Veranstaltungen und Termine

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Januar 2026
getrocknete Blüten und Pflanzen für die Teezubereitung
Foto: Pexels

Workshop im Ideengarten
Mit Scarlett Frantziok und Hannah Stöckle (Peißnitzhaus Halle)
Begleitprogramm zur Ausstellung „Übern Zaun – Gärten und Menschen“
Eintritt frei

Ob bei Krankheit oder Kälte – Tee trinken hilft und wärmt besonders in der kalten Jahreszeit. Dabei muss nicht unbedingt auf Mischungen aus industrieller Herstellung zurückgegriffen werden. Der eigene Garten bietet eine große Vielfalt an Kräutern und Früchten, die in heißem Wasser ihren Geschmack entfalten und wohltuende Wirkungen haben. Unter fachkundiger Anleitung können Gäste sich bei diesem Workshop mit dem Potenzial verschiedener Pflanzen auseinandersetzen und Tees verkosten.

Im Ideengarten der Wechselausstellung „Übern Zaun – Gärten und Menschen“ zeigen Scarlett Frantziok und Hannah Stöckle vom Umweltbildungszentrum Peißnitzhaus Halle, welche heimischen Kräuter und Früchte ganz einfach für Tee verwendet werden können und wie sie sich zu passenden Mischungen zusammensetzen lassen. Im Workshop können die Teilnehmenden auch eigene Teekreationen herstellen und die Verpackung dazu individuell gestalten.

 

Februar 2026
Bildausschnitt aus dem Film Im Staub der Sterne
© DEFA Stiftung Heinz Pufahl

Science-Fiction, DDR 1976, 100 Min, Regie: Gottfried Kolditz
Filmvorführung
In der Reihe „Babelsberg statt Hollywood – 80 Jahre DEFA“
Eintritt frei

Auf der Erde wird ein Hilferuf vom Planeten TEM 4 empfangen. Die Kommandantin Akala landet mit ihrem Raumschiff Cynro auf TEM 4, aber von einer Notsituation keine Spur. Der Herrscher des Planeten gibt für seine Gäste ein rauschendes Fest, bei dem er ihr Bewusstsein manipuliert. Der an Bord gebliebene Navigator Suko bemerkt das und versucht nun, das Geheimnis des Planeten zu entschlüsseln. Er entdeckt ein Bergwerk, in dem die Turi, Ureinwohner des TEM 4, Sklavenarbeit verrichten müssen. Von ihnen stammte auch der Hilferuf. Die Kosmonauten stehen vor der Frage, wie sie den Turi helfen können, doch deren Unterdrücker wollen sie zum Abflug zwingen.

Gottfried Kolditz (1922–1982) war einer der produktivsten DEFA-Regisseure der 1960er und 1970er Jahre. Viele seiner Filme waren große Publikumserfolge in der DDR. Er studierte in Leipzig Germanistik, Schauspiel und Regie. Nachdem Kolditz einige Erfahrungen am Theater gesammelt hatte, ging er als Musikberater zur DEFA. Er drehte fortan in den verschiedensten Genres Filme wie etwa Märchen, Musicals, Komödien und Science-Fiction. Auch machte er sich einen Namen mit den sogenannten Indianerfilmen mit Gojko Mitic in der Hauptrolle. 
 

Bildausschnitt aus dem Film The Zone of Interest
© Leonine Distribution

Spielfilm (USA/Vereinigtes Königreich/Polen 2023, 106 Min)
Regie: Jonathan Glazer
Filmvorführung und Gespräch
Mit Dr. Axel Doßmann (Historiker, Berlin)
Moderation: Dr. Julia Roos (Leibniz-Institut für jüdische Geschichte und Kultur – Simon Dubnow, Leipzig)
In Kooperation mit dem Leibniz-Institut für jüdische Geschichte und Kultur – Simon Dubnow und dem Referat Wissenspolitik der Stadt Leipzig
Eintritt frei

„The Zone of Interest“ von Regisseur Jonathan Glazer beleuchtet die Schrecken des Holocaust aus der Perspektive von Rudolf und Hedwig Höß. Der Kommandant von Auschwitz und seine Frau führten mit ihrer Familie in einem Bilderbuchheim – Mauer an Mauer mit dem Vernichtungslager – ein äußerst privilegiertes Leben. Rudolf Höß wird dargestellt von Christian Friedel. In der Rolle von Höß‘ Frau Hedwig brilliert die Leipziger Schauspielerin Sandra Hüller. Der Spielfilm erhielt bei der Oscarverleihung 2024 die Preise für den besten internationalen Film und den besten Ton.

