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Januar 2020

Begeben Sie sich mit unserer Begleitung auf eine Zeitreise durch die deutsche Geschichte seit 1945. Unsere Dauerausstellung zeigt die Entwicklung Deutschlands seit dem Zweiten Weltkrieg bis in die Gegenwart. Wie entwickeln sich die beiden deutschen Staaten und welche Verbindungen gibt es zwischen Bundesrepublik und DDR? Was führt zur Wiedervereinigung und welchen Herausforderungen steht Deutschland seitdem gegenüber? Im komplett überarbeiteten neuen Ausstellungsbereich stehen Themen wie Digitalisierung, internationaler Terrorismus, Migration und moderne Medien im Zentrum.

Zur Ausstellung
 

Februar 2020

Treffpunkt ist der Infoschalter im Foyer im Haus der Geschichte.
 

„Keep calm and carry on“ – während ganz Europa voller Unruhe die Brexit-Abstimmungen verfolgt, nehmen wir die Briten bei ihrem eigenen Leitspruch und widmen uns der besonderen Beziehung zwischen Deutschland und Großbritannien. Mit wertvollen Leihobjekten aus dem britischen Königshaus, Klassikern aus Musik und Film nimmt die Ausstellung bewusst die deutsche Perspektive ein und blickt auf die vielen britischen Besonderheiten, die auch uns beeinflusst haben.

Zur Ausstellung
 

Begeben Sie sich mit unserer Begleitung auf eine Zeitreise durch die deutsche Geschichte seit 1945. Unsere Dauerausstellung zeigt die Entwicklung Deutschlands seit dem Zweiten Weltkrieg bis in die Gegenwart. Wie entwickeln sich die beiden deutschen Staaten und welche Verbindungen gibt es zwischen Bundesrepublik und DDR? Was führt zur Wiedervereinigung und welchen Herausforderungen steht Deutschland seitdem gegenüber? Im komplett überarbeiteten neuen Ausstellungsbereich stehen Themen wie Digitalisierung, internationaler Terrorismus, Migration und moderne Medien im Zentrum.

Zur Ausstellung
 

Von September 1949 bis ins Jahr 2000 tagt in der Aula der Pädagogischen Akademie, in dem das Grundgesetz entsteht, der Bundesrat. Die Ausstellung rückt den Saal als Ort der Beratung, Unterzeichnung und Verkündung des Grundgesetzes in den Fokus und veranschaulicht den Aufbau und die Funktion des Bundesrats. Treffpunkt für die Begleitung ist der Infoschalter im Foyer im Haus der Geschichte.

Zum historischen Ort
 

„Keep calm and carry on“ – während ganz Europa voller Unruhe die Brexit-Abstimmungen verfolgt, nehmen wir die Briten bei ihrem eigenen Leitspruch und widmen uns der besonderen Beziehung zwischen Deutschland und Großbritannien. Mit wertvollen Leihobjekten aus dem britischen Königshaus, Klassikern aus Musik und Film nimmt die Ausstellung bewusst die deutsche Perspektive ein und blickt auf die vielen britischen Besonderheiten, die auch uns beeinflusst haben.

Zur Ausstellung
 

Begeben Sie sich mit unserer Begleitung auf eine Zeitreise durch die deutsche Geschichte seit 1945. Unsere Dauerausstellung zeigt die Entwicklung Deutschlands seit dem Zweiten Weltkrieg bis in die Gegenwart. Wie entwickeln sich die beiden deutschen Staaten und welche Verbindungen gibt es zwischen Bundesrepublik und DDR? Was führt zur Wiedervereinigung und welchen Herausforderungen steht Deutschland seitdem gegenüber? Im komplett überarbeiteten neuen Ausstellungsbereich stehen Themen wie Digitalisierung, internationaler Terrorismus, Migration und moderne Medien im Zentrum.

Zur Ausstellung
 

Die Auswirkungen des Brexit werden in vielen europäischen Ländern und Regionen zu spüren sein, darunter besonders in Nordrhein-Westfalen. Großbritannien ist einer der wichtigsten Handelspartner des Landes und seines Nachbarn, den Niederlanden. Im Gespräch erörtern Experten aus Wissenschaft und Praxis die möglichen Auswirkungen des Brexit.

Begrüßung
Prof. Dr. Hans Walter Hütter, Präsident der Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland

Im Gespräch
Otto Fricke MdB, Haushaltspolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion
Prof. Dr. Dominik Geppert, Universität Potsdam
Dr. Hubertus Hille, Hauptgeschäftsführer der IHK Bonn/Rhein-Sieg

Moderation
Dr. Christoph Driessen, Korrespondent dpa NRW

Vorab bieten wir um 18 Uhr eine Kurzbegleitung durch die Wechselausstellung "Very British. Ein deutscher Blick" mit den Schwerpunkten "Brexit" und "Wirtschaft" an.

