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Buchcover "Die Spiele des Jahrhunderts. Olympia 1972, der Terror und das neue Deutschland", (c) dtv
Portraitfoto Uwe Ritzer
Portrait Uwe Ritzer, (c) Martin Hangen
Portraitfoto Roman Deininger
Portrait Roman Deininger, (c) Martin Hangen

"Die Spiele des Jahrhunderts“ – Olympia 1972, der Terror und das neue Deutschland

Buchvorstellung und Gespräch mit den Autoren Roman Deininger und Uwe Ritzer, sowie der Zeitzeugin und Olympia-Siegerin Ulrike Nasse-Meyfarth

18 Uhr: Öffentliche Begleitung durch die Dauerausstellung zum Thema "Olympia '72" (keine Anmeldung erforderlich)

München 1972. Fröhlich, bunt und modern sollten die Olympischen Spiele werden, ein klarer Gegenentwurf zur letzten Olympiade auf deutschem Boden 1936. Die Bundesrepublik präsentierte sich als demokratischer und weltoffener Staat. Der Anschlag der palästinensischen Terroristen am 5. September 1972 auf die israelische Mannschaft setzte diesem Anspruch jedoch ein jähes Ende und prägt für viele Menschen die Erinnerung an diese Spiele. Aber auch die herausragenden Leistungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind unvergessen. Die Siege des Schwimmers Mark Spitz, der Sprinterin Heide Rosendahl und der damals 16-jährigen Hochspringerin Ulrike Meyfarth bleiben im kollektiven Gedächtnis haften.

Ulrike Nasse-Meyfarth war eine wichtige Zeitzeugin für die beiden Autoren Roman Deininger und Uwe Ritzer bei den Recherchen zu ihrem neu erschienen Buch „Die Spiele des Jahrhunderts“ – Olympia 1972, der Terror und das neue Deutschland “.

Zum 50. Jubiläum der Olympischen Spiele lesen die beiden Autoren aus ihrem Buch und lassen im Gespräch mit Ulrike Nasse-Meyfarth die Erinnerungen an die Spiele in München noch einmal lebendig werden.

 

Dr. Roman Deininger, Jahrgang 1978, ist Chefreporter der Süddeutschen Zeitung. Er arbeitete für die SZ als Korrespondent in Nürnberg und Stuttgart sowie lange als politischer Reporter. Deininger hat eine vielbeachtete Geschichte der CSU vorgelegt und zusammen mit Uwe Ritzer eine Biographie über Markus Söder.

Uwe Ritzer, Jahrgang 1965, hat sich mit investigativen Recherchen für die Süddeutsche Zeitung einen Namen gemacht. Seit 2005 ist er als Korrespondent mit Sitz in Nürnberg im Wirtschaftsressort der SZ angesiedelt. Für seine Arbeit wurde er zweimal mit dem Wächterpreis, dem Nannenpreis und dem Helmut-Schmidt-Journalistenpreis sowie als Reporter des Jahres 2013 ausgezeichnet.

Anmeldung zur Veranstaltung hier

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