Im Anschluss an die Filmvorführung ist das Publikum eingeladen, mit dem Historiker Dr. Axel Doßmann (Berlin) und Dr. Julia Roos (Leipzig) vom Leibniz-Institut für jüdische Geschichte und Kultur – Simon Dubnow über den historischen Kontext sowie die filmischen Darstellungsstrategien ins Gespräch zu kommen. Dr. Axel Doßmann lehrt und forscht zur Kultur- und Mediengeschichte des Nationalsozialismus und Kommunismus. Die Historikerin Dr. Julia Roos verantwortet die Wissenschaftskommunikation des Dubnow-Instituts.
 

Porträt von Helma Bartholomay
Helma Bartholomay, Foto: privat

Vortrag und Austausch
mit der MDR Sachsen-Gartenberaterin 
Begleitprogramm zur Ausstellung „Übern Zaun – Gärten und Menschen“
Eintritt frei

Im Winter scheint Ruhe im Garten und auf dem Balkon zu herrschen, doch rührige Gärtnerinnen und Gärtner sind auch in dieser Zeit mit Vorbereitungen und Pflege beschäftigt. Das macht sich auch in der 14-tägigen Sprechstunde von Gartenberaterin Helma Bartholomay bei MDR Sachsen – das Sachsenradio durch einschlägige Fragen der Hörerinnen und Hörer bemerkbar.

Anfang Februar berät Helma Bartholomay einmal nicht im Radio, sondern vor Ort im Zeitgeschichtlichen Forum Leipzig. Hier gibt sie Tipps zu Fragen, die schon im Winter vorgedacht oder entschieden werden müssen: Wann und wie schneidet man Obstbäume und Ziersträucher? Ab wann wird im Frühling gepflanzt, was ist beim Kauf von Saatgut, Zwiebeln und Jungpflanzen zu beachten, welche Stolperfallen gibt es im Gartenmarkt? Auch für Wohnungs- und Balkongärtnerinnen und -gärtner hat Helma Bartholomay praktische Ratschläge dabei: Wie bleibt der Balkon das ganze Jahr über grün und schön? Was tun gegen die Schädlinge, die Zimmerpflanzen im Winter oft befallen?

Nach einem einführenden Vortrag können Besucherinnen und Besucher bei einer Tasse Blümchenkaffee direkt mit der Gartenberaterin ins Gespräch kommen.

Helma Bartholomay ist ausgebildete Baumschulgärtnerin und staatlich geprüfte Wirtschafterin mit einem Meisterabschluss im Bereich Baumschule. Seit 25 Jahren ist die selbständige Gärtnerin regelmäßig als Expertin bei der Gartensprechstunde im MDR Sachsenradio zu hören.
 

Eine Gruppe spielt am Spieletisch der Wechselausstellung
© Stiftung Haus der Geschichte

Laubenpieper, Bausparer, Bloggerin oder Balkongärtnerin – warum zieht es Menschen ins Grüne? Wer macht was im Garten? Wie verändern sich unsere Gärten und wie wollen wir Städte in Zukunft gestalten?
Komm mit und entdecke unsere Wechselausstellung bei einem gemeinsamen Rundgang mit kleinen Extras.

Für Kinder zwischen 8 und 12 Jahren (mit Eltern oder Großeltern), kostenfrei und ohne Anmeldung.
 

