Der neue Ausstellungsbereich.

Dauerausstellung - ab 12. Dezember 2017 wiedereröffnet

Unsere Geschichte

Deutschland seit 1945

Begeben Sie sich auf eine Zeitreise durch die deutsche Geschichte seit 1945: Unsere Ausstellung beginnt mit den Nachkriegsjahren, Neuanfängen und der Teilung Deutschlands. Warum entsteht der Kalte Krieg? Wie entwickeln sich die beiden deutschen Staaten und welche Verbindungen gibt es zwischen Bundesrepublik und DDR? Was führt zur Wiedervereinigung und welchen Herausforderungen steht Deutschland seitdem gegenüber?

Politische Ereignisse und Entwicklungen bilden den Leitfaden der Ausstellung. Daneben begegnen Sie vielfältigen Objekten aus Alltag, Kultur, Wirtschaft und Weltgeschehen. Haben Sie schon einmal ein Rosinenbomber-Flugzeug von innen gesehen? Wenn nicht: Holen Sie es bei uns nach! Sie können in einem 50er Jahre-Kino alte Werbespots ansehen, Rock’n’Roll-Klassiker an unserer Jukebox auflegen und sich mit dem Hippie-Bulli in die 68er träumen. Sie können sich mit unserer Roboter-Dame "Eva" unterhalten und auf einer Medienwand Ihre Gedanken über Deutschland teilen.

Jedes Objekt in der Ausstellung hat seine eigene Geschichte. Wir erzählen Ihnen die kleinen, privaten und die großen, die die Gesellschaft verändert haben. Zeitzeugen berichten von ihren persönlichen Erlebnissen, Erinnerungen an Jugend und „Beat-Generation“ und Erfahrungen als „Gastarbeiter“ in Westdeutschland.

Sicher erkennen Sie selbst Dinge bei uns wieder: einen Gegenstand aus der Küche der Großeltern, ein Ereignis, von dem die Mutter erzählt hat, ein Lied aus der Jugend, das Sie schon ewig nicht mehr gehört haben… Aus einer Vielzahl von Geschichten wird so „unsere Geschichte“.

Für Kinder und Familien, Schulklassen und Studierende, Erwachsene und Senioren hat das Haus der Geschichte zusätzliche Angebote: Begleitungen, Audio-Guides und Bildungsmaterialien.

Begleitungen

Unsere Dauerausstellung gemeinsam entdecken

In unserer Dauerausstellung bieten wir mittwochs und sonntags öffentliche Begleitungen an, für die keine Voranmeldung nötig ist. Wenn Sie mit einer Gruppe kommen möchten, buchen Sie vorab eine Begleitung bei unserem Besucherdienst.

Zu Begleitungen

Eine Gruppe junger Erwachsener steht in der Ausstellung dem Betrachter zugewandt, recht im Bild der vordere Teil eines Panzers

Begeben Sie sich mit unserer Begleitung auf eine Zeitreise durch die deutsche Geschichte seit 1945. Unsere Dauerausstellung zeigt die Entwicklung Deutschlands seit dem Zweiten Weltkrieg bis in die Gegenwart. Wie entwickeln sich die beiden deutschen Staaten und welche Verbindungen gibt es zwischen Bundesrepublik und DDR? Was führt zur Wiedervereinigung und welchen Herausforderungen steht Deutschland seitdem gegenüber? Im komplett überarbeiteten neuen Ausstellungsbereich stehen Themen wie Digitalisierung, internationaler Terrorismus, Migration und moderne Medien im Zentrum.

Zur Ausstellung

Begeben Sie sich mit unserer Begleitung auf eine Zeitreise durch die deutsche Geschichte seit 1945. Unsere Dauerausstellung zeigt die Entwicklung Deutschlands seit dem Zweiten Weltkrieg bis in die Gegenwart. Wie entwickeln sich die beiden deutschen Staaten und welche Verbindungen gibt es zwischen Bundesrepublik und DDR? Was führt zur Wiedervereinigung und welchen Herausforderungen steht Deutschland seitdem gegenüber? Im komplett überarbeiteten neuen Ausstellungsbereich stehen Themen wie Digitalisierung, internationaler Terrorismus, Migration und moderne Medien im Zentrum.

