Veranstaltungen und Termine

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OKT
2019
Oktober 2019
Ein kleiner Junge auf dem Arm seiner Mutter zeigt auf einer Vitrine, in der ein etwa faustgroßer Gesteinsbrocken präsentiert wird

Welche Geheimnisse verbergen unsere Objekte? Und wie lebten die Menschen auf den Schwarzweißfotografien in unserer Ausstellung? Bei uns können Kinder eine echte Zeitreise in die Vergangenheit unternehmen. Gemeinsam entdecken sie die Zeit ihrer Eltern und Großeltern: Womit spielten sie früher und wie haben sie sich angezogen? Spannende Rätsel und Aufgaben warten darauf, gelöst zu werden. Denn nur so geht es wieder zurück in die Zukunft und hinein ins Hier und Jetzt!

  • Für Kinder von 9 bis 12 Jahren 
  • Dauer: 5,5 h
  • Kosten pro Person: 12 Euro 
  • Treffpunkt: Infoschalter im Foyer

Weitere Informationen

 

Von September 1949 bis ins Jahr 2000 tagt in der Aula der Pädagogischen Akademie, in dem das Grundgesetz entsteht, der Bundesrat. Die Ausstellung rückt den Saal als Ort der Beratung, Unterzeichnung und Verkündung des Grundgesetzes in den Fokus und veranschaulicht den Aufbau und die Funktion des Bundesrats. Treffpunkt für die Begleitung ist der Infoschalter im Foyer im Haus der Geschichte.

Zum historischen Ort

„Keep calm and carry on“ – während ganz Europa voller Unruhe die Brexit-Abstimmungen verfolgt, nehmen wir die Briten bei ihrem eigenen Leitspruch und widmen uns der besonderen Beziehung zwischen Deutschland und Großbritannien. Mit wertvollen Leihobjekten aus dem britischen Königshaus, Klassikern aus Musik und Film nimmt die Ausstellung bewusst die deutsche Perspektive ein und blickt auf die vielen britischen Besonderheiten, die auch uns beeinflusst haben.

Zur Ausstellung

Begeben Sie sich mit unserer Begleitung auf eine Zeitreise durch die deutsche Geschichte seit 1945. Unsere Dauerausstellung zeigt die Entwicklung Deutschlands seit dem Zweiten Weltkrieg bis in die Gegenwart. Wie entwickeln sich die beiden deutschen Staaten und welche Verbindungen gibt es zwischen Bundesrepublik und DDR? Was führt zur Wiedervereinigung und welchen Herausforderungen steht Deutschland seitdem gegenüber? Im komplett überarbeiteten neuen Ausstellungsbereich stehen Themen wie Digitalisierung, internationaler Terrorismus, Migration und moderne Medien im Zentrum.

Zur Ausstellung

Von September 1949 bis ins Jahr 2000 tagt in der Aula der Pädagogischen Akademie, in dem das Grundgesetz entsteht, der Bundesrat. Die Ausstellung rückt den Saal als Ort der Beratung, Unterzeichnung und Verkündung des Grundgesetzes in den Fokus und veranschaulicht den Aufbau und die Funktion des Bundesrats. Treffpunkt für die Begleitung ist der Infoschalter im Foyer im Haus der Geschichte.

Zum historischen Ort

„Keep calm and carry on“ – während ganz Europa voller Unruhe die Brexit-Abstimmungen verfolgt, nehmen wir die Briten bei ihrem eigenen Leitspruch und widmen uns der besonderen Beziehung zwischen Deutschland und Großbritannien. Mit wertvollen Leihobjekten aus dem britischen Königshaus, Klassikern aus Musik und Film nimmt die Ausstellung bewusst die deutsche Perspektive ein und blickt auf die vielen britischen Besonderheiten, die auch uns beeinflusst haben.