Informationen zur Veranstaltungsfotografie
 

Paddington Bär mit Koffer, (c) R.W. Alley
Paddington Bär mit Koffer, (c) R.W. Alley
Portrait Christiane Sadlo, (c) Mathias Bothor
Portrait Christiane Sadlo, (c) Mathias Bothor

Programm

11.00 bis 17.00 Uhr:
Langer Bastelsonntag im Atelier  
Bastelt mit uns Kofferanhänger, Paddington-Hüte und königliche Kopfbedeckungen.

12.30 und 13.30 Uhr:
„Von Bären und Hasen“ in der Lounge
Der Schauspieler Hanno Friedrich liest aus englischen Kinderbuchklassikern wie „Paddington Bär“ und „Matilda“. Die Lesungen werden in deutsche Gebärdensprache übersetzt.
Für Kinder ab 3 Jahren

13.00 und 14.00 Uhr:
„Tee-Workshop“ im Großen Konferenzraum
In lockerer Atmosphäre lernen Sie verschiedene Tee-Sorten und ihre individuelle Zubereitungsweise kennen. Kostprobe inklusive.

15.00 Uhr:
„Sehnsucht nach Cornwall“ in der Lounge
Lernen Sie den Kopf hinter den Rosamunde Pilcher-Filmen kennen: Die Drehbuchautorin Christiane Sadlo gewährt einen Blick hinter die Kulissen eines der erfolgreichsten Sonntagabend-Formate im deutschen Fernsehen. Anschließend kommen die Besucher in den Genuss einer exklusiven Tea-Time.

10.30 und 16.30 Uhr:
Familienbegleitungen durch die Wechselausstellung „Very British“

Im Begleitprogramm zur Wechselausstellung "Very British. Ein deutscher Blick"
 

Informationen zur Veranstaltungsfotografie
 

Paddington Bär mit Koffer, (c) R. W. Alley
Paddington Bär mit Koffer, (c) R. W. Alley
Portrait Hanno Friedrich, (c) Sandra Then
Portrait Hanno Friedrich, (c) Sandra Then

Kinderbuchlesungen
Für Kinder ab 3 Jahren

Egal ob Beatrix Potters "Peter Hase", Paddington Bär oder die Romane von Roald Dahl - britische Kinder- und Jugendbuchliteratur begeisterte und begeistert Generationen von jungen Lesern und Leserinnen auch in Deutschland.
Der Schauspieler Hanno Friedrich liest aus britischen Kinderbuchklassikern wie „Paddington Bär“ und „Matilda“.

12.30 Uhr: "Peter Hase" und "Paddington"

13.30 Uhr: "Matilda" und "Pu der Bär"

Die Lesungen werden in deutsche Gebärdensprache übersetzt.

Im Begleitprogramm zur Wechselausstellung "Very British. Ein deutscher Blick"

Informationen zur Veranstaltungsfotografie
 

Portrait Christiane Sadlo, (c) Mathias Bothor
Portrait Christiane Sadlo, (c) Mathias Bothor

Gespräch mit der Drehbuchautorin Christiane Sadlo

Die TV-Verfilmungen der Romane und Kurzgeschichten der britischen Schriftstellerin Rosamunde Pilcher sind nicht nur Kult, sondern prägen seit über 25 Jahren den deutschen Blick auf Großbritannien und die Grafschaft Cornwall. Millionen Zuschauer und Zuschauerinnen sehen nicht nur am Sonntag um 20.15 Uhr zu, sondern machen auch Urlaub im Südwesten Englands.
Lernen Sie den Kopf hinter den deutschen Rosamunde-Pilcher-Verfilmungen kennen: Die Drehbuchautorin Christiane Sadlo schreibt seit 1991 Dehrbücher für die erfolgreiche ZDF-Reihe "Herzkino" und hat neben den Inga-Lindström-Filmen auch zahlreiche Pilcher-Romane für das Fernsehen aufbereitet.

Anschließend kommen die Besucher in den Genuss einer exklusiven Tea-Time.

