Vergangene Ausstellung

05.04.2017–07.01.2018

Inszeniert

Deutsche Geschichte im Spielfilm

„Warum hat keiner was getan?“, „Das war doch alles seit 30 Jahren bekannt.“ Schon diese zwei Zuschauerreaktionen geben einen Einblick in die Debatte rund um den 1979 im deutschen Fernsehen ausgestrahlten Vierteiler „Holocaust“. Die US-Serie ist ein besonders eindrückliches Beispiel für die Wirkung von Filmen zu historischen Themen. Sie prägen den Blick auf bestimmte Ereignisse, lösen Debatten aus und sind selbst Zeitdokumente. Noch stärker als Dokudramen oder Dokumentationen sind Spielfilme in der Lage, Emotionen auszulösen und Zuschauerinnen und Zuschauer in eine bestimmte Zeit zurückzuversetzen.

Unsere Wechselausstellung „Inszeniert“ zeigt, welche Themen der deutschen Geschichte die Kino- und Filmlandschaft seit 1945 prägen. Worin unterscheiden sich ost- und westdeutsche Filme zum Widerstand im Nationalsozialismus? Wie beeinflussen Heinz-Erhardt-Filme wie „Mein Mann, das Wirtschaftswunder“ das Bild der Bundesrepublik der 1950er-Jahre? Und in was für einem Umfeld entdecken Regisseure in der jüngeren Vergangenheit Themen wie Flucht und Vertreibung der Ostpreußen?

Die Gestaltung der Ausstellung orientiert sich an der Architektur von Kinos und Filmstudios. Sie umfasst sieben Themenbereiche, in denen immer ein Film im Vordergrund steht, der eine besonders große öffentliche Wirkung erzielte. Zum Beispiel „Operation Walküre“ über den Widerstandskämpfer Stauffenberg, „Unsere Väter, unsere Mütter“ über den Zweiten Weltkrieg oder „Das Leben der Anderen“ über die Staatssicherheit in der DDR. Zeitungsausschnitte und Zitate zeigen die zeitgenössischen Debatten um die Filme und ihre Themen. Filmrequisiten wie Maria Furtwänglers Mantel aus „Die Flucht“ oder die Film-Uniform Stauffenbergs verdeutlichen das schwierige Verhältnis von historischer Realität und filmischer Umsetzung.

Mai 2024
Foto: Anika Jankowski @Christin Nitzsche

Tandemrundgang durch die aktuelle Wechselausstellung mit Anika Jankowski (Musikerin, Musikverlegerin und Mitglied im Bundesvorstand von Music Women* Germany, Dresden) und Dr. Yvonne Fiedler (Bildungs- und Programmreferentin, Zeitgeschichtliches Forum Leipzig)

„Ich glaube fest an Diversität“, sagt die Dresdner Musikerin Anika Jankowski, wenn sie auf die Rolle von Frauen im Musikbusiness angesprochen wird. „Aber Veränderung ist keine steile Aufwärtskurve, sie kommt in Wellen und ich werde meinen Teil dazu beitragen, die aktuelle Welle zu reiten.“ Dass Frauen im Musikbusiness nach wie vor unterrepräsentiert sind, dokumentiert auch die aktuelle Wechselausstellung „Hits & Hymnen“ im Zeitgeschichtlichen Forum Leipzig, wo Künstlerinnen wie Nina Hagen, Sookee und Östro 430 zu Wort kommen. 

Anika Jankowski hat als Veranstalterin, Musikmanagerin und -verlegerin aber auch zu vielen anderen Themen der Ausstellung individuelle Bezüge. Über die gesellschaftliche Kraft von Musik, über Konzerterlebnisse, Bühnenerfahrung und natürlich auch ihre ganz persönliche musikalische Prägung spricht sie bei einem Tandemrundgang durch die Ausstellung. 

Anika Jankowski studierte Musikmanagement. Sie ist Konzertveranstalterin, Musikverlegerin und Dozentin für Veranstaltungs- und Musikmanagement. Seit über fünfzehn Jahren ist sie mit ihrer Agentur „Sunset Mission Konzerte“ als Veranstalterin tätig. Auch abseits der Bühne ist Jankowski für die Musikszene aktiv. Sie führt den Musikverlag „Oh, my music! Publisher“, vertritt mehr als 60 Urheberinnen und Urheber und veranstaltet regelmäßig Songcamps. Netzwerkarbeit ist ihr liebstes Hobby, weshalb Sie sich als Vorstand beim Bundesnetzwerk „Music Women* Germany“ und als Gründungsmitglied im sächsischen Netzwerk „Music S Women*“ engagiert. Außerdem war Anika Jankowski Vorstand des Vereins für Kultur- und Kreativwirtschaft „Wir gestalten Dresden“ und Musikbeauftragte des Landesverbandes für Kultur- und Kreativwirtschaft Sachsen e. V.