Zur Ausstellung

Begeben Sie sich mit unserer Begleitung auf eine Zeitreise durch die deutsche Geschichte seit 1945. Unsere Dauerausstellung zeigt die Entwicklung Deutschlands seit dem Zweiten Weltkrieg bis in die Gegenwart. Wie entwickeln sich die beiden deutschen Staaten und welche Verbindungen gibt es zwischen Bundesrepublik und DDR? Was führt zur Wiedervereinigung und welchen Herausforderungen steht Deutschland seitdem gegenüber? Im komplett überarbeiteten neuen Ausstellungsbereich stehen Themen wie Digitalisierung, internationaler Terrorismus, Migration und moderne Medien im Zentrum.

Zur Ausstellung

November 2019
Spielszene Trümmerlore, (c) Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland
Spielszene Trümmerlore, (c) Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland

Geschichte wird lebendig – Mit dem „Theater Taktil“ geht es in die Dauerausstellung "Unsere Geschichte. Deutschland seit 1945".

Egal ob die schwierigen Bedingungen direkt nach dem Krieg, Diskussionen um die Gleichberechtigung der Geschlechter oder Geschichten aus der Wirtschaftswunderzeit - in drei Spielszenen erwecken Gisela Nohl, Martin Bubner und Rupert Schieche die Anfangsjahrzehnte der Bundesrepublik zum Leben.

12.00/14.30 Uhr: "Es muss ja irgendwie weitergehen ...", Trümmerlore 1948
12.30/15.00 Uhr: "Das Wort hat Frau Abgeordnete", Parlament, 1950er
13.00/15.30 Uhr: "Jetzt wollen wir auch mal", Eisdiele 1956
 

Foto offenes Atelier, (c) Jennifer Zumbusch, Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland

Das Offene Atelier lädt sonntags und an Feiertagen zwischen 12.30 und 15.30 Uhr Familien und Kinder zum Mitmachen, Erzählen und Verweilen ein. Um 14.00 Uhr und 15.00 Uhr findet eine Kurzbegleitung für Kinder und Familien zum Thema des Tages statt.

Heute dreht sich alles rund um das Thema „Führe Regie!“ Wir basteln Daumenkinos und machen Scherenschnitte.

Foto offenes Atelier, (c) Jennifer Zumbusch, Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland

Das Offene Atelier lädt sonntags und an Feiertagen zwischen 12.30 und 15.30 Uhr Familien und Kinder zum Mitmachen, Erzählen und Verweilen ein. Um 14.00 Uhr und 15.00 Uhr findet eine Kurzbegleitung für Kinder und Familien zum Thema des Tages statt.

Heute dreht sich alles rund um das Thema „Führe Regie!“ Wir basteln Daumenkinos und machen Scherenschnitte.

Eingang Ausstellung "Unser Grundgesetz", (c) Marlitt Schulz, Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland
Eingang Ausstellung "Unser Grundgesetz", (c) Marlitt Schulz, Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland

Siebzig Jahre nach Inkrafttreten des Grundgesetzes ist es Zeit für eine Bilanz. Das gilt nicht zuletzt mit Blick auf eines der grundlegenden Prinzipien der deutschen Verfassung, den Föderalismus. Über die Föderalismusreformen der Jahre 2006 und 2009 sowie die jüngsten Verfassungsänderungen sprechen der Ko-Vorsitzende der ersten Föderalismusreformkommission, Vizekanzler a. D. Franz Müntefering und der ehemalige Vizepräsident des Bundesverfassungsgerichts, Prof. Dr. Ferdinand Kirchhof. Die Diskussionsleitung übernimmt der Vizepräsident der Freiherr-vom-Stein-Gesellschaft und Hauptgeschäftsführer des Deutschen Landkreistag, Prof. Dr. Hans-Günter Henneke.

Informationen zur Veranstaltungsfotografie
 

Foto offenes Atelier, (c) Jennifer Zumbusch, Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland

Das Offene Atelier lädt heute zwischen 11.00 und 17.00 Uhr Familien und Kinder zum Mitmachen, Erzählen und Verweilen ein. Um 14.00 Uhr und um 15.00 Uhr findet eine Kurzbegleitung für Kinder und Familien zum Thema des Tages statt.