Zwei Eltern mit Babys in der Trage in der Dauerausstellung
© Punctum / Stefan Hoyer

ElternZEITGeschichte
Begleitung für Eltern mit Babys
Eintritt frei

Diese Spezialführung richtet sich an Eltern, die mit Baby unsere Ausstellungen entdecken und lebendiger Zeitgeschichte begegnen wollen. In kompakten 45 Minuten geht es zurück in die 1950er und 1960er Jahre in der DDR. Wie sicherte die Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED) sich die Macht in dem neu gegründeten Staat? Wie und warum leisteten Menschen dagegen Widerstand, warum flohen Tausende in den „Westen“? Im Anschluss ist Zeit zum Austausch und zu Rückfragen an den Museumsguide.

Der Rundgang ist auf die Bedürfnisse von Eltern mit Babys abgestimmt. Ein Raum zum Stillen, Wickeln und Beruhigen ist vorhanden. Da in der Ausstellung nur begrenzter Platz für Kinderwagen ist, empfehlen wir für die Babys ein Tragesystem.

Die Führung bildet den Auftakt zu einem neuen Elternzeit-Angebot des Zeitgeschichtlichen Forums Leipzig, das Eltern mit Babys an mehreren Terminen im Jahr einlädt, Teile der Dauerausstellung sowie die aktuelle Wechselausstellung näher zu erkunden.

Weitere Termine 2026 sind:

Dienstag, 14. April 2026, 14.00 Uhr
Bückware, Datsche und Kollektiv. DDR-Alltag in den 1970er und 1980er Jahren

Mittwoch, 3. Juni 2026, 14.00 Uhr
Übern Zaun – Gärten und Menschen. Begleitung durch die aktuelle Wechselausstellung

Dienstag, 25. August 2026, 11.00 Uhr
Von den Montagsdemos zur Wiedervereinigung. Die Friedliche Revolution und der Fall des Eisernen Vorhangs

Mittwoch, 11. November 2026, 14.00 Uhr
Aufbrüche und Abbrüche im wiedervereinten Deutschland
 

Eine Gruppe spielt am Spieletisch in der Wechselausstellung
© Stiftung Haus der Geschichte

Laubenpieper, Bausparer, Bloggerin oder Balkongärtnerin – warum zieht es Menschen ins Grüne? Wer macht was im Garten? Wie verändern sich unsere Gärten und wie wollen wir Städte in Zukunft gestalten?
Komm mit und entdecke unsere Wechselausstellung bei einem gemeinsamen Rundgang mit kleinen Extras.

Für Kinder zwischen 8 und 12 Jahren (mit Eltern oder Großeltern), kostenfrei und ohne Anmeldung.
 

Erich Loest, privat

Nikolaikirche

Drama, D 1995, 138 Min, Regie: Frank Beyer

Filmvorführung und Gespräch

Mit Dr. Anselm Hartinger (Direktor, Stadtgeschichtliches Museum Leipzig), Dr. Andreas Kötzing (Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung) und Dr. Elizabeth Ward (Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Universität Leipzig)

Moderation: Dr. Antje Nolting (Referentin Wissenspolitik, Stadt Leipzig)

In der Reihe „100 Jahre Erich Loest” der Stadt Leipzig

Eintritt frei


Der hochkarätig besetzte Spielfilm „Nikolaikirche“ (1995) nach dem gleichnamigen Roman von Erich Loest erzählt von der Leipziger Familie Bacher im Spannungsfeld zwischen Stasi und Friedensbewegung. Im Fokus steht Tochter Astrid, die regelmäßig die Friedensgebete in der Nikolaikirche besucht, während ihr Bruder Alexander in die Fußstapfen seines Vaters bei der Staatssicherheit zu treten versucht. Der Film von Regisseur Frank Beyer erzählt von den bewegenden Ereignissen im Herbst 1989 und beleuchtet die Rolle der Friedensgebete in der Nikolaikirche als Ausgangspunkt der Friedlichen Revolution.

