Eine junge Frau und ein junger Mann unterhalten sich in der Ausstellung neben einem grünen Trabi, der zwischen zwei großen Mauerteilen der Berliner Mauer steht.
Zwei Liegestühle mit Handtüchern, eines vom Express, "Sorry, dieser LIegestuhl gehört heute mir!" und eines von der britischen Boulevardzeitung "The Sun", "I got to the pool before the Germans".
Vogelperspektive auf die Ausstellung mit großen Karikaturen der deutschen Bundeskanzler.
Blick über die beige Motorhaube eines Kleinwagens in das graubezogene Innere des Autos.

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Nach dem Tod von Lady Di. Schicksalstage im britischen (...)

14. November: Der Spielfilm im Begleitprogramm unserer Wechselausstellung zeigt Großbritannien und die Queen im Jahr 1997, unmittelbar nach Lady Dis Tod.

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'We shall never surrender'. Ein Filmabend mit Winston Churchill

28. November: Nach historischer Einführung zeigen wir einen Spielfilm über den exzentrischen und umstrittenen britischen Ausnahmepolitiker Winston Churchill.

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Foto Lady Diana 1997, (c) John Mathew Smith
Foto Lady Diana 1997, (c) John Mathew Smith
Foto Ausstellungseinheit Magazincover, (c) Axel Thünker, Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland
Foto Ausstellungseinheit Magazincover, (c) Axel Thünker, Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland

18 Uhr: Kurzbegleitung durch den royalen Bereich der Ausstellung "Very British. Ein deutscher Blick"

19 Uhr: Vorführung Spielfilm* (2006), 103 Min

Im Jahr 1997 kann keine Rede vom vielbeschworenen Sommerloch sein: Eine Schlagzeile aus dem britischen Empire jagt die nächste. Mit gerade einmal 43 Jahren wird Tony Blair im Mai zum neuen Premierminister gewählt. Viel Zeit, sich in seine neue Position einzufinden, bleibt ihm nicht. Am 31. August stirbt Lady Di – ehemalige Frau von Thronfolger Charles bei einem Verkehrsunfall in Paris. In den darauf folgenden Tagen sind starke Nerven und größtes mediales Fingerspitzengefühl gefordert: Denn der tragischen Tod von Diana, Princess of Wales, bringt die Königin und mit ihr die britische Monarchie unter Druck.

Die Nachricht vom Unfalltod ihrer ehemaligen Schwiegertochter erreicht Königin Elisabeth II. fernab der britischen Hauptstadt auf ihrem Landsitz in Schottland. Ganz dem höfischen Protokoll folgend, belässt sie die Flaggen im Land auf Vollmast und bleibt selbst bei ihrer Familie in Schottland. Das Verhalten der Queen wirkt lebensfern und trifft bei den trauernden Briten auf wenig Verständnis. Mit dem Blumenmeer vor dem Buckingham Palace wächst der auch Unmut in der Bevölkerung, der sich in kritischen Nachrichtenkommentaren niederschlägt. Auf wiederholtes Anraten Tony Blairs reagiert die Königin schließlich doch, reist nach London, lässt die Flaggen auf Halbmast setzen und ordnet ein Staatsbegräbnis an.

In dem vielfach preisgekrönten Spielfilm* aus dem Jahr 2006 trifft die herausragend porträtierte Queen mit Tony Blair auf einen medienaffinen Premier, der die Zeichen der Zeit zu lesen versteht und so die britischen Monarchie vor schweren Beschädigungen bewahrt.

Im Begleitprogramm zur Wechselausstellung "Very British. Ein deutscher Blick"

*Der Filmtitel darf aus lizenzrechtlichen Gründen nicht genannt werden.

Informationen zur Veranstaltungsfotografie

Foto Winston Churchill 1943
Foto Winston Churchill 1943

Filmvorführung und Einführung durch Prof. Dr. Harald Biermann, Historiker und Direktor Kommunikation im Haus der Geschichte

Begleitprogramm zur aktuellen Wechselausstellung „Very British. Ein deutscher Blick“

“We shall go on to the end, we shall fight in France, we shall fight on the seas and oceans, we shall fight with growing confidence and growing strength in the air, we shall defend our Island, whatever the cost may be, we shall fight on the beaches, we shall fight on the landing grounds, we shall fight in the fields and in the streets, we shall fight in the hills; we shall never surrender […]”

Als Winston Churchill am 4. Juni 1940 seine berühmte Rede vor dem britischen Unterhaus hält, ist er seit wenigen Wochen Premierminister des Vereinigten Königreichs, das sich im Krieg mit Deutschland befindet. Im Mai 1940 sind die deutschen Truppen auf dem Vormarsch in ganz Westeuropa. In ungeahnter Geschwindigkeit erreichen sie die französische Kanalküste. 370.000 alliierten Soldaten bleibt nur der Rückzug bis Dünkirchen. Die Niederlanden und Belgien kapitulieren. Es droht die Invasion der britischen Insel. Die Lage scheint aussichtslos. Während ein Kreis um seinen Amtsvorgänger Neville Chamberlain nach wie vor auf einen Verhandlungsfrieden mit Deutschland drängt, spricht Churchill allen Ereignissen zum Trotz vom Sieg als Ziel seiner Politik. Er appelliert an den Kampfgeist, die Opferbereitschaft und den Durchhaltewillen der Nation und schwört die Briten ein auf bedingungslosen Widerstand gegen Adolf Hitler.