Heute dreht sich alles um das Thema „Käpt'n Book zu Besuch“. Wir basteln rund ums Buch.

Plakat Rheinisches Lesefest Käpt´n Book 2019, (c) Rheinisches Lesefest Käptn Book
Plakat Rheinisches Lesefest Käpt´n Book 2019, (c) Rheinisches Lesefest Käptn Book

Familienfest und Eröffnungsfeier im Haus der Geschichte

Am geschichtsträchtigen 9. November, dem 30. Jahrestag des Mauerfalls, wird in diesem Jahr das Käpt’n Book Lesefest im Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland eröffnet. Mit Lesungen aus aktuellen Kinder- und Jugendbüchern rund um das Thema Mauerfall und deutsche Teilung sowie einer Abendveranstaltung mit dem renommierten Journalisten und Autor Peter Wensierski, Zeitzeugen sowie Schülerinnen und Schülern begehen wir diesen besonderen Tag.

Festprogramm im Haus der Geschichte

14.00 Uhr, für Kinder ab 7 Jahre, Lounge
Franziska Gehm liest aus und Horst Klein zeichnet zu:
„Hübendrüben – Als deine Eltern noch klein und Deutschland zwei waren“
Franziska Gehm und der Illustrator Horst Klein nehmen die Lesefestfans am Beispiel von Max und Maja aus ihrem gemeinsamen Buch mit in das Alltagsleben von Kindern in beiden deutschen Staaten.

16.00 Uhr, für Kinder ab 6 Jahre, Saal
Kirsten Boie liest aus:
„Vom Fuchs, der ein Reh sein wollte
Ob Füchse oder Kinder – alle brauchen Freunde und Geborgenheit. Und Kirsten Boie erzählt uns davon.

16.00 Uhr, für Kinder ab 9 Jahre, Lounge
Franziska Gehm liest aus:
„Pullerpause in der Zukunft“
Franziska Gehms Kinderbuch erzählt von Jobst, der seine Freunde auf einer Zeitreise in die DDR der späten 1980er Jahre kennengelernt hat und diese zu einem Gegenbesuch in das heutige, wiedervereinigte Deutschland einlädt.

18.00 Uhr, für Jugendliche und Erwachsene, Saal
Offizielle Eröffnung des Lesefests Käpt’n Book 2019
durch Prof. Dr. Hans Walter Hütter (Präsident Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland), Ashok-Alexander Sridharan (Oberbürgermeister der Stadt Bonn) und Andrea Hankeln (Referatsleiterin für den Bereich Kulturfördergesetz und Regionale Kulturpolitik im Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen)

im Anschluss Lesung und Diskussion
Peter Wensierski liest aus seinem Buch:
„Die unheimliche Leichtigkeit der Revolution: Wie eine Gruppe junger Leipziger die Rebellion in der DDR wagte“
Es erzählt die wahre Geschichte einer Gruppe junger Leipziger, die furchtlos gegen das totalitäre System der DDR rebellierten Mit dem Schriftsteller, Journalisten und Dokumentarfilmer Peter Wensierski diskutieren der Zeitzeuge Uwe Schwabe sowie Schülerinnen und Schüler des Amos-Comenius-Gymnasiums Bonn.

Für die feierliche Eröffnung und Abendlesung wird um vorherige Anmeldung unter anmeldung(at)hdg.de gebeten.

 

Dauerprogramm im Haus der Geschichte

Ausstellung „Unsere Geschichte. Deutschland seit 1945“
Die Dauerausstellung zeigt erlebnisorientiert deutsche Geschichte von der Nachkriegszeit bis in die Gegenwart. Hier lässt sich mit vielen einzigartigen Originalobjekten, Dokumenten, Fotos und Zeitzeugeninterviews die Zeit der friedlichen Revolution in der DDR nacherleben.

12.30 Uhr/15 Uhr, Familienbegleitungen, Dauer: ca. 60 Minuten
Bei dem geführten Rundgang lernen Kinder und Erwachsene die Dauerausstellung „Unsere Geschichte. Deutschland seit 1945“ kennen.

