Eine junge Frau und ein junger Mann stehen in einem großen Raum, links vorne ein Werkbank, im Hintergrund unter anderem Fahnen und andere Besