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März 2026
c Beethoven Orchester
© Beethoven Orchester

In Frankreich tickten die musikalischen Uhren im 20. Jahrhundert anders als in Deutschland: Jean Françaix, der nie avantgardistisch komponiert hat, der auf dem Boden der Tonalität geblieben ist, der unterhaltsame, humorvolle, sentimentale, federleichte Musik geschrieben hat, wird in unserem Nachbarland als ernstzunehmender Komponist tief verehrt: So etwas hätte es bei uns nicht gegeben. Sein Quartett, in dem er das selten in der Kammermusik anzutreffende Englischhorn einsetzt, kombinieren die Musikerinnen und Musiker des Beethoven Orchesters mit Mozarts ebenso heiterem und luftigem Oboen-Quartett. Dem gegenüber steht Beethovens Streichtrio in Es-Dur op. 3, ein mitreißendes Werk, dessen orchestrale Fülle vergessen lässt, dass sie von nur drei Instrumenten erzeugt wird.

Stanislav Zhukovskyy, Englischhorn & Oboe
Keunah Park, Violine
Christian Fischer, Viola
Markus Fassbender, Violoncello

Vor dem Konzert können Sie um 18:30 Uhr im Rahmen einer Begleitung den Bundesrat und die Ausstellung “Unser Grundgesetz” besichtigen.

Karten sind online hier erhältlich, über die bekannten Vorverkaufsstellen und telefonisch unter: 0228 77 8008 oder 0228 50 2010.

In Kooperation mit dem Beethoven Orchester Bonn

Veranstaltungsfotografie

© M.F. Deubel
© M.F. Deubel

Gemeinsam mit der Landesvertretung Rheinland-Pfalz laden wir Sie herzlich am 10. März 2026 um 18.30 Uhr zur Eröffnung der "Rückblende 2025" ein und begrüßen den 1. Preisträger Karikatur, Moritz Post für das Duo M.F. Deubel. 

Moritz Post und Frank Hoppmann erhielten den ersten Preis in der Kategorie Karikatur für eine Zeichnung zu Donald Trump. Die Arbeit zeigt eine farbenfrohe, verkleinerte Darstellung Trumps mit einem Vorschlaghammer auf den Schultern des ikonischen Abraham-Lincoln-Denkmals in Washington. Die Karikatur greift aktuelle politische Debatten über den Umgang mit historischen Symbolen und Monumenten auf und reflektiert Fragen von Deutungshoheit und politischer Inszenierung. 

Als gemeinsamer Wettbewerb für politische Fotografie und Karikatur ist die "Rückblende" einzigartig in Deutschland. Das Haus der Geschichte zeigt vom 10. März bis 19. April 2026 die besten Fotos, Karikaturen und Fotoserien des Jahres 2025, mit denen Bildjournalistinnen und Bildjournalisten sowie Karikaturistinnen und Karikaturisten das vergangene Jahr dokumentieren und interpretieren.

Eine Gesamtübersicht aller Beiträge finden Sie unter www.rueckblende.rlp.de 

Um Anmeldung zur Eröffnung wird hier gebeten.

Veranstaltungsfotografie

 

© KAS / Rana Dilara Taskoparan / Bundesregierung / Rolf Unterberg
© KAS / Rana Dilara Taskoparan / Bundesregierung / Rolf Unterberg

Am Donnerstag, 19. März 2026, hält Annegret Kramp-Karrenbauer, Vorsitzende der Konrad-Adenauer-Stiftung, Ministerin und Ministerpräsidentin a.D., den Adenauervortrag 2026 im Haus der Geschichte. Im Anschluss diskutiert sie mit Ursula Münch, Professorin für Politikwissenschaft und Direktorin der Akademie für Politische Bildung in Tutzing, Dominik Geppert, Professor für Geschichte des 19./20. Jahrhunderts und Friedrich Kießling, Professor für Neuere und Neueste Geschichte, über die demokratischen Fundamente und innen- wie außenpolitischen Wegmarken Adenauers, die Deutschland und Europa bis heute prägen. Moderiert wird das Gespräch von Sabine Schößler, Geschäftsführerin der Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus, und Ulrich Schlie, Direktor des Center for Advanced Security, Strategic and Integration Studies (CASSIS).

Im Vorfeld der Veranstaltung bieten wir um 17.30 Uhr Begleitungen durch die neue Dauerausstellung "Du bist Teil der Geschichte. Deutschland seit 1945" an. Hierfür ist eine eigene Anmeldung unter diesem Link erforderlich.