Familientour – Geschichte gemeinsam entdecken
Dauer: ca. 60 bis 90 Minuten
Womit haben Kinder nach dem Krieg gespielt? Wie haben Familien die Teilung Deutschlands erlebt? Und was ist überhaupt ein Museumsobjekt? Mit Fragen, Auf¬gaben und Hintergrundinformationen auf Karten geht es mit der ganzen Familie durch die Ausstellung. Die Familientour ist besonders geeignet für Familien mit Kindern im Vor- und Grundschulalter. Das Kartenset ist am Informationsschalter erhältlich.

Offenes Atelier
sonntags und an Feiertagen, 11.00 bis 17.00 Uhr
Das Offene Atelier lädt sonntags und an Feiertagen Familien und Kinder zum Mitmachen, Basteln und Spielen ein. Am 9. November gibt es, passend zum Besuch von Käpt’n Book, Kreatives rund ums Buch. Alle Angebote sind kostenfrei.

Informationen zur Veranstaltungsfotografie

In Kooperation mit dem Rheinischen Lesefest Käpt'n Book.

Button "Willy Wählen", (c) Axel Thünker, Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland
Button "Willy Wählen", (c) Axel Thünker, Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland
Cover "Time" vom 4.1.1971, (c) Axel Thünker, Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland
Cover "Time" vom 4.1.1971, (c) Axel Thünker, Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland

Am 21. Oktober 1969 wählte der Deutsche Bundestag Willy Brandt zum ersten sozialdemokratischen Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland. Zum 50jährigen Jubiläum der Wahl Willy Brandts und seiner Bedeutung für die Geschichte der Bundesrepublik laden die Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung und die Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland zu einer Diskussion ein.

Begrüßung
Prof. Dr. Harald Biermann
Vertreter des Präsidenten der Stiftung Haus der Geschichte

Prof. Dr. Dieter Dowe
Mitglied des Vorstands der Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung

Im Gespräch
Prof. Dr. Manfred Görtemaker
Universität Potsdam

Gunter Hofmann
langjähriger Korrespondent der ZEIT in Bonn

Karsten Brenner
ehemaliger Vorstandsvorsitzender der Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung

Moderation:
Dr. Helge Matthiesen
Chefredakteur General-Anzeiger, Bonn

Empfang

Informationen zur Veranstaltungsfotografie
 

Foto Ausstellungseinheit Lady Di, (c) Axel Thünker, Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland
Foto Ausstellungseinheit Lady Di, (c) Axel Thünker, Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland
Foto Lady Diana 1997, (c) John Mathew Smith
Foto Lady Diana 1997, (c) John Mathew Smith
Foto Ausstellungseinheit Magazincover, (c) Axel Thünker, Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland
Foto Ausstellungseinheit Magazincover, (c) Axel Thünker, Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland

18 Uhr: Kurzbegleitung durch den royalen Bereich der Ausstellung "Very British. Ein deutscher Blick"

19 Uhr: Vorführung Spielfilm* (2006), 103 Min

Im Jahr 1997 kann keine Rede vom vielbeschworenen Sommerloch sein: Eine Schlagzeile aus dem britischen Empire jagt die nächste. Mit gerade einmal 43 Jahren wird Tony Blair im Mai zum neuen Premierminister gewählt. Viel Zeit, sich in seine neue Position einzufinden, bleibt ihm nicht. Am 31. August stirbt Lady Di – ehemalige Frau von Thronfolger Charles bei einem Verkehrsunfall in Paris. In den darauf folgenden Tagen sind starke Nerven und größtes mediales Fingerspitzengefühl gefordert: Denn der tragischen Tod von Diana, Princess of Wales, bringt die Königin und mit ihr die britische Monarchie unter Druck.