Das packende und preisgekrönte Geschichtsdrama* aus dem Jahr 2017 zeigt Winston Churchill als exzentrischen und umstrittenen Ausnahmepolitiker, der in einer der dunkelsten Stunden der Geschichte zum Held wird, weil er nichts weniger als die Freiheit der westlichen Welt rettet. Mit der Aktion „Dynamo“, die am 26. Mai 1940 beginnt und mit der 338.000 Soldaten auch durch zivile Schiffe aus Dünkirchen evakuiert werden, geht er in die Geschichtsbücher ein.

*Der Filmtitel darf aus lizenzrechtlichen Gründen nicht genannt werden.

 Informationen zur Veranstaltungsfotografie
 

Foto offenes Atelier, (c) Jennifer Zumbusch, Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland

Das Offene Atelier lädt sonntags und an Feiertagen zwischen 12.30 und 15.30 Uhr Familien und Kinder zum Mitmachen, Erzählen und Verweilen ein. Um 14.00 Uhr und 15.00 Uhr findet eine Kurzbegleitung für Kinder und Familien zum Thema des Tages statt.

Heute dreht sich alles um das Thema „Für’s Fest“. Wir basteln Weihnachtliches für Fenster und Baum.

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Begeben Sie sich mit unserer Begleitung auf eine Zeitreise durch die deutsche Geschichte seit 1945. Unsere Dauerausstellung zeigt die Entwicklung Deutschlands seit dem Zweiten Weltkrieg bis in die Gegenwart. Wie entwickeln sich die beiden deutschen Staaten und welche Verbindungen gibt es zwischen Bundesrepublik und DDR? Was führt zur Wiedervereinigung und welchen Herausforderungen steht Deutschland seitdem gegenüber? Im komplett überarbeiteten neuen Ausstellungsbereich stehen Themen wie Digitalisierung, internationaler Terrorismus, Migration und moderne Medien im Zentrum.

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Von September 1949 bis ins Jahr 2000 tagt in der Aula der Pädagogischen Akademie, in dem das Grundgesetz entsteht, der Bundesrat. Die Ausstellung rückt den Saal als Ort der Beratung, Unterzeichnung und Verkündung des Grundgesetzes in den Fokus und veranschaulicht den Aufbau und die Funktion des Bundesrats. Treffpunkt für die Begleitung ist der Infoschalter im Foyer im Haus der Geschichte.

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„Keep calm and carry on“ – während ganz Europa voller Unruhe die Brexit-Abstimmungen verfolgt, nehmen wir die Briten bei ihrem eigenen Leitspruch und widmen uns der besonderen Beziehung zwischen Deutschland und Großbritannien. Mit wertvollen Leihobjekten aus dem britischen Königshaus, Klassikern aus Musik und Film nimmt die Ausstellung bewusst die deutsche Perspektive ein und blickt auf die vielen britischen Besonderheiten, die auch uns beeinflusst haben.

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Zwei Hände in weißen Handschuhen halten eine kleine gelbe Pappschachtel mit der Aufschrift Buttermilchseife. Darunter liegen in einer Schublade weitere bunte Schachteln.

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Die Stiftung Haus der Geschichte sammelt Objekte, um Zeitgeschichte zu dokumentieren und auszustellen. Dazu gehören Gebrauchsgegenstände, Dokumente, Filme und andere Medien, Zeitschriften, Maschinen, Möbel, Textilien und vieles mehr.

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Frontale Gesamtansicht des Kanzlerbungalow in Bonn bei gutem Wetter, ohne Besucher

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Im ehemaligen Regierungsviertel erfahren Sie an historischen Orten, wo und wie in Bonn Politik gemacht wurde. Wir laden Sie ein, Kanzlerbungalow, Bundesrat, Palais Schaumburg und den „Weg der Demokratie“ zu entdecken.

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Die TeenGroup mit Stiftungspräsidenten Prof. Dr. Hans Walter Hütter bei der 10-Jahres-Feier

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Jugendliche zwischen 14 und 19 Jahren aus Bonn und Umgebung treffen sich alle zwei Wochen im Haus der Geschichte und arbeiten an einem eigenen Museumsprojekt.

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