Der neue Ausstellungsbereich.
Die Angst vor Überwachung wird in der Ausstellung unter anderem thematisiert.
Ganzkörper-Foto des Künstlers vor einem seiner Bilder.

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Angst

Eine deutsche Gefühlslage?

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Wechselausstellung

Made in England

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Der Eintritt zum Museum und allen Ausstellungen ist kostenlos.

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Dienstag bis Freitag: 9–19 Uhr
Samstag und Sonntag: 10–18 Uhr

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Zwei Mädchen sitzen an einem Computer im Informationszentrum im Haus der Geschichte in Bonn
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Neue Ausgabe

Die neue Fotoausstellung „Nach dem Mauerfall“ im Museum in der Kulturbrauerei und aktuelle Veranstaltungen in unseren Museen in Bonn, Berlin und Leipzig: Alle Neuigkeiten erfahren Sie in unserem druckfrischen Museumsmagazin.

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„Wer hat Angst vor Deutschland? Geschichte eines europäischen Problems“

26. Februar: Buchvorstellung und Diskussion mit dem Autor Prof. Andreas Rödder

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„Republik der Angst. Eine andere Geschichte der Bundesrepublik“

12. März: Buchvorstellung und Gespräch mit dem Autor Prof. Frank Biess

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Buchcover Wer hat Angst vor Deutschland, (c) Fischerverlage
Buchcover "Wer hat Angst vor Deutschland?", (c) Fischerverlage
Portraitfoto Andreas Rödder, (c) Bert Bostelmann
Portraitfoto Andreas Rödder, (c) Bert Bostelmann

Deutschland ist wirtschaftlich und politisch die stärkste Nation Europas. Doch heute wie vor 100 Jahren gilt es zwar als kultureller Schöngeist, oft aber auch als rücksichtsloser Kraftprotz. Der Historiker Andreas Rödder erzählt die Geschichte der zwiespältigen Gefühle, die ein starkes Deutschland bei den Nachbarn seit Ende des 19. Jahrhunderts erzeugt.
Wie kann es heute diesen Ängsten und Konflikten begegnen? Wie lassen sich deutsche Stärke und europäisches Gemeinwohl vereinbaren? Und wie kann Deutschland seine Stellung in Europa nutzen, um sich in der Welt zu positionieren?
Andreas Rödder geht nicht nur den historischen Ursachen des deutschen Dilemmas auf den Grund, sondern zeigt Wege, es in der aktuellen Lage aufzubrechen und der alten Wahrnehmungsfalle zu entgehen. 

Buchvorstellung und Diskussion mit dem Autor Prof. Andreas Rödder (Professor für Neueste Geschichte, Johannes-Gutenberg-Universität Mainz), Dr. Norbert Röttgen MdB (Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses des Deutschen Bundestages) und Prof. Hélène Miard-Delacroix (Professorin für Zeitgeschichte und Kultur Deutschlands, Universität Paris-Sorbonne)

Moderation: Michael Krons (phoenix)

Im Begleitprogramm zur aktuellen Wechselausstellung "Angst. Eine deutsche Gefühlslage?"

 

 

Buchcover "Republik der Angst", (c) Rowohlt Verlag
Buchcover "Republik der Angst", (c) Rowohlt Verlag
Portraitfoto Frank Biess, (c) Donald Carlton Photography
Portraitfoto Frank Biess, (c) Donald Carlton Photography

Frank Biess erzählt die Geschichte der Bundesrepublik als eine Geschichte kollektiver Ängste.
Die Furcht vor Vergeltung in der unmittelbaren Nachkriegszeit, die Angst vor einem Atomkrieg und kommunistischer Infiltration in den fünfziger Jahren und dann vor Arbeitslosigkeit durch Automatisierung und vor autoritären politischen Tendenzen, schließlich die apokalyptischen Ängste der achtziger Jahre: Immer waren die politischen Debatten und die deutsche Politik von Angst geprägt, nicht zuletzt von der Angst vor der vermeintlichen Allgegenwart des Faschismus.
Der Autor diskutiert die Auswirkungen dieser Angstgeschichte auf die politische Kultur der Berliner Republik. Er geht dabei der spannenden Frage nach, ob die Geschichte der spezifisch «deutschen Angst» heute an ihr Ende gelangt ist.

Autor Prof. Dr. Frank Biess (University of California - San Diego) im Gespärch mit Prof. Dr. Dr. h.c. Manfred G. Schmidt (Universität Heidelberg), Moderation: Dr. Helge Matthiesen (Bonner General-Anzeiger)

 

Im Begleitprogramm der aktuellen Wechselausstellung "Angst. Eine deutsche Gefühlslage?"