Zur Ausstellung

Begeben Sie sich mit unserer Begleitung auf eine Zeitreise durch die deutsche Geschichte seit 1945. Unsere Dauerausstellung zeigt die Entwicklung Deutschlands seit dem Zweiten Weltkrieg bis in die Gegenwart. Wie entwickeln sich die beiden deutschen Staaten und welche Verbindungen gibt es zwischen Bundesrepublik und DDR? Was führt zur Wiedervereinigung und welchen Herausforderungen steht Deutschland seitdem gegenüber? Im komplett überarbeiteten neuen Ausstellungsbereich stehen Themen wie Digitalisierung, internationaler Terrorismus, Migration und moderne Medien im Zentrum.

Zur Ausstellung

Online-Tagebuch Countdown zur Wiedereröffnung

Am 11. Dezember haben wir nach der erfolgreichen Glasdach-Sanierung unsere überarbeitete Dauerausstellung wiedereröffnet. Bis es soweit war, ist viel passiert im Haus der Geschichte! In unserem Online-Tagebuch können Sie sich das noch einmal ganz in Ruhe ansehen.  

Junge Frau vor einer Vitrine.

10. Dezember: Letzte Handgriffe

Ausstellungsassistentin Anne Rüther befestigt Schilder mit Objekt-Informationen an den Vitrinen. Gemeinsam mit dem Team aus Projektleiterin, Restauratoren, Gestaltern, Medientechnikern, Elektrikern, Monteuren und vielen anderen hat sie auf Hochtouren an der Fertigstellung der Ausstellung gearbeitet.

9. Dezember: Warten auf den Besucheransturm

Noch ist der Eingang zur Dauerausstellung verschlossen. Ihr erster Besucher ist nächste Woche dann gleich der höchste Mann im Staat: Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier.

8. Dezember: Besuchen Sie unsere Ausstellung!

Tuya Roth ist die Projektleiterin für unseren neuen Ausstellungsbereich. Sie verrät Ihnen in unserem Interview, warum Sie uns nach der Wiedereröffnung unbedingt besuchen müssen! 

7. Dezember: Achtung, Überwachung!

Unser Elektriker Maxim Roßdeutscher installiert gerade eine Überwachungskamera. Sie hängt als Objekt im Ausstellungsbereich "Digitalisierung". Ihre Bilder werden direkt in der Ausstellung übertragen..

7. Dezember: Der Blick des Designers

Petra Winderoll koordiniert die Gestaltung des neuen Bereichs unserer Ausstellung. Bereits 1994 und 2011 plante sie zusammen mit Klaus Würth das Gestaltungs-Konzept für unsere Dauerausstellung.

6. Dezember: Alles im Fluss

Volker Näkel ist in der letzten Woche vor der Wiedereröffnung ein gefragter Mann: Der Elektriker überprüft alle Anlagen und Geräte im neuen Teil der Ausstellung.

5. Dezember: Unterwegs alles im Griff

Unsere Ausstellungsassistentin Ann-Kathrin Heinzelmann koordiniert die letzten Handgriffe der Handwerker vor der Wiedereröffnung. Dafür ist sie ständig auf 4.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche unterwegs – und klärt vieles auch am Telefon.

4. Dezember: Unser Kommunikationsdirektor im Interview

"9/11" im Museum: Kommunikationsdirektor Harald Biermann erklärt, warum wir einen Stahlträger des World Trade Centers in der Ausstellung zeigen und was die Terroranschläge in Deutschland verändert haben.

3. Dezember: Team-Besprechung mit Eva

Auch unser neuer Service-Roboter Eva möchte mitreden, wenn es darum geht, welche Wege sie in der Ausstellung zurücklegen soll.

2. Dezember: Das große Auspacken

Die ersten Exponate für den neuen Teil der Dauerausstellung kommen bald in ihre Vitrinen. Restaurator Norbert Schmitt und Ausstellungsassistent Sebastian Hamburger haben sich für jedes Ausstellungsstück exakt passende Halter bereitgestellt.

1. Dezember: Unsere Leitende Restauratorin im Interview

Wie bereiten Sie Bergarbeiter-Ausrüstungen auf die Ausstellung vor und was ist dabei besonders wichtig? Unsere Leitende Restauratorin Iris Lasetzke beschreibt ihre Arbeit während der Dachsanierung.

29. November: Freie Sicht

Unsere Medieningenieure schauen noch ein letztes Mal in den leeren Raum - bald steht hier das neue Ende unserer Ausstellung.