Die Nachricht vom Unfalltod ihrer ehemaligen Schwiegertochter erreicht Königin Elisabeth II. fernab der britischen Hauptstadt auf ihrem Landsitz in Schottland. Ganz dem höfischen Protokoll folgend, belässt sie die Flaggen im Land auf Vollmast und bleibt selbst bei ihrer Familie in Schottland. Das Verhalten der Queen wirkt lebensfern und trifft bei den trauernden Briten auf wenig Verständnis. Mit dem Blumenmeer vor dem Buckingham Palace wächst der auch Unmut in der Bevölkerung, der sich in kritischen Nachrichtenkommentaren niederschlägt. Auf wiederholtes Anraten Tony Blairs reagiert die Königin schließlich doch, reist nach London, lässt die Flaggen auf Halbmast setzen und ordnet ein Staatsbegräbnis an.

In dem vielfach preisgekrönten Spielfilm* aus dem Jahr 2006 trifft die herausragend porträtierte Queen mit Tony Blair auf einen medienaffinen Premier, der die Zeichen der Zeit zu lesen versteht und so die britischen Monarchie vor schweren Beschädigungen bewahrt.

Im Begleitprogramm zur Wechselausstellung "Very British. Ein deutscher Blick"

*Der Filmtitel darf aus lizenzrechtlichen Gründen nicht genannt werden.

Informationen zur Veranstaltungsfotografie

Foto Winston Churchill 1943
Foto Winston Churchill 1943
Foto Ausstellungseinheit "Very British" Karls-Preis 1955, (c) Axel Thünker, Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland
Foto Ausstellungseinheit "Very British" Karls-Preis 1955, (c) Axel Thünker, Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland

Filmvorführung und Einführung durch Prof. Dr. Harald Biermann, Historiker und Direktor Kommunikation im Haus der Geschichte

Begleitprogramm zur aktuellen Wechselausstellung „Very British. Ein deutscher Blick“

“We shall go on to the end, we shall fight in France, we shall fight on the seas and oceans, we shall fight with growing confidence and growing strength in the air, we shall defend our Island, whatever the cost may be, we shall fight on the beaches, we shall fight on the landing grounds, we shall fight in the fields and in the streets, we shall fight in the hills; we shall never surrender […]”

Als Winston Churchill am 4. Juni 1940 seine berühmte Rede vor dem britischen Unterhaus hält, ist er seit wenigen Wochen Premierminister des Vereinigten Königreichs, das sich im Krieg mit Deutschland befindet. Im Mai 1940 sind die deutschen Truppen auf dem Vormarsch in ganz Westeuropa. In ungeahnter Geschwindigkeit erreichen sie die französische Kanalküste. 370.000 alliierten Soldaten bleibt nur der Rückzug bis Dünkirchen. Die Niederlanden und Belgien kapitulieren. Es droht die Invasion der britischen Insel. Die Lage scheint aussichtslos. Während ein Kreis um seinen Amtsvorgänger Neville Chamberlain nach wie vor auf einen Verhandlungsfrieden mit Deutschland drängt, spricht Churchill allen Ereignissen zum Trotz vom Sieg als Ziel seiner Politik. Er appelliert an den Kampfgeist, die Opferbereitschaft und den Durchhaltewillen der Nation und schwört die Briten ein auf bedingungslosen Widerstand gegen Adolf Hitler.

Das packende und preisgekrönte Geschichtsdrama* aus dem Jahr 2017 zeigt Winston Churchill als exzentrischen und umstrittenen Ausnahmepolitiker, der in einer der dunkelsten Stunden der Geschichte zum Held wird, weil er nichts weniger als die Freiheit der westlichen Welt rettet. Mit der Aktion „Dynamo“, die am 26. Mai 1940 beginnt und mit der 338.000 Soldaten auch durch zivile Schiffe aus Dünkirchen evakuiert werden, geht er in die Geschichtsbücher ein.

*Der Filmtitel darf aus lizenzrechtlichen Gründen nicht genannt werden.

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Wir bieten technisch bestens ausgestattete Räume für Veranstaltungen unterschiedlichster Art und Größe. Alle Räume sind barrierefrei und Nichtraucher-Räume. Buchen Sie das Foyer, den Saal, den Konferenzraum, die Lounge oder den Seminarraum.

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