Im anschließenden Podiumsgespräch sprechen Dr. Anselm Hartinger (Stadtgeschichtliches Museum Leipzig), Dr. Andreas Kötzing (Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung) und Dr. Elizabeth Ward (Universität Leipzig) über die historischen Hintergründe, die filmische Umsetzung und die Bedeutung von Erich Loest für die Leipziger Erinnerungskultur. Durch den Abend führt Dr. Antje Nolting (Stadt Leipzig).

Der Schriftsteller Erich Loest ist Ehrenbürger Leipzigs und seiner Geburtsstadt Mittweida. Am 24. Februar 2026 hätte er seinen 100. Geburtstag begangen.  In seinen Büchern verwebt Loest seine persönlichen Erfahrungen als Soldat der Wehrmacht, als Journalist der Leipziger Volkszeitung, als systemkritischer Häftling in Bautzen und als unbequemer Schriftsteller im wiedervereinten Deutschland mit den Lebenswegen seiner Romanhelden.

 

Die Hausfassade der Riebeckstraße 63
Riebeckstraße 63, Verwaltungsgebäude, Foto: Fotosammlung Helmut-Henning Schimpfermann, StadtAL 0533, Nr.64
Portraitfoto der Vortragenden Jennifer Schatz
Jennifer Schatz, Foto: privat

Vortrag und Gespräch mit Jennifer Schatz (Referendarin für Deutsch und Geschichte an der Wieratalschule Langenleuba-Niederhain)
In Kooperation mit dem Historischen Seminar der Universität Leipzig
Eintritt frei

„Herumtreiberinnen“, „Arbeitsbummelanten“ oder „Asoziale“ – mit solchen Zuschreibungen waren Frauen und Mädchen gebrandmarkt, die in der DDR zwangsweise in sogenannte venerologische Stationen eingewiesen wurden. „Tripperburgen“ nannte der Volksmund diese Einrichtungen, denn vorgeblich sollten hier Geschlechtskrankheiten behandelt werden. Tatsächlich dienten sie vielmehr der Disziplinierung, Isolation und Umerziehung von Frauen, deren Verhalten in den Augen der Machthaber nicht den gesellschaftlichen Normen entsprach.

Jennifer Schatz hat in ihrer Staatsexamensarbeit an der Universität Leipzig den Umgang mit Frauen in geschlossenen venerologischen Stationen der DDR untersucht und dabei besonders die Leipziger Einrichtung im Stadtteil Thonberg in den Blick genommen. Ihre Ergebnisse stellt sie im Rahmen eines Werkstattgesprächs im Zeitgeschichtlichen Forum Leipzig vor. Im Fokus stehen die rechtlichen, medizinischen und organisatorischen Rahmenbedingungen auf den Stationen. Dabei wird deutlich, dass die eingewiesenen Frauen und Mädchen häufig ohne Aufklärung oder Einwilligung medizinisch behandelt wurden, und dass ihre Einweisung oft mit Gewalt, Demütigung und Traumatisierung verbunden war. Jennifer Schatz fragt daher auch nach den psychischen und körperlichen Folgen für die Betroffenen sowie nach gesellschaftlicher Aufarbeitung und Wiedergutmachung. Nicht zuletzt ordnet sie die DDR-Praxis in einen internationalen Kontext ein und zeigt, dass vergleichbare Einrichtungen auch in der Bundesrepublik und anderen Ländern existierten.

Die Veranstaltung ist Teil der Reihe „Werkstattgespräche zur Zeit/Geschichte“. Regelmäßig stellen Studierende und Absolventinnen beziehungsweise Absolventen des Historischen Seminars der Universität Leipzig ihre Forschungsprojekte außerhalb des akademischen Raums zur Diskussion. Besucherinnen und Besuchern eröffnet die Reihe neue Perspektiven auf die universitäre Forschung und lädt zum Mitdiskutieren ein.

Jennifer Schatz studierte von 2020 bis 2024 Deutsch und Geschichte auf Lehramt an der Universität Leipzig. Aktuell absolviert sie ein Referendariat an der Wieratalschule Langenleuba-Niederhain in Thüringen. Ihre wissenschaftlichen Interessen liegen vor allem im Bereich der DDR-Geschichte, der historischen Bildungsarbeit und der Aufarbeitung staatlicher Repressionsmechanismen.
 

