Veranstaltungen und Termine

Besucherinnen und Besucher diskutieren in der Dauerausstellung

Forum Live
"Spätschicht"

30. Juli: Ausstellungsbegleitung außerhalb der Öffnungszeiten mit anschließender Gesprächsrunde in der Dauerausstellung.

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Film des Monats: "Wir wären so gerne Helden gewesen"

12. August: Beeinflusst von der Studentenbewegung im Westen sucht eine junge Gruppe von Freigeistern Ende der 1960er Jahre in Leipzig ihre Identität.

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Bundesarchiv Bild 183-1990-0412-019, Berlin,Oberst, Klaus Unterzeichnung der Koalitionsvereinbarungen

"Der Beitritt – Die letzte Regierung der DDR"

29. August: Dokumentarfilm über die erste und zugleich letzte frei gewählte Regierung der DDR.

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Juli 2019

Mit den Kandidatinnen und Kandidaten der Landeslisten Wolfram Günther (Die Grünen), Marco Böhme (Die Linke), Georg-Ludwig von Breitenbuch (CDU), Kristin Frank (FDP) und Dirk Panter (SPD)
Moderation: Martin Hilbrecht (BUND Leipzig)
In Kooperation mit der BUND Regionalgruppe Leipzig
www.bund-leipzig.de

"Demokratie geht uns alle an! Wählen ist wichtig", betont Martin Hilbrecht vom BUND Leipzig. Anlässlich der Sächsischen Landtagswahlen stehen Kandidat*innen der Landeslisten von SPD, CDU, Die Linke, Bündnis 90/Die Grünen, FDP und AfD im Zeitgeschichtlichen Forum Leipzig Rede und Antwort. Der BUND Leipzig lädt alle Interessierten ein, an der Diskussion teilzunehmen.


SED-Diktatur, friedliche Revolution, Wiedervereinigung und 30 Jahre Zusammenwachsen – das sind die Themen der Dauerausstellung „Unsere Geschichte. Diktatur und Demokratie nach 1945“. Erfahren Sie in unserer Begleitung, wie Menschen in der DDR leben und warum sie 1989/1990 gegen die Machthaber auf die Straßen gehen. Wie erleben sie die Wiedervereinigung und die Zeit danach? Und vor welchen Herausforderungen steht das vereinte Deutschland des 21. Jahrhunderts?

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Das beliebte DDR-Comic mit seinen drei kleinen Helden hat nun eine eigene Ausstellung im Zeitgeschichtlichen Forum Leipzig. Entdecken Sie mit einer Begleitung rund 150 Zeichnungen, Entwürfe, Vorlagen und Modelle von Hannes Hegen. Erfahren Sie, wie die „Mosaik“-Zeichner und -Texter arbeiteten und welche Auseinandersetzungen es mit dem Verlag und den Funktionären der SED gab.

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SED-Diktatur, friedliche Revolution, Wiedervereinigung und 30 Jahre Zusammenwachsen – das sind die Themen der Dauerausstellung „Unsere Geschichte. Diktatur und Demokratie nach 1945“. Erfahren Sie in unserer Begleitung, wie Menschen in der DDR leben und warum sie 1989/1990 gegen die Machthaber auf die Straßen gehen. Wie erleben sie die Wiedervereinigung und die Zeit danach? Und vor welchen Herausforderungen steht das vereinte Deutschland des 21. Jahrhunderts?

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SED-Diktatur, friedliche Revolution, Wiedervereinigung und 30 Jahre Zusammenwachsen – das sind die Themen der Dauerausstellung „Unsere Geschichte. Diktatur und Demokratie nach 1945“. Erfahren Sie in unserer Begleitung, wie Menschen in der DDR leben und warum sie 1989/1990 gegen die Machthaber auf die Straßen gehen. Wie erleben sie die Wiedervereinigung und die Zeit danach? Und vor welchen Herausforderungen steht das vereinte Deutschland des 21. Jahrhunderts?