Zur Ausstellung: Musik bewegt Menschen und weckt Emotionen, sie kann Protest ausdrücken und Identitäten stiften; Musik spiegelt gesellschaftliche Entwicklungen wider und ist Medium zeitgeschichtlicher Themen. Diesem Spannungsfeld von Musik und Politik seit 1945 widmet sich die Wechselausstellung „Hits & Hymnen. Klang der Zeitgeschichte“ im Zeitgeschichtlichen Forum Leipzig. Neben mehr als 500 Exponaten ist viel Musik zu hören, zu fühlen und zu „sehen“. 
Laufzeit: 28. September 2023 – 21. Juli 2024
 

Mit Sascha Matzke (FDP), Christopher Zenker (SPD), Martin Meißner (Bündnis 90/DIE GRÜNEN), Sören Pellmann (DIE LINKE), Oskar Teufert (CDU) 
Moderation: Alexander Böhle und Leonard Doleschek (radio mephisto 97.6) 
Livestream: YouTube @mephisto 97.6 
In Kooperation mit radio mephisto 97.6
Eintritt frei

Am 9. Juni 2024 wird in Leipzig der Stadtrat neu gewählt. Kandidierende meh-rerer Parteien diskutieren am 29. Mai 2024 im Zeitgeschichtlichen Forum Leipzig über aktuelle kommunalpolitische Themen und ihre Visionen für die Zukunft der Stadt. Zur Diskussion lädt das Lokal- und Ausbildungsradio der Universität Leipzig, mephisto 97.6, ein. Die Veranstaltung wird live auf 
YouTube bei mephisto 97.6 gestreamt.

Juni 2024
Foto Stiftebecher und Schriftzug vom Offenen Atelier
Foto Stiftebecher, (c) Ralf Klodt

Das Offene Atelier lädt zwischen 13 Uhr und 16 Uhr Kinder und Familien zum Mitmachen, Erzählen und Verweilen ein. Wir basteln Fan-Schmuck.

Um 14 und 15h finden Kurzbegleitungen für Kinder und Familien zum Thema des Tages statt. Entdeckt mit uns Objekte in der Ausstellung!

 

Veranstaltungsfotografie

Selbstgemachte Gitarre (c) Johannes Kramer

Die Wechselausstellung „Heavy Metal in der DDR“ wirft einen Blick auf den Alltag von Fans und Bands der Metal-Szene in der DDR und Ostdeutschland. Während der einstündigen Begleitung entdecken Sie die wichtigsten Stationen: Was macht das Lebensgefühl Heavy Metal aus? Welchen Schikanen sind die Fans und Bands in der DDR ausgesetzt? Was passiert mit der Szene nach 1989/90?

Die Plätze sind begrenzt. Die Anmeldung erfolgt am Informationsschalter im Museum.

Tamara_Jost Hering Filme

Tamara
Spielfilm (Deutschland 2023, 88 Min, Regie: Jonas Walter)
Filmvorführung und Gespräch
Mit dem Regisseur Jonas Walter und dem Filmhistoriker Dr. Andreas Kötzing (Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung e. V. an der TU Dresden)
In der Reihe „Ein anderer Kino-Osten“
In Kooperation mit dem Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung 
Gefördert durch die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur
 

Mutter und Tochter, beide kommen aus der DDR. Die eine hat sie erlebt, die andere nicht. Tamara ist 1990 geboren. Wie viele aus der Nachwendegeneration verließ sie ihre Heimat und kommt nur zum runden Geburtstag zu Besuch. Doch alles, was sicher schien, zerbröselt innerhalb weniger Tage: Übrig bleiben Tamara und ihre Mutter Barbara. Die beiden ringen um ihre Beziehungen, die nicht von den gesellschaftlichen Entwicklungen loszulösen sind, in denen die Familie entstanden, gewachsen und zerfallen ist. Jetzt muss sich Tamara dem stellen, wovor sie weggelaufen ist: ihrer eigenen Geschichte. Sie muss loslassen, was sie nie erlebt hat.

Jonas Walter, 1984 in Potsdam geboren, ist Fotograf und Filmregisseur. Er hat an der Ostkreuzschule für Fotografie und Gestaltung bei Werner und Ute Mahler Fotografie studiert. Anschließend nahm er sein Studium der Film- und Fernsehregie an der Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf auf. Walter wurde 2010 in die Agentur Focus aufgenommen und arbeitet seitdem als freier Fo-tograf unter anderem für Stern, Die Zeit, die Süddeutsche Zeitung, NZZ, chrismon und Freitag. Sein Film „Tamara“ lief im letzten Jahr im Wettbewerb des renommieren Filmfestivals Max Ophüls.