Die öffentliche Abendveranstaltung findet im Rahmen des 32. Rhöndorfer Gesprächs statt. Die wissenschaftliche Fachtagung stellt anlässlich des 150. Geburtstags von Konrad Adenauer Bilanz und Perspektiven der Forschung zu Politik, Leben und Wirkung des ersten Bundeskanzlers zur Debatte. Die Abendveranstaltung ist eine Kooperation zwischen der Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus und der Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland. Es wird um Anmeldung unter diesem Link gebeten.

Annegret Kramp-Karrenbauer war von 2018 bis 2021 CDU-Bundesvorsitzende und von 2019 bis 2021 Bundesministerin der Verteidigung. Zuvor prägte sie als saarländische Ministerpräsidentin (2011–2018) und Landesministerin (2000–2011) die Politik des Saarlandes. Sie war Mitglied des Deutschen Bundestags (1998) und des saarländischen Landtags (1999–2018), führte die CDU Saar (2011–2018) und war 2018 CDU-Generalsekretärin. Seit Ende 2025 leitet sie die Konrad-Adenauer-Stiftung.

 

© Jennifer Zumbusch
© Jennifer Zumbusch

Gemütlich beisammensitzen, die neue Dauerausstellung erkunden und den Tag mit Freunden ausklingen lassen. Einmal im Monat lädt das Haus der Geschichte künftig zu einem neuen After-Work-Format ins Museum ein. 

Nach einer Einführung durch Dr. Simone Mergen (Direktorin Bildung und Publikumsservice) und einem gemeinsamen Abendessen* begeben Sie sich auf eine lebendige Zeitreise durch mehr als sieben Jahrzehnte deutscher Geschichte. Eine Begleitung durch die Dauerausstellung „Du bist Teil der Geschichte. Deutschland seit 1945“ macht historische Entwicklungen anhand persönlicher Geschichten, besonderer Objekte und interaktiver Zugänge unmittelbar erlebbar.

Die Anzahl der Plätze ist begrenzt. Bitte melden Sie sich vorab hier verbindlich an. 

Tickets: 17,90 Euro an der Abendkasse 

In Kooperation mit dem Museumscafé Zwischenzeit

*auch vegan

- Nur Kartenzahlung möglich -

April 2026
Foto Stiftebecher und Schriftzug vom Offenen Atelier
Foto Stiftebecher, (c) Ralf Klodt

Das Offene Atelier lädt zwischen 12:30 Uhr und 15:30 Uhr Kinder und Familien zum Mitmachen, Erzählen und Verweilen ein. Gemeinsam falten wir österliche Origami und basteln Osterhasen aus Socken!

Um 14 und 15:30 Uhr finden Familienbegleitungen (60 Min.) zum Thema des Tages statt. Entdeckt mit uns die Objekte in der Ausstellung!

 

Veranstaltungsfotografie

c Beethoven Orchester
© Beethoven Orchester

Große Klassik in unserer Kammerkonzertreihe: In jedem Jahr dürfen wir ein internationales Ensemble in den Alten Bundesrat einladen und uns auf einen Kammermusikabend auf Weltniveau freuen: Diesmal ist das französische Quatuor Hanson zu Gast, ein junges, französisches Ensemble, das dreimal Kammermusik aus Österreich bietet: zwei bedeutende Werke von Mozart und Beethoven, sowie ein Jugendwerk der viel zu lange vernachlässigten Johanna Müller-Hermann. Beim Hören ihres poetisch-duftenden Quartetts Es-Dur geht einem das Herz auf!

Quatuor Hanson
Anton Hanson & Jules Dussap, Violine
Gabrielle Lafait, Viola
Simon Dechambre, Violoncello

Vor dem Konzert können Sie um 18:45 Uhr im Rahmen einer Begleitung den Bundesrat und die Ausstellung “Unser Grundgesetz” besichtigen.

Karten sind online hier erhältlich, über die bekannten Vorverkaufsstellen und telefonisch unter: 0228 77 8008 oder 0228 50 2010.

In Kooperation mit dem Beethoven Orchester Bonn

Veranstaltungsfotografie

© Jennifer Zumbusch
© Jennifer Zumbusch

Gemütlich beisammensitzen, die neue Dauerausstellung erkunden und den Tag mit Freunden ausklingen lassen. Einmal im Monat lädt das Haus der Geschichte künftig zu einem neuen After-Work-Format ins Museum ein. 