Vorschau
Filmplakat von Winter adé
© DEFA Stiftung

Dokumentarfilm, DDR 1988, 116 Min, Regie: Helke Misselwitz
Filmvorführung
In der Reihe „Babelsberg statt Hollywood – 80 Jahre DEFA“
Eintritt frei

Regisseurin Helke Misselwitz begibt sich auf eine filmische Fahrt durch die DDR: vom sächsischen Zwickau bis nach Sassnitz auf der Insel Rügen. Auf ihrer Reise lernt sie verschiedene Frauen kennen: die erfolgreiche Werbeökonomin Hiltrud, die alleinerziehende Fabrikarbeiterin Christine, die Punkmädchen Kerstin und Anja, die 85-jährige Margarete, die mit ihrem Mann Diamantene Hochzeit feiert, die stellvertretende Bürgermeisterin von Niehagen und Erika Banhardt, die hauptberuflich ein Kinderheim leitet. Sie alle berichten aus ihrem Leben, über Ehe und Familie, die Arbeit, Schicksalsschläge und Perspektiven für die Zukunft.

Helke Misselwitz (geboren 1947) ist eine der wichtigsten ostdeutschen Dokumentarfilmerinnen. Am bekanntesten wurden ihr Dokumentarfilm „Winter adé“ (1988) und der Spielfilm „Engelchen“ (1997). Nach einem Regiestudium an der Filmhochschule in Potsdam-Babelsberg war sie freie Regisseurin, ab 1985 Meisterschülerin bei Heiner Carow an der Akademie der Künste in Ost-Berlin. Von 1997 bis 2014 lehrte sie als Professorin an der Hochschule für Film und Fernsehen Konrad Wolf in Potsdam-Babelsberg.
 

Portraitfoto der Moderatorin Josephine von Blueten Staub
© Nina Zerche
Das Bild zeigt den Eingang der Wechselausstellung Übern Zaun Gärten und Menschen

Moderation: Josephine von Blueten Staub (Autorin, Bühnenpoetin)
In Kooperation mit der Stadt Leipzig – Amt für Stadtgrün und Gewässer, Fachbereich Gärten
Begleitprogramm zur Wechselausstellung „Übern Zaun – Gärten und Menschen“
Eintritt frei, Teilnahme nur nach Anmeldung

Kneipenquiz im Museum: Rätselspaß, Teamgeist und überraschende Erkenntnisse warten auf alle, die Lust haben, ihr Wissen rund ums Gärtnern auf die Probe zu stellen. Ob aus dem Kleingarten oder dem Gemeinschaftsgarten – im Team wird geknobelt und gelacht, und dabei gibt es auch noch jede Menge spannende Erkenntnisse aus der Welt des Kleingärtnerns. Die Fragen sind knifflig bis kurios und führen quer durch die Welt privater Gärten – von der Praxis mit Tipps, Tricks und kuriosen Pflanzen, über die Geschichte des Gärtnerns mit ihren überraschenden Wendungen, bis hin zum Kleingartenrecht, das manchmal erstaunliche Details reguliert. Und natürlich darf auch die Zukunft des Gärtnerns nicht fehlen: zwischen Hochbeet und App, Tradition und Technik.

Dabeisein können Teams aus Klein- und Gemeinschaftsgärten mit jeweils maximal fünf Personen. Auf die besten drei Teams warten spannende Sachpreise der Stadt Leipzig.
Wer schon früher kommen und sich vielleicht einen kleinen Wissensvorsprung sichern möchte: Bereits um 18.00 Uhr lädt unser Format Museum nach Feierabend zu einer Führung durch die Wechselausstellung „Übern Zaun – Gärten und Menschen“ ein.

Teams, die mitspielen wollen, melden sich bitte bis zum 15. Februar 2026 unter anmeldung-zfl@hdg.de an. Bitte nennen Sie den Namen Ihres Teams und die Namen der Teammitglieder. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs bearbeitet – Schnellsein lohnt sich also.