 

Cover (c) Piper-Verlag

"Als die Geschichte Ost und West zusammenbrachte"

Vor 50 Jahren wurde Deutschland zum zweiten Mal Fußballweltmeister. Noch in der Vorrunde verlor das Team der Bundesrepublik aber gegen die Mannschaft der DDR. Das Fußballspiel am 22. Juni 1974 war das einzige Länderspiel, in dem sich in über 40 Jahren Teilung zwei deutsche Mannschaften auf dem Rasen gegenüberstanden.

Im Gespräch mit der Sportjournalistin und Fernsehmoderatorin Okka Gundel stellt der Autor Ronald Reng sein neues Buch „1974 – Eine deutsche Begegnung“ im Haus der Geschichte vor und berichtet von einem bewegten Stück Zeitgeschichte. Das Buch erzählt von den großen politischen Entwicklungen dieser Zeit genauso wie von vielen kleinen persönlichen Erlebnissen, die Zeitzeuginnen und Zeitzeugen aus Ost und West ihm bei seinen Recherchen anvertrauten. Von Willy Brandts Entspannungspolitik und seinem Rücktritt im Zuge der Guillaume-Affäre über den Terrorismus der RAF bis zu Männern mit langen Haaren und buschigen Koteletten: Reng zeichnet das Bild einer Zeit, in der deutsche Fußballer sich nicht durch Trikottausch verbrüdern durften und es trotz des Weltmeistertitels kein deutsches „Sommermärchen“ gab.

Zusätzlich bieten wir im Vorfeld der Veranstaltung um 18.30 Uhr eine Schwerpunktbegleitung durch unsere Dauerausstellung an. Neben zahlreichen Objekten zur deutschen Sportgeschichte begegnet uns dort auch ein Original der WM 1974: Das Trikot von DDR-Nationalspieler Jürgen Sparwasser, der in der 77. Minute das entscheidende 1:0 gegen die Bundesrepublik erzielte.

Vor und nach der Veranstaltung bietet unser Museumscafé Getränke und kleine Snacks zum Kauf an.

Anmeldung zur Veranstaltung hier

Veranstaltungsfotografie

Grafik zur Veranstaltung Politik und Brause mit Karte des geteilten Deutschland
Grafik: Jugendparlament Leipzig

Interaktives Gespräch mit Dr. Andreas Kötzing (Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung e. V.) und Theodor Bleuel (Student, Leipzig/Mainz)
Moderation: Leon Heinrich (Jugendparlament Leipzig)
In Kooperation mit dem Jugendparlament Leipzig
Eintritt frei

35 Jahre liegt die Friedliche Revolution bereits zurück, doch Klischees über „Ossis“ und „Wessis“ sind nach wie vor in den Köpfen. Gilt das nur für Menschen, die die deutsche Teilung und die Wiedervereinigung noch selbst erlebt haben? Oder leben Vorurteile von Generation zu Generation weiter? Welchen Blick auf ihre Mitmenschen im jeweils anderen Teil Deutschlands haben Schülerinnen und Schüler heute?

Über diese und weitere Fragen diskutieren wir mit Andreas Kötzing und Theodor Bleuel. Bleuel ist heute Student in Leipzig, wuchs jedoch in Mainz auf – als Kind gebürtiger Leipziger Eltern, die nach dem Mauerfall in den „Westen“ übersiedelten. Andreas Kötzing beschäftigt sich als Historiker mit der Geschichte der deutschen Teilung. Berufs- und Lebenserfahrungen hat er so-wohl im Osten wie auch im Westen gemacht. Leon Heinrich vom Jugendparlament Leipzig moderiert die Diskussion, in der Meinungen und Fragen aus dem Publikum ausdrücklich erwünscht sind.

Das Gespräch ist Teil einer gemeinsamen Reihe des Jugendparlaments Leipzig und des Zeitgeschichtlichen Forums Leipzig. Es bringt Gesprächspartnerinnen und -partner aus Stadtpolitik und gesellschaftlichen Initiativen zusammen und richtet sich vor allem an Schülerinnen, Schüler und Studierende. Auf der Tagesordnung stehen Themen, die junge Menschen umtreiben und auch den Transformationsprozess seit 1989 prägen.
 

Ein Foto des MDR-Moderators Jan Kubon.
Porträt Jan Kubon © Elisabeth Heinemann
Links das Logo des DDR-Radiosenders DT64, rechts ein Radio mit unterschiedlichen Metal-Stickern.
Bild: DT64 und RFT-Radio Modell R4100 © Stiftung Haus der Geschichte/Johannes Kramer

Jan Kubon, Musikjournalist und Podcastautor („Iron East- Heavy Metal in der DDR“), im Gespräch mit Jens Molle, ehem. Moderator „Tendenz Hard bis Heavy“, und Kerstin Radtke, ehem. Sängerin Blitzz.