Nach einer Einführung durch Dr. Ruth Rosenberger (Direktorin Digitale Dienste) und einem gemeinsamen Abendessen* begeben Sie sich auf eine lebendige Zeitreise durch mehr als sieben Jahrzehnte deutscher Geschichte. Eine Begleitung durch die Dauerausstellung „Du bist Teil der Geschichte. Deutschland seit 1945“ macht historische Entwicklungen anhand persönlicher Geschichten, besonderer Objekte und interaktiver Zugänge unmittelbar erlebbar.

Die Anzahl der Plätze ist begrenzt. Bitte melden Sie sich vorab hier verbindlich an. 

Tickets: 17,90 Euro an der Abendkasse 

In Kooperation mit dem Museumscafé Zwischenzeit

*auch vegan

- Nur Kartenzahlung möglich -

Günter Baby Sommer & Ulrich Gumpert / Theresia Philipp & Sebastian Scobel, ©Tobias Sommer / Niklas Weber / Erst Luk

Günter Baby Sommer & Ulrich Gumpert

Einst Gallionsfiguren des DDR-Free-Jazz, heute erfahrene Improvisatoren mit ungebrochener Neugier: Seit den 1970er-Jahren prägen Günter Baby Sommer und Ulrich Gumpert die Szene. In ihren Konzerten klingt es nach gelebtem Leben und es geht weit über Kategorien wie „Free“ oder „Tradition“ hinaus: Blues, Boogie-Woogie, Hardbop, Volksliedbearbeitungen, freie Improvisation – alles ist präsent. Sommer denkt Schlagzeug melodisch und gestaltet seinen Klangkosmos mit Besen, Gongs und Becken, Gumpert antwortet mit Ernsthaftigkeit, Witz und Fantasie. „Zwei Haudegen mit Stachelhaaren und vielen Lachfalten“ (BR-Klassik) – und ein kleines Stück Jazzgeschichte, live auf der Bühne.

Ulrich Gumpert – Piano
Günter Baby Sommer – Schlagzeug, Percussion


Theresia Philipp & Sebastian Scobel

Es ist eine kleine Premiere: Nach 18 Jahren gemeinsamer musikalischer Geschichte treten Theresia Philipp und Sebastian Scobel erstmals als Duo auf. Beide stammen aus Dresden, sind eng miteinander vertraut – und durchbrechen auf ihre Weise die Genregrenzen. Theresia Philipp, Saxophonistin mit ergreifend persönlichem Sound und seit kurzem erste weibliche Leiterin des Bundesjazzorchesters, steht für Musik mit Haltung: ästhetisch, gesellschaftlich, politisch. Ihre Arbeiten reflektieren feministische Themen und die fortdauernde kulturelle Verschmelzung von Ost- und Westdeutschland. Sebastian Scobel, u.a. Pianist der hr-Bigband, ist mit Spiellust und harmonischem Einfallsreichtum ihr idealer Partner. Eine glückliche Fügung und ein hoffnungsvoller Auftakt für viele weitere Duo-Begegnungen.

Theresia Philipp – Saxophon
Sebastian Scobel – Piano


Um 17.30 Uhr bieten wir Ihnen einen exklusiven Rundgang durch unsere neue Dauerausstellung „Du bist Teil der Geschichte. Deutschland seit 1945“ an.
Wir bitten Sie um vorherige Anmeldung.


Nach der Konzertpause: ca. 20:45 Uhr 

Drei Fragen an Theresia Philipp und Günter „Baby“ Sommer 

Nach der Pause und vor dem zweiten Konzert fragen wir unsere Musiker*innen: Wie viel Politik und Geschichte stecken im Jazz? Und wie sehr prägen eigene Erfahrungen und Herkunft das künstlerische Tun? Im Talk mit Günter „Baby“ Sommer und Theresia Philipp befragt Ausstellungsdirektor Dr. Thorsten Smidt gleich zwei Generationen deutscher Jazzmusik und spricht mit ihnen über ihr künstlerisches Schaffen, Vorbilder und historische (Grenz-)Erfahrungen.

Konzertende: 22 Uhr

Karten sind online hier erhältlich.
 

