones-Nachfolger-Ensemble London Brass, später auch mit doppeltem Boden operierende Bands wie Blechschaden oder Mnozil Brass.

 

B.Blech
José Real Cintero und Bernd Fritz (Trompete)
Gillian Williams (Horn)
Oliver Meißner (Posaune)
Christoph Schneider (Tuba)

 

Um 19.15 Uhr bieten wir den Konzertgästen eine Kurzbegleitung durch die Ausstellung "Unser Grundgesetz" im Bundesrat an.

Karten sind online über Bonnticket erhältlich, über die bekannten Vorverkaufsstellen und telefonisch unter: 0228 77 8008 oder 0228 50 2010.

Informationen zum Hygienekonzept des Beethoven-Orchesters hier. Bitte informieren Sie sich vor dem Konzert auf unseren Websiten über mögliche Änderungen.

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Wir bieten technisch bestens ausgestattete Räume für Veranstaltungen unterschiedlichster Art und Größe. Alle Räume sind barrierefrei und Nichtraucher-Räume. Buchen Sie das Foyer, den Saal, den Konferenzraum, die Lounge oder den Seminarraum.

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