Was als Serviceprogramm des Deutschlandtreffens der Jugend 1964 (DT64) in Ost-Berlin begann, wurde aufgrund der hohen Nachfrage als erstes Radioprogramm gezielt für Jugendliche in der gesamten DDR etabliert. Ab Dezember 1987 wurde am Samstagnachmittag die Sendung „Tendenz Hard bis Heavy“ ausgestrahlt. Diese widmete sich ausschließlich dem Heavy Metal und wurde schnell zum wichtigsten Format für Fans des Genres.

Anlässlich des 60-jährigen Jubiläums blickt Jan Kubon, Musikredakteur bei MDR-Kultur, mit einem der beiden Moderatoren der Sendung „Tendenz Hard bis Heavy“ Jens Molle auf diese Zeit zurück. Sie sprechen über Anfänge, Erinnerungen, die politische Dimension des Radiosenders. Auch in der DDR war die Heavy-Metal-Szene männlich dominiert, trotzdem gab es prägende Musikerinnen und engagierte weibliche Fans. Diese Perspektive wird Kerstin Radtke einbringen; sie war Sängerin der Heavy-Metal-Band Blitzz aus Erfurt, die sich 1988 formierte und bis 1992 zusammenblieb.

Jan Kubon, 1971 geboren in Magdeburg, Musikredakteur, Journalist, Autor und Moderator der Podcast-Reihe „Iron East - Heavy Metal in der DDR“ bei MDR Kultur.

Kerstin Radtke, 1965 geboren in Erfurt. Sie war von 1988 bis 1992 als Sängerin Mitglied der Heavy-Metal-Band Blitzz aus Erfurt. Seit 1997 singt sie regelmäßig in Soul- und Jazz-Bands und unterrichtet Gesang.

Jens Molle, 1965 geboren in Berlin, arbeitete seit 1988 als Musikredakteur beim Jugendradio DT64, moderierte zusammen mit Matthias Hopke die Sendung „Tendenz Hard bis Heavy“. Nach Stationen bei Rockradio B, Fritz, Radio Eins ist er heute Rechercheur und Dokumentar beim Rundfunk Berlin-Brandenburg.

Vor und nach der Veranstaltung kann die Ausstellung „Heavy Metal in der DDR“ besichtigt werden.

 

Kostenfrei mit Anmeldung.

Zur Anmeldung

 

Selbstgemachte Gitarre (c) Johannes Kramer

Die Wechselausstellung „Heavy Metal in der DDR“ wirft einen Blick auf den Alltag von Fans und Bands der Metal-Szene in der DDR und Ostdeutschland. Während der einstündigen Begleitung entdecken Sie die wichtigsten Stationen: Was macht das Lebensgefühl Heavy Metal aus? Welchen Schikanen sind die Fans und Bands in der DDR ausgesetzt? Was passiert mit der Szene nach 1989/90?

Die Plätze sind begrenzt. Die Anmeldung erfolgt am Informationsschalter im Museum.

Buchcover "Berlin. Das Rom der Zeitgeschichte" von Hanno Hochmuth
© Buchcover, Ch. Links Verlag
Porträt Hanno Hochmuth
Porträt Hanno Hochmuth © Petra Koßmann

Mit dem Autor Dr. Hanno Hochmuth

Moderation: Dr. Mike Lukasch, Direktor Museum in der Kulturbrauerei
In Kooperation mit dem Ch. Links Verlag

Eine topografische Zeitreise durch Berlin

Die Stadt Berlin rückte im 20. Jahrhundert nur allzu oft ins Zentrum des Geschehens. Berlin war eine monarchische, eine demokratische, eine faschistische und eine sozialistische Hauptstadt. Von hier aus wurden zwei Weltkriege in die Welt getragen, die mit großer Wucht auf die Stadt zurückfielen. In Berlin erlebte der Kalte Krieg seine Zuspitzung, bevor er hier sein symbolisches Ende fand. Die Stadt stand im Mittelpunkt der Weltgeschichte wie Rom vor zweitausend Jahren. Deshalb gilt Berlin als das Rom der Zeitgeschichte. 
Hanno Hochmuth nähert sich der Geschichte und der Gegenwart Berlins auf topografische und fotografische Weise. Ausgehend von populären Zuschreibungen der Stadt begibt er sich an 51 historische Orte und erzählt so die Geschichte Berlins im 20. Jahrhundert.

Hanno Hochmuth, geboren 1977 in Ost-Berlin, studierte Geschichte in Berlin und Minneapolis, Promotion an der Freien Universität Berlin. Er ist Historiker am Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF) und lehrt Public History an der FU Berlin. Veröffentlichungen zur Zeitgeschichte Berlins und zur Public History, u.a. »Kiezgeschichte. Friedrichshain und Kreuzberg im geteilten Berlin« (Göttingen 2017), »Stadtgeschichte als Zeitgeschichte. Berlin im 20. Jahrhundert« (Hg. mit Paul Nolte, Göttingen 2019), »Traum und Trauma. Die Besetzung und Räumung der Mainzer Straße 1990 in Ost-Berlin« (Mithg., Berlin 2020).