Vorschau
Foto Stiftebecher und Schriftzug vom Offenen Atelier
Foto Stiftebecher, (c) Ralf Klodt

Das Offene Atelier lädt zwischen 12:30 Uhr und 15:30 Uhr Kinder und Familien zum Mitmachen, Erzählen und Verweilen ein. Es werden Gegenstände zur Verschönerung von Fahrrädern gebastelt. Mitgebrachte Fahrräder können am Hochbeet direkt bestückt werden.

Um 14 und 15:30 Uhr finden Familienbegleitungen (60 Min.) zum Thema des Tages statt. Entdeckt mit uns die Objekte in der Ausstellung!

 

Veranstaltungsfotografie

© Andreas Reiberg
© Andreas Reiberg

Judith Hermann folgt in “Ich möchte zurückgehen in der Zeit” den Spuren ihres Großvaters, der während des Zweiten Weltkriegs für die SS im polnischen Radom stationiert war. Sie verknüpft ihr Schreiben mit seiner lange verleugneten Geschichte, reist von Polen aus weiter zu ihrer Schwester nach Neapel und geht Erinnern und Vergessen der folgenden Generationen nach. In Zwischen- und Untertönen spürt Judith Hermann das Verdrängte, die Leerstellen unserer Geschichte und Gesellschaft auf. Ebenso magisch wie magnetisch erzählt sie davon, wie fragil wir uns in unseren Leben einrichten – und zeigt auch, welche Schönheit sich darin verbergen kann.

Judith Hermann, geb. 1970 in Berlin, zählt seit ihrem Debüt “Sommerhaus, später” (1998) zu den herausragenden und erfolgreichsten Autorinnen deutscher Sprache. Ihre Erzählungen und Romane wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter der Kleist-Preis, der Bremer Literaturpreis und der Wilhelm Raabe-Preis.

Vor Veranstaltungsbeginn ist um 17.30 Uhr die kostenlose Teilnahme an Begleitungen durch die neue Dauerausstellung “Du bist Teil der Geschichte. Deutschland seit 1945” und die aktuelle Wechselausstellung „Nach Hitler. Die deutsche Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus“ möglich.

Karten im VVK über Bonnticket 16 € / 8 €, Abendkasse 18 € / 10 €

Um Anmeldung zur Begleitung wird hier gebeten. 

Veranstaltungsfotografie

Foto Stiftebecher und Schriftzug vom Offenen Atelier
Foto Stiftebecher, (c) Ralf Klodt

Das Offene Atelier lädt zwischen 12:30 Uhr und 15:30 Uhr Kinder und Familien zum Mitmachen, Erzählen und Verweilen ein. Wir werden Buchumschläge für das eigene Grundgesetz basteln und "Seifenkisten" für die Familien-Spur herstellen.

Um 14 und 15:30 Uhr finden Familienbegleitungen (60 Min.) zum Thema des Tages statt. Entdeckt mit uns die Objekte in der Ausstellung!

 

Veranstaltungsfotografie

c Beethoven Orchester
© Beethoven Orchester

Die Harfe ist das Instrument der Engel. Aber sie ist auch das Instrument der französischen Impressionisten. Nicht nur Maurice Ravel und Claude Debussy haben flirrende, perlende und sonnendurchflutete Musik für das Instrument mit den 47 Saiten geschrieben. Auch der als Klassizist abgestempelte, aber ungemein wandlungsfähige Camille Saint-Saëns hat uns wunderbare Harfenmusik hinterlassen, genauso wie Jean Cras, Zeitgenosse von Jules Massenet und Gabriel Fauré, der im Hauptberuf Admiral war. Der weite Blick über die See und das Raunen des Windes haben definitiv Spuren in seiner bezaubernden Kammermusik hinterlassen!

Mariska van der Sande, Flöte
Maria Geißler, Violine
Anna Krimm, Viola
Ines Altmann, Violoncello
Johanna Welsch, Harfe

Vor dem Konzert können Sie um 18:45 Uhr im Rahmen einer Begleitung den Bundesrat und die Ausstellung “Unser Grundgesetz” besichtigen.

Karten sind online hier erhältlich, über die bekannten Vorverkaufsstellen und telefonisch unter: 0228 77 8008 oder 0228 50 2010.

In Kooperation mit dem Beethoven Orchester Bonn

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Wir bieten technisch bestens ausgestattete Räume für Veranstaltungen unterschiedlichster Art und Größe. Alle Räume sind barrierefrei und Nichtraucher-Räume. Buchen Sie das Foyer, den Saal, den Konferenzraum oder den Seminarraum.

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