Buchcover "Ihre Seite der Geschichte", (c) Piper-Verlag
Buchcover "Ihre Seite der Geschichte", (c) Piper-Verlag

Lesung und Gespräch mit der Autorin Heike Specht

Mildred Scheel brachte die Protokollchefs ins Schwitzen. Rut Brandt wickelte Breschnew um den Finger. Hannelore Kohl feilte am 10-Punkte-Programm zur Einheit. Doris Schröder-Köpf legte bei George W. Bush ein gutes Wort ein. In der Verfassung sind die First Ladies gar nicht vorgesehen, dabei sind wenige so nah an der Macht wie sie. Aber wie setzten sie ihren Einfluss in den letzten 70 Jahren um und prägten damit das Land?
Heike Specht hat zahlreiche Interviews mit den First Ladies, ihren Nachfahren und Weggefährten geführt und akribisch recherchiert. Sie lässt uns hinter die Kulissen der Staatsführung blicken und entwirft ein faszinierendes Panorama deutscher Geschichte. Und natürlich geht es auch um den ersten First Husband: Joachim Sauer.

Dr. Heike Specht liest aus ihrem Buch und diskutiert mit Horst Arnold (langjähriger Leiter des Protokolls im Bundespräsidialamt) über den Wandel der Rolle der First Ladies. Christine Heuer (Journalistin beim Deutschlandfunk) moderiert.

 

 

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Ein älterer Mann im Sweatshirt steht mit Mikrofon  und fünf jungen Menschen unterschiedlicher Herkunft in der Ausstellung

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Von September 1949 bis ins Jahr 2000 tagt in der Aula der Pädagogischen Akademie, in dem das Grundgesetz entsteht, der Bundesrat. Die Ausstellung rückt den Saal als Ort der Beratung, Unterzeichnung und Verkündung des Grundgesetzes in den Fokus und veranschaulicht den Aufbau und die Funktion des Bundesrats. Treffpunkt für die Begleitung ist der Infoschalter im Foyer im Haus der Geschichte.

Zum historischen Ort

Begeben Sie sich mit unserer Begleitung auf eine Zeitreise durch die deutsche Geschichte seit 1945. Unsere Dauerausstellung zeigt die Entwicklung Deutschlands seit dem Zweiten Weltkrieg bis in die Gegenwart. Wie entwickeln sich die beiden deutschen Staaten und welche Verbindungen gibt es zwischen Bundesrepublik und DDR? Was führt zur Wiedervereinigung und welchen Herausforderungen steht Deutschland seitdem gegenüber? Im komplett überarbeiteten neuen Ausstellungsbereich stehen Themen wie Digitalisierung, internationaler Terrorismus, Migration und moderne Medien im Zentrum.

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Von September 1949 bis ins Jahr 2000 tagt in der Aula der Pädagogischen Akademie, in dem das Grundgesetz entsteht, der Bundesrat. Die Ausstellung rückt den Saal als Ort der Beratung, Unterzeichnung und Verkündung des Grundgesetzes in den Fokus und veranschaulicht den Aufbau und die Funktion des Bundesrats. Treffpunkt für die Begleitung ist der Infoschalter im Foyer im Haus der Geschichte.

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Sammlung
Zwei Hände in weißen Handschuhen halten eine kleine gelbe Pappschachtel mit der Aufschrift Buttermilchseife. Darunter liegen in einer Schublade weitere bunte Schachteln.

Wir sammeln Zeitgeschichte

Die Stiftung Haus der Geschichte sammelt Objekte, um Zeitgeschichte zu dokumentieren und auszustellen. Dazu gehören Gebrauchsgegenstände, Dokumente, Filme und andere Medien, Zeitschriften, Maschinen, Möbel, Textilien und vieles mehr.

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Historische Orte
Frontale Gesamtansicht des Kanzlerbungalow in Bonn bei gutem Wetter, ohne Besucher

Regieren am Rhein

Im ehemaligen Regierungsviertel erfahren Sie an historischen Orten, wo und wie in Bonn Politik gemacht wurde. Wir laden Sie ein, Kanzlerbungalow, Bundesrat, Palais Schaumburg und den „Weg der Demokratie“ zu entdecken.

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Im Zentrum des Bildes ein Tablet mit der Startseite des Internetportals LeMO, das eine junge Frau hält, im Hintergrund eine U-Bahn-Station

Entdecken Sie deutsche Geschichte online

Das Lebendige Museum Online präsentiert deutsche Geschichte für ein breites Publikum - mit Objekten, zeitgenössischen Videos, Zeitzeugenberichten und Dokumenten. Finden Sie heraus, welche historischen Inhalte das Lebendige Museum Online (LeMO) zu bieten hat!

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TeenGroup
Die TeenGroup mit Stiftungspräsidenten Prof. Dr. Hans Walter Hütter bei der 10-Jahres-Feier

Die TeenGroup im Haus der Geschichte

Jugendliche zwischen 14 und 19 Jahren aus Bonn und Umgebung treffen sich alle zwei Wochen im Haus der Geschichte und arbeiten an einem eigenen Museumsprojekt.

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