Im Begleitprogramm zur Wechselausstellung "Very British. Ein deutscher Blick"
 

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Vorschau

© Peter-Andreas Hassiepen

Bitter war das Erwachen in Europa am 24. Juni 2016, als die Nachrichtensender und Titelblätter der Zeitungen berichteten: Großbritannien hatte am Tag zuvor für den Austritt aus der EU gestimmt. Doch nicht nur für Außenstehende war das Ergebnis schwer zu verdauen. Gerade die Engländer, die im europäischen Ausland lebten und immernoch leben, tragen schwer an der Entscheidung ihres Heimatlandes. Kate Connolly, 1971 in Reading geboren und langjährige Berlin-Korrespondentin des Guardian, ergreift die Flucht nach vorn und fasst den Entschluss, Deutsche zu werden. In ihrem Buch "Exit Brexit" berichtet sie auf unterhaltsame und informative Weise vom komplizierten Verhältnis der Briten zur EU und zu Deutschland, sowie von ihren ganz persönlichen Erfahrungen auf dem Weg zum deutschen Pass.

Kate Connolly studierte Germanistik und arbeitet seit 1996 als Journalistin, vorwiegend im Ausland. Sie lebt mit ihrem Mann und Kindern in Potsdam.

Moderator: Dr. Roger Charlton. Geboren 1946 in Coventry, studierte er Germanistik und Linguistik und arbeitet seit 1975 als Dozent an der Fachrichtung Anglistik der Universität des Saarlandes.

 

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Außenansicht Bundesrat im Nordflügel des Bundeshauses in Bonn, (c) Stiftung Haus der Geschichte/Benjamin Westhoff
Außenansicht Bundesrat im Nordflügel des Bundeshauses in Bonn, (c) Stiftung Haus der Geschichte/Benjamin Westhoff
Plenarsaal des Alten Bundesrats, (c) Stiftung Haus der Geschichte/Martin Magunia
Plenarsaal des Alten Bundesrats, (c) Stiftung Haus der Geschichte/Martin Magunia

Konzert im Bundesrat

Bei vielen Musikerinnen und Musikern ein Werk für die einsame Insel: Schuberts Streichquintett. Es ist ein Stück, in dem sich die Zeit auflöst. Näher an das tiefste Unglück und die vollkommene Seligkeit kann man in der Kammermusik nicht kommen.

Franz Schubert 
Streichquartett g-Moll D173 

Anton Webern
Langsamer Satz für Streichquartett M.78

Franz Schubert
Streichquintett C-Dur D956

Keunah Park und Sonja Wiedebusch (Violine),
Engin Löss (Viola),
Seun Hyun und Markus Fassbender (Violoncello)

Um 19.15 Uhr bieten wir den Konzertgästen eine Kurzbegleitung durch die Ausstellung "Unser Grundgesetz" im Bundesrat an.

Karten sind online über Bonnticket  erhältlich, über die bekannten Vorverkaufsstellen und telefonisch unter: 0228 77 8008 oder 0228 50 2010.

 

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Foto Mikrofon Istock
Foto Mikrofon Istock

„Allein Freiheit, Weitergehen ist in der Kunstwelt wie in der ganz großen Schöpfung Zweck.“ Wäre dieser Ausspruch nicht von Ludwig van Beethoven, er könnte aus dem Munde eines Jazzmusikers stammen. Im 250. Geburtsjahr des großen Bonner Bürgers widmet sich das Jazzfest Bonn dem Thema Improvisation aus unterschiedlichsten Blickwinkeln. Den Auftakt macht ein Symposium.

„Improvisation macht Zukunft“

Dass die Improvisation zum täglichen Handwerkszeug der „großen Komponisten“ Bach, Mozart und Beethoven gehörte und ihnen als kreativer Quell für ihre Kompositionen galt, ist belegt. Ebenso gewiss ist, dass die Bedeutung der Improvisation im Laufe des 19. und 20. Jahrhunderts in der öffentlichen Wahrnehmung verloren ging. Ausgehend vom Leben und Werk des Weltkomponisten und -musikers werden verschiedene Referenten auf die (Un)Möglichkeiten der Improvisation im Schaffen vergangener und zeitgenössischer KomponistInnen eingehen und als ästhetisches Phänomen untersuchen. Wie sieht musikalische Innovation heute aus? Gerade in Zeiten des Digitalen Wandels, der mit einer zunehmenden Algorithmisierung aller Lebensbereiche einhergeht, steht die kreative Musikszene vor neuen Herausforderungen.

Die Namen der Referenten werden noch bekannt gegeben.

Diese Veranstaltung findet statt in Kooperation mit dem Jazzfest Bonn.

Ein Projekt im Rahmen von BTHVN2020, ermöglicht durch Fördermittel der Bundesrepublik Deutschland, des Landes Nordrhein-Westfalen, des Rhein-Sieg-Kreises und der Stadt Bonn.
 

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Foto Metronom IStock
Foto Metronom IStock

Musik kann keine politischen Meinungen transportieren - oder doch?

Mit dem klingenden Spaziergang durch das ehemalige Bundesviertel, in dem auch die Wiege der bundesdeutschen Demokratie steht, begeben wir uns auf das weite Feld von Musik und Politik.