28. November: Buchstaben-Salat im Haus der Geschichte

Unsere Malerin Ruth Klippel bearbeitet in ihrer Werkstatt die Buchstaben für den neuen Schriftzug zur Dauerausstellung. Sie schleift die Oberflächen sorgfältig ab, damit sie die Farbe gleichmäßig auftragen kann. Bald hängen die Buchstaben schön geordnet im Foyer.

27. November: Unser Ausstellungsdirektor im Interview

Wir haben im Haus der Geschichte eine neue Kollegin: Roboter Eva. Was es mit Eva auf sich hat und welche interaktiven Mitmach-Möglichkeiten es gibt, erklärt Euch unser Ausstellungsdirektor Thorsten Smidt.

Eine Frau pinselt eine Schwimmweste ab.

24. November: In der Restaurierungs-Werkstatt

Unsere Leitende Restauratorin Iris Lasetzke bereitet eine Rettungsschwimmweste von Flüchtlingen für die Ausstellung vor: Mit dem Pinsel entfernt sie nur den groben, oberflächigen Schmutz, ansonsten bleiben die Gebrauchsspuren erhalten. Die Weste stammt von Flüchtlingen, die zwischen der Türkei und Lesbos das Mittelmeer überquerten.

22. November: Unser Stiftungspräsident im Interview

Die Dauerausstellung wird internationaler, auch durch das Thema Migration. Das Flüchtlingsboot aus Afrika ist hierfür ein herausragendes Objekt. Stiftungspräsident Hans Walter Hütter verrät, was die Besucherinnen und Besucher nach der Wiedereröffnung erwartet.

17. November: Zum Abstimmen bereit

„Nehmen Sie Platz und stimmen Sie ab” – heißt es bald wieder auf den historischen Sitzen des Bundestages. Damit Sie in unserer Ausstellung z.B. über die Europapolitik entscheiden können, verkabelt unser Medieningenieur Christoph Geers die Mitmachstation.

15. November: Unser Sammlungsdirektor im Interview

Enver Şimşek war das erste Opfer des "Nationalsozialistischen Untergrunds". Seine Gebetskette wird nun Teil unserer Dauerausstellung. Ebenso wie das Gemälde des ertrunkenen Flüchtlingsjungen Aylan Kurdi: Dr. Dietmar Preißler stellt unsere neuen Sammlungsobjekte vor.

10. November: Kaufhausware angeliefert

Unser Depotverwalter Ali Kitoğlou ist heute non-stop mit diesem Wagen unterwegs: Er bringt die Waren für unser 1960er-Jahre-Kaufhaus aus dem Depot in die Ausstellung – zum Beispiel diese Toaster. Jetzt können sie bald im Schaufenster wieder in Szene gesetzt werden.

Zwischendach in der Ausstellung.

8. November: Eine aufwändige Konstruktion

Transparent, luftig, stilvoll: Unser neuer Ausstellungsbereich bekommt eine neue Architektur. Dazu gehört auch diese „schwebende“ Decke. In Handarbeit wurde sie mit 4.500 Drähten an ihrer tragenden Konstruktion befestigt und hängt in rund 5 Metern Höhe bald über den Köpfen der Besucher.

6. November: Flüchtlingsboot für die Ausstellung

Heute bei uns angekommen: Dieses Flüchtlingsboot hat uns der Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki gestern überreicht. In dem Boot sind bis zu 100 Menschen über das Mittelmeer geflohen. Ab dem 12. Dezember können Sie es in unserer Ausstellung sehen.

Zwei Männer mit einem Paketkopter.

3. November: Übergabe der DHL-Drohne "Paketkopter"

Aus der Luft ins Museum: Für den neuen Bereich der Dauerausstellung haben wir heute einen "Paketkopter" bekommen. Die Drohne kann komplett autonom fliegen und Güter in schwer zugängliche Gebiete bringen. In unserer Ausstellung ist sie ein wichtiges Objekt im Themenfeld Globalisierung und Digitalisierung.

31. Oktober: Nicht den Überblick verlieren

Während des Umbaus werden viele Objekte restauriert, ausgetauscht oder neu erfasst. Ausdrucke aus unserer Objektdatenbank – wie hier an unserer Wand mit Werbeschildern ­– helfen dabei zu kontrollieren, ob alles wieder an Ort und Stelle hängt.