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Besucher und Besucherinnen diskturieren im Forum in der Dauerausstellung

Öffentliche Turnusbegleitung außerhalb der Öffnungszeiten mit anschließender Gesprächsrunde

 

Die Dauerausstellung im Zeitgeschichtlichen Forum bietet mit einer offenen Bühne einen neuen Kommunikationstreffpunkt in der Leipziger Innenstadt. Das Format „Spätschicht“ findet künftig jeden letzten Dienstag des Monats statt. Besucherinnen und Besucher erhalten die Gelegenheit, die Dauerausstellung des Museums außerhalb der Öffnungszeiten zu besuchen und anschließend im Forum live zu diskutieren.

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August 2019
© Barbara Metselaar-Berthold

Spielfilm (Deutschland 1996, 124 Min)
Regie: Barbara Metselaar-Berthold
In der Reihe „Zum Herbst ‘89“

Beeinflusst von der Studentenbewegung im Westen, sucht eine junge Gruppe von Freigeistern Ende der 1960er Jahre in Leipzig zwischen Subkultur, Repression und Fluchtgedanken ihre Identität. Der Film folgt ihren Biographien – mit Fotografien von vor 1985 bis hin zu Interviews von 1996 – und beleuchtet Fragen wie: Gehen oder Bleiben? Oder: Was bedeutet Freundschaft?
Regisseurin Barbara Metselaar-Berthold war selbst Mitglied dieser Gruppe, bevor ihre Ausreise  in den Westen 1984 genehmigt wurde. 30 Jahre später blickt sie zurück und zeigt, was aus ihren Freunden geworden ist.

Barbara Metselaar-Berthold
, geboren 1951 in Pleißa (Sachsen), studiert Fotografie an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig. Nach ihrer Heirat zieht sie 1984 nach Westberlin. 1989/90 entstehen erste Video-Essays und Dokumentarfilme, ab 1991 arbeitet Metselaar-Berthold für diverse Fernsehproduktionen. 1995/96 wird der Dokumentarfilm „Wir wären so gerne Helden gewesen“ mit der Silbernen Taube beim 39. Internationalen Leipziger Festival für Dokumentar- und Animationsfilm ausgezeichnet. 1998/99 erhält sie einen Lehrauftrag für Fotografie an der Hochschule für Film und Fernsehen Babelsberg.

Bundesarchiv Bild 183-1990-0412-019, Berlin,Oberst, Klaus Unterzeichnung der Koalitionsvereinbarungen

Dokumentarfilm (Deutschland 2010, 45 Min, Regie: Hans Sparschuh und Rainer Burmeister)
Filmvorführung und Gespräch
Mit Ralph Eue (Filmpublizist, Programmchef DOK Leipzig) und Rainer Eppelmann (Vorsitzender der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur)
In Kooperation mit der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und dem Internationalen Leipziger Festival für Dokumentar- und Animationsfilm

Sie war nur 173 Tage im Amt: die erste und zugleich letzte frei gewählte Regierung der DDR. Sie trat an, um das Land in die Wiedervereinigung zu führen. Aber wie regiert man, wenn einem in erster Linie eines vor Augen steht, nämlich der ordnungsgemäßen Selbstabschaffung zuzuarbeiten? Die 23 Ministerinnen und Minister der Regierung unter Lothar de Maizière mussten über die Zukunft von 17 Millionen Mitbürgern entscheiden. Ihre Verhandlungspartner auf westdeutscher Seite waren Vollblutpolitiker wie Wolfgang Schäuble oder Hans-Dietrich Genscher. Am Ende ihrer Amtszeit hatten sie u.a. das Steuerrecht an die westliche Gesetzgebung angepasst, neue und kommunale Länderstrukturen geschaffen, über die Zukunft der Stasi-Akten entschieden und sich für den Erhalt von Arbeitsplätzen eingesetzt.

759 Kabinettsvorlagen wurden in 173 Tagen debattiert, 143 Verordnungen von de Maizière unterschrieben und 96 Gesetze beschlossen. Dann hatte die Regierung ihr Ziel erreicht: Sie hatte sich selbst überflüssig gemacht.

Wir bieten technisch bestens ausgestattete Räume für Veranstaltungen unterschiedlichster Art und Größe. Alle Räume sind barrierefrei und Nichtraucher-Räume. Buchen Sie das Foyer, den Saal oder die Seminarräume.