Für eine Welt, in der "alle Menschen Brüder werden" kämpfte Ludwig van Beethoven zeitlebens. Das Ringen um Werte wie Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit prägte große Teile seines Werkes.
Im Rahmen der Feierlichkeiten zu seinem 250. Geburtstag begibt sich das Jazzfest Bonn gemeinsam mit dem Haus der Geschichte auf den Weg des Dialogs von Musik und Politik. Ein unterhaltsamer Spaziergang mit einem exklusiven Blick hinter die Kulissen des politischen Bonn und musikalischer Umrahmung

Begleitprogramm zur Wechselausstellung "Hits und Hymnen. Klang der Zeitgeschichte"

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Foto: Rolf und Joachim Kühn, (c) Jens Herrndorf
Foto: Rolf und Joachim Kühn, (c) Jens Herrndorf

Manche Musik besitzt ein unmittelbares Verhältnis zum Bereich des Politischen - umgekehrt prägen politische Ereignisse Künstlerkarrieren. Ein Abend vom Werden und Sein der Freiheit.

Hinter den Musikbrüdern Rolf und Joachim Kühn, inzwischen 90 und 75 Jahre alt, liegt ein aufwühlendes Leben. Rolf, dessen Karriere Mitte der 1940er in Leipzig begann, hat fast alle Stilrichtungen des Jazz ausprobiert, und sich von Swing-Bigbands und Bebop beeinflussen lassen.
Bereits 1956 siedelte Rolf Kühn nach Amerika über, der jüngere Joachim Kühn floh 1966 in den Westen. Eine niemals endende Neugier, Offenheit und Experimentierlust zeichnet die beiden charismatischen Musiker bis heute aus, in einem gemeinsamen Konzert machen sie ihr Leitmotiv der Freiheit hörbar.

Rolf Kühn (Klarinette)
Joachim Kühn (Klavier)

Kartenverkauf über bonnticket.de oder unter 0228 - 50 20 10 sowie an den üblichen Vorverkaufsstellen

Begleitprogramm zur Wechselausstellung "Hits und Hymnen. Der Klang der Zeitgeschichte"

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Raschér Saxophone Quartet, (c) Beethoven-Orchester Bonn
Raschér Saxophone Quartet, (c) Beethoven-Orchester Bonn
Außenansicht Bundesrat im Nordflügel des Bundeshauses in Bonn, (c) Stiftung Haus der Geschichte/Benjamin Westhoff
Außenansicht Bundesrat im Nordflügel des Bundeshauses in Bonn, (c) Stiftung Haus der Geschichte/Benjamin Westhoff

Konzert im Bundesrat

Das Saxofon ist das Chamäleon unter den Instrumenten: Vom Panther bis zum gurrenden Täubchen nimmt man ihm so ziemlich alles ab. Es kann Klassik-Fans für den Jazz begeistern und Jazz-Afcionados zur Klassik verführen. Immer wieder haben berühmte Saxofonistinnen und Saxophonisten oder Ensembles das Instrument neu erfunden: Die Musiker der Pariser Garde. Charlie Parker. John Coltrane. Und das Raschér Saxophone Quartet. Für kaum ein Ensemble des 20. und 21. Jahrhunderts sind so viele Werke komponiert worden für das Quartett, das nach seinem Mit-Begründer Sigurd Raschér (aus Wuppertal-Elberfeld) benannt wurde. Mit Bruce Weinberger verließ 2014 das letzte Gründungsmitglied das Ensemble. Auch die neue Besetzung fühlt sich der Neuen und neuesten Musik verpflichtet und pflegt den unverwechselbaren »Raschér-Klang«. Ein kammermusikalisches Großereignis in kleinem Saal.

Werke von Fazıl Say und anderen

Christine Rall (Sopran-Saxophon),
Elliot Riley (Alt-Saxophon),
Andreas van Zoelen (Tenor-Saxophon),
Kenneth Coon (Bariton-Saxophon)

Um 19.15 Uhr bieten wir den Konzertgästen eine Kurzbegleitung durch die Ausstellung "Unser Grundgesetz" im Bundesrat an.

Karten sind online über Bonnticket  erhältlich, über die bekannten Vorverkaufsstellen und telefonisch unter: 0228 77 8008 oder 0228 50 2010.

Informationen zur Veranstaltungsfotografie

 

Wir bieten technisch bestens ausgestattete Räume für Veranstaltungen unterschiedlichster Art und Größe. Alle Räume sind barrierefrei und Nichtraucher-Räume. Buchen Sie das Foyer, den Saal, den Konferenzraum, die Lounge oder den Seminarraum.

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