27. Oktober: Interview mit unserem Registrar

Rund 6.500 Ausstellungsobjekte ausräumen, sachgerecht zwischenlagern und wiederfinden: Unser Leitender Registrar Volker Thiel erklärt Ihnen, wie das Objektmanagement während der Glasdachsanierung funktioniert.

Elektriker am Schreibtisch in der Dauerausstellung

26. Oktober: Ein Büro in der Ausstellung

Mitten in der Ausstellung – zwischen Käfer und Lichtspieltheater – hat sich Herr Köppen sein provisorisches Büro eingerichtet. Er tauscht die Lichter in unseren Ausstellungsvitrinen aus und berechnet, wie hell sie strahlen sollen. Nach der Wiedereröffnung können Besucherinnen und Besucher die Objekte dann in modernem LED-Licht betrachten.

23. Oktober: Versteckte Highlight-Objekte

Hätten Sie's erkannt? Unter der Schutzfolie verbirgt sich die Bar unserer Eisdiele aus den 1950er Jahren. Das beliebte Ausstellungsstück durfte an seinem angestammten Platz bleiben und wurde lediglich "eingepackt". Tische und Stühle, Gläser, Speisekarten usw. sind im Depot eingelagert.

20. Oktober: Interview mit unserem Pressesprecher

Der Zahn der Zeit, atmosphärische Anforderungen an die Glasbauelemente und die Kommunikation mit der Nachbarschaft: Unser Pressereferent Peter Hoffmann spricht über unsere Dachsanierung. 

Ein Militärjeep und ein VW-Bulli nebeneinander geparkt.

17. Oktober: Ungewöhnliches Fahrzeug-Treffen

Wenn Bulli und Willys-Overland Jeep zusammen in der "Nachkriegszeit" stehen - dann wird umgebaut im Haus der Geschichte. Die meisten Objekte sind während der Glasdachsanierung in die Depots umgezogen, der Bulli fand seinen Platz im gut geschützten ersten Ausstellungsbereich. Er kehrt aber bald wieder in den "Summer of Love" zurück.

16. Oktober: Was passiert bis zur Wiedereröffnung?

Das Haus der Geschichte hat ein neues Glasdach bekommen: Deshalb ist die Dauerausstellung seit März geschlossen und der Großteil der Ausstellungsobjekte ausgeräumt. Inzwischen sind fast 900 Glaselemente ausgetauscht! Der überarbeitete und neu gestaltete Ausstellungsbereich ab den 1980er Jahren wird  gerade aufgebaut. Hier zeigen wir Ihnen, was bis zur Wiedereröffnung passiert.

Baukran zwischen Gebäuden.

 

 

Audioguide

Hörführung durch die Ausstellung

Erfahren Sie mehr zu ausgewählten Highlight-Objekten in unserer Dauerausstellung mit unserem AudioGuide. Sie können sich die einzelnen Beiträge direkt auf dieser Seite anhören - entweder zu Hause zur Einstimmung oder im Museum auf Ihrem Smartphone im kostenlosen WLAN für Besucher. Wenn Sie möchten, können Sie sich die einzelnen Tracks als .mp3-Datei auch auf Ihren MP3-Player herunterladen. Am PC klicken Sie für einzelne Tracks mit der rechten Maustaste auf ".mp3" und wählen "Ziel/Link speichern unter". Oder Sie laden sich gleich den gesamten AudioGuide herunter.

Wir wünschen viel Spaß beim Entdecken in unserer Ausstellung!

Gesamten AudioGuide downloaden (.zip)

audiobook

    Bildungsangebote
    Familie im Bundestagsgestühl im Haus der Geschichte mit museumspädgagogischer Familientour

    Familientour

    Mit diesem Kartenset können Familien gemeinsam unsere Dauerausstellung entdecken. Auf 10 Karten regen Fragen, Aufgaben und Hintergrundinformationen dazu an, sich auszutauschen und gemeinsam kreativ zu werden.

    Zum Kartenset Familientour

    Gesprächsstoff

    Lassen Sie sich in unserer Dauerausstellung von Themen und Objekten emotional berühren. Die vier Impuls-Karten sorgen für Gesprächsstoff und laden zum Austausch und zum Nachdenken ein.

    Zum Kartenset Gesprächsstoff