Das Angebot ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist erforderlich.

Zur Anmeldung

 

schwarz-weißes Foto von einem singenden Chor, fotografiert von der Seite.
Foto (c) Christian Palm
Foto (c) Stiftung Haus der Geschichte

Werke für Chor und Klavier

75 Jahre Grundgesetz – Diesem historischen Ereignis sowie den damit verbundenen und unser gemeinsames Leben bestimmenden Werten widmet sich der Kammerchor des Philharmonischen Chores der Stadt Bonn mit einem Konzert an eben jenem Ort, wo das Grundgesetz vor 75 Jahren verabschiedet wurde.

Es erklingen die „Fest- und Gedenksprüche“ von Johannes Brahms sowie die Uraufführung einer Komposition, die der Philharmonische Chor Bonn eigens für diesen besonderen Anlass bei der Komponistin Helena Cánovas Parés in Auftrag gegeben hat.

Die historischen Ereignisse rund um die Verabschiedung des Grundgesetzes am 23. Mai 1949 werden von Schülerinnen und Schülern des Tannenbusch-Gymnasiums präsentiert und musikalisch vom Philharmonischen Chor Bonn sowie dem Klavierduo Miyado & Olejak umrahmt.

Mitwirkende:
Denis Walter Olejak, Klavier
Chikako Miyado, Klavier
Helena Cánovas Parés, Komposition
Kammerchor des Philharmonischen Chores der Stadt Bonn
Paul Krämer, Dirigent

Karten sind online erhältlich über Eventim.

Im Begleitprogramm zu "75 Jahre Parlamentarischer Rat und Grundgesetz"

Veranstaltungsfotografie

Selbstgemachte Gitarre (c) Johannes Kramer

Die Wechselausstellung „Heavy Metal in der DDR“ wirft einen Blick auf den Alltag von Fans und Bands der Metal-Szene in der DDR und Ostdeutschland. Während der einstündigen Begleitung entdecken Sie die wichtigsten Stationen: Was macht das Lebensgefühl Heavy Metal aus? Welchen Schikanen sind die Fans und Bands in der DDR ausgesetzt? Was passiert mit der Szene nach 1989/90?

Die Plätze sind begrenzt. Die Anmeldung erfolgt am Informationsschalter im Museum.

Foto: Martin Jehnichen

Ausstellungseröffnung
Gespräch mit dem Fotografen Martin Jehnichen und Dr. Henrike Girmond (wissenschaftliche Mitarbeiterin, Zeitgeschichtliches Forum Leipzig)
Begrüßung: Dr. Uta Bretschneider (Direktorin, Zeitgeschichtliches Forum Leipzig)
(Laufzeit: 20. Juni 2024 bis 26. Januar 2025)

Am 7. Oktober 1989, dem 40. Gründungstag der DDR, versammelten sich immer mehr Menschen zum Protest gegen das SED-Regime. Mittendrin ein junger Student aus Westdeutschland, der heimlich das brutale Vorgehen der Staatsmacht fotografierte. 
Anlässlich des 35. Jubiläums der Friedlichen Revolution, des Mauerfalls und der Wiedervereinigung 2024/2025 präsentiert das Zeitgeschichtliche Forum Leipzig Fotoarbeiten von Martin Jehnichen aus den Jahren 1988 bis 1990. Sie spiegeln Alltag und Verfallserscheinungen des sozialistischen Staates, Aufbegehren im Herbst 1989 und Umbruchsphänomene des Jahres 1990 aus der Sicht eines jungen westdeutschen Fotografen wider.

Martin Jehnichen, 1962 in Karlsruhe geboren und in Tübingen aufgewachsen, verbringt als Kind die Ferien oft bei den Großeltern im sächsischen Freiberg. 1988 nutzt er, mittlerweile Student für Fotodesign und visuelle Kommunikation in Bielefeld, die Chance auf ein Austauschsemester in Leipzig. Trotz der familiären Bindungen ist für Martin Jehnichen der Studienaufenthalt eine Reise in eine fremde Welt. Seine Fotos zeigen einerseits Empathie und Sympathie für Land und Leute, bezeugen andererseits den „Blick von außen“ klassischer Reportage-Fotografie, die Besonderheiten und Widersprüche aufdeckt.
 

Der Eingangsbereich des Museums bei Nacht.
Der Eingangsbereich des Museums bei Nacht.

Mit unserer Reihe späti! laden wir Sie abends zu uns ins Museum ein: Um 18.00 Uhr erkunden wir gemeinsam bei einem Getränk die Ausstellung „Heavy Metal in der DDR" und erfahren mehr über die Heavy-Metal-Szene sowie Musik- und Jugendkultur in der DDR und Ostdeutschland. Zu ausgewählten Terminen begleiten uns dabei spannende Gäste und kommen mit uns ins Gespräch.

Das Angebot ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist erforderlich. 

Zur Anmeldung

 

Foto (c) Stiftung Haus der Geschichte
Foto (c) Stephan Klonk, Stiftung Haus der Geschichte

Im September 2024 verabschieden wir nach 30 Jahren die Dauerausstellung „Unsere Geschichte. Deutschland seit 1945“.  Wir gestalten sie bis Ende 2025 komplett neu.
Das Haus der Geschichte bleibt geöffnet und bietet ein spannendes Programm aus Wechselausstellungen, Depotbegleitungen und Veranstaltungen. Das Museumsmeilenfest bietet noch einmal Gelegenheit, mit Freunden und Familie die Dauerausstellung zu erkunden und den Lieblingsobjekten einen Besuch abzustatten.

Programm

10-16 Uhr, Foyer
"BINGO!"
Museumsbingo mit Objekt-Motiven aus der Dauerausstellung: Findet ihr das Sandmännchen, den VW Bulli, das Mondgestein und den Adenauer- Mercedes nebeneinander auf eurem Bingo-Bogen? Dann heißt es BINGO! und ihr könnt euren Gewinn abholen.

14-16 Uhr, Treffpunkt Informationsschalter
Sketchwalk in der Dauerausstellung
Mit Stift und Aquarellfarbe könnt ihr eigene Skizzen von Objekten und Eindrücken in der Dauerausstellung anfertigen. Annabelle Petschow zeigt euch, wie das geht und hilft dabei. Das Material wird gestellt. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
Anmeldung erbeten unter anmeldung[at]hdg.de.

 Programm im Museumsgarten

11-17 Uhr
Offenes Atelier "Tschüss Dauerausstellung"
Im Offenen Atelier könnt ihr Fensterbilder und vieles mehr mit Motiven aus unserer Dauerausstellung basteln. Bobby Cars, Stelzen, Hula Hoop und Torwand laden zum Spielen ein.

Außerdem warten Kaffee, Snacks und Erfrischungen im Garten.

Begleitungen

11/15.30 Uhr, Treffpunkt Infoschalter 
"Unsere Geschichte. Deutschland seit 1945"
Familienbegleitungen durch die Dauerausstellung (60 Min.)

11.30/16 Uhr, Treffpunkt Museumsgarten 
"Gartenkonzepte aus 7 Jahrzehnten"
Begleitungen durch den Museumsgarten (60 Min.)

13.30/16.30 Uhr, Treffpunkt Informationsschalter
"Demokratie und Grundgesetz"
Anlässlich des Jubiläums "75 Jahre Grundgesetz" Schwerpunktbegleitungen durch die Fotoausstellung von Erna Wagner-Hehmke und die Dauerausstellung (90 Min.)

14 Uhr, Treffpunkt Informationsschalter
"Unsere Geschichte. Deutschland seit 1945"
Öffentliche Begleitung durch die Dauerausstellung (90 Min.)

 

Veranstaltungsfotografie

Foto Theater Taktil (c) Martin Magunia, Stiftung Haus der Geschichte
Foto Garten (c) Martin Magunia, Stiftung Haus der Geschichte

Im September 2024 verabschieden wir nach 30 Jahren die Dauerausstellung „Unsere Geschichte. Deutschland seit 1945“.  Wir gestalten sie bis Ende 2025 komplett neu.
Das Haus der Geschichte bleibt geöffnet und bietet ein spannendes Programm aus Wechselausstellungen, Depotbegleitungen und Veranstaltungen. Das Museumsmeilenfest bietet noch einmal Gelegenheit, mit Freunden und Familie die Dauerausstellung zu erkunden und den Lieblingsobjekten einen Besuch abzustatten.

Programm

12/12.30/13 Uhr und 15/15.30/16 Uhr, Dauerausstellung
Theater Taktil
Das "Theater Taktil" nimmt euch auf unterhaltsame Weise mit in die Dauerausstellung und präsentiert dort spannende Momente der deutschen Zeitgeschichte.

12-16 Uhr, Foyer
"BINGO!"
Museumsbingo mit Objekt-Motiven aus der Dauerausstellung: Findet ihr das Sandmännchen, den VW Bulli, das Mondgestein und den Adenauer- Mercedes nebeneinander auf eurem Bingo-Bogen? Dann heißt es BINGO! und ihr könnt euren Gewinn abholen.

14-16 Uhr, Treffpunkt Informationsschalter
Sketchwalk in der Dauerausstellung
Mit Stift und Aquarellfarbe könnt ihr eigene Skizzen von Objekten und Eindrücken in der Dauerausstellung anfertigen. Annabelle Petschow zeigt euch, wie das geht und hilft dabei. Das Material wird gestellt. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
Anmeldung erbeten unter anmeldung[at]hdg.de.

 Programm im Museumsgarten

11-17 Uhr
Offenes Atelier "Tschüss Dauerausstellung"
Im Offenen Atelier könnt ihr Fensterbilder und vieles mehr mit Motiven aus unserer Dauerausstellung basteln. Bobby Cars, Stelzen, Hula Hoop und Torwand laden zum Spielen ein.

Außerdem warten Kaffee, Snacks und Erfrischungen im Garten.

Begleitungen

11 Uhr, Treffpunkt Infoschalter 
"Unsere Geschichte. Deutschland seit 1945"
Familienbegleitungen durch die Dauerausstellung (60 Min.)

11.30/16 Uhr, Treffpunkt Museumsgarten 
"Gartenkonzepte aus 7 Jahrzehnten"
Begleitungen durch den Museumsgarten (60 Min.)

13.30/16.30 Uhr, Treffpunkt Informationsschalter
"Demokratie und Grundgesetz"
Anlässlich des Jubiläums "75 Jahre Grundgesetz" Schwerpunktbegleitungen durch die Fotoausstellung von Erna Wagner-Hehmke und die Dauerausstellung (90 Min.)

14 Uhr, Treffpunkt Informationsschalter
"Unsere Geschichte. Deutschland seit 1945"
Öffentliche Begleitung durch die Dauerausstellung (90 Min.)

 

Veranstaltungsfotografie

Selbstgemachte Gitarre (c) Johannes Kramer

Die Wechselausstellung „Heavy Metal in der DDR“ wirft einen Blick auf den Alltag von Fans und Bands der Metal-Szene in der DDR und Ostdeutschland. Während der einstündigen Begleitung entdecken Sie die wichtigsten Stationen: Was macht das Lebensgefühl Heavy Metal aus? Welchen Schikanen sind die Fans und Bands in der DDR ausgesetzt? Was passiert mit der Szene nach 1989/90?

Die Plätze sind begrenzt. Die Anmeldung erfolgt am Informationsschalter im Museum.

Alaska_Jacob Waak_Wood Water Films

Alaska
Spielfilm (Deutschland 2023, 124 Min, Regie: Max Gleschinski)
Filmvorführung und Gespräch
Mit dem Regisseur Max Gleschinski und dem Filmhistoriker Dr. Andreas Kötzing (Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung e. V. an der TU Dresden)
In der Reihe „Ein anderer Kino-Osten“
In Kooperation mit dem Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung 
Gefördert durch die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur
 

Stoisch schwebt Kerstin in ihrem roten DDR-Kajak über die Mecklenburgische Seenplatte. Ziellos gleitet sie, zwischen Tourismus und Tristesse, tagelang über das Wasser, bemüht, allein zu bleiben. Die vielen Flüsse und Seen sind ihr vertraut. Doch woher kommt Kerstin? Wovor ist sie auf der Flucht? Wer verfolgt sie? Die Gleichmäßigkeit dieser Reise bricht, als Alima auftaucht, die der paddelnden Einzelgängerin endlich die richtigen Fragen stellt.

Max Gleschinski, 1993 in Rostock geboren, ist Filmregisseur und -produzent. Er studierte Anglistik, Amerikanistik und Philosophie an der Universität Rostock. 2014 begann er seine freiberufliche Arbeit als Filmemacher und gründete 2017 seine eigene Filmproduktionsfirma „Von Anfang Andres“. 2021 drehte er seinen zweiten Spielfilm „Alaska“ an der Mecklenburgischen Seenplatte. Der Film gewann den Hauptpreis des 44. Filmfestivals Max Ophüls.

 

Plakat der Veranstaltungsreihe
Plakat der Veranstaltungsreihe

Gespräch mit den Historikern Prof. Dr. Dirk van Laak (Historisches Seminar, Universität Leipzig) und Prof. Dr. Matthias Middell (Global and European Studies Institute, Universität Leipzig)
Moderation: Zarin Aschrafi (Historikerin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt)
In Kooperation mit dem Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt an der Universität Leipzig

Revolutionen sind Ausdruck einer schlagartigen Veränderung des Bewusstseins größerer Menschengruppen. Letztere werden oft gewaltsam aktiv, um den Staat und seine Strukturen radikal zu verändern. In der historischen Rückschau werden revolutionäre Handlungen des Umsturzes als ein dynamischer Transformationsprozess mit Höhe- und Wendepunkten beschrieben. Doch wann genau gelangen solche Transformationen zu einem Abschluss? Wann ist der Revolution ein Ende beschieden? Und wie fängt man die revolutionäre Dynamik wieder ein? Über diese Fragen diskutieren die Leipziger Historiker Dirk van Laak und Matthias Middell. Sie erinnern dabei an den heute fast vergessenen Zufall des Jahres 1989, in dem parallel die 200jährige Wiederkehr der Französischen Revolution gefeiert wurde und eine Revolution ausbrach. 

Dirk van Laak ist Inhaber der Professur für die Geschichte des 19. bis 21. Jahrhunderts an der Universität Leipzig mit Forschungsschwerpunkten in der deutschen, europäischen und Globalisierungsgeschichte. Er ist stellvertretender Direktor der Forschungsstelle zur Transformationsgeschichte, in der vornehmlich die Systembrüche seit 1989/90 erforscht werden.

Matthias Middell ist Professor für Kulturgeschichte an der Universität Leipzig. Nach Forschungen zur Französischen Revolution und zur Geschichte des deutsch-französischen Kulturtransfers befasst er sich gegenwärtig mit globalgeschichtlichen Phänomenen seit dem 18. Jahrhundert.

Zarin Aschrafi ist Historikerin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt an der Universität Leipzig. Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen in der deutschen Geschichte des 20. Jahrhunderts, in der jüdischen Geschichte seit der Moderne sowie in der Geschichte von Gesellschaftskonzepten im 19. und 20. Jahrhundert.

Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe "Demokratie Geschichte schreiben": https://www.gkr.uni-leipzig.de/historisches-seminar/institut/aktuelles-und-veranstaltungen/detailsseite-veranstaltungen/termin/veranstaltungsreihe-demokratie-geschichte-schreiben

Selbstgemachte Gitarre (c) Johannes Kramer

Die Wechselausstellung „Heavy Metal in der DDR“ wirft einen Blick auf den Alltag von Fans und Bands der Metal-Szene in der DDR und Ostdeutschland. Während der einstündigen Begleitung entdecken Sie die wichtigsten Stationen: Was macht das Lebensgefühl Heavy Metal aus? Welchen Schikanen sind die Fans und Bands in der DDR ausgesetzt? Was passiert mit der Szene nach 1989/90?

Die Plätze sind begrenzt. Die Anmeldung erfolgt am Informationsschalter im Museum.

Vorschau

Der Eingangsbereich des Museums bei Nacht.
Der Eingangsbereich des Museums bei Nacht.

Mit unserer Reihe späti! laden wir Sie abends zu uns ins Museum ein: Um 18.00 Uhr erkunden wir gemeinsam bei einem Getränk die Ausstellung „Heavy Metal in der DDR" und erfahren mehr über die Heavy-Metal-Szene sowie Musik- und Jugendkultur in der DDR und Ostdeutschland. Zu ausgewählten Terminen begleiten uns dabei spannende Gäste und kommen mit uns ins Gespräch.

Das Angebot ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist erforderlich. Der Link zur Anmeldung erfolgt in Kürze.
 

Weste mit gestaltetem Backpatch (c) Johannes Kramer

Lauter, härter, schneller ist das Motto der Musik, die in den 1980er Jahren vor keiner Grenze Halt macht: Heavy Metal begeistert fortan Jugendliche weltweit. Auch in der DDR findet sie viele Fans. Wie drücken die Jugendlichen ihre Begeisterung aus?
Welche Rolle spielt Kleidung für ihr Fan sein? Nach einem spielerischen Rundgang durch die Ausstellung „Heavy Metal in der DDR“ werden wir gemeinsam kreativ und gestalten unser eigenes Fan-Shirt.

Der zweistündige Workshop richtet sich an Jugendliche ab 12 Jahren. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich und das Material stellen wir zur Verfügung. Wenn Du willst, bringe gern ein Kleidungsstück (z.B. T-Shirt) mit, das du umgestalten möchtest.

Zur Anmeldung
Die Teilnahme ist kostenfrei und die Plätze sind begrenzt.

Der Eingangsbereich des Museums bei Nacht.
Der Eingangsbereich des Museums bei Nacht.

Mit unserer Reihe späti! laden wir Sie abends zu uns ins Museum ein: Um 18.00 Uhr erkunden wir gemeinsam bei einem Getränk die Ausstellung „Heavy Metal in der DDR" und erfahren mehr über die Heavy-Metal-Szene sowie Musik- und Jugendkultur in der DDR und Ostdeutschland. Zu ausgewählten Terminen begleiten uns dabei spannende Gäste und kommen mit uns ins Gespräch.

Das Angebot ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist erforderlich. Der Link zur Anmeldung erfolgt in Kürze.
 

Publikationen
Auf dem Cover ist die Grafik eines Kinosaals mit roten Sitzreihen, auf der Leinwand steht der Titel der Ausstellung

Begleitbuch zur Ausstellung

Das Begleitbuch bietet Hintergrundtexte, Gastbeiträge und Interviews mit Schauspielern und Filmemachern wie Stefan Aust, Hanna Schygulla und Maria Furtwängler.

Museumsmagazin zur Ausstellung

Lesen Sie mehr über die "Inszeniert"-Ausstellung im Museumsmagazin 2/2016.

Ausgabe downloaden
Einblicke
Drei Personen schauen sitzend, eine stehend auf eine große Filmprojektion mit drei jungen Männern, die gerade aus ihren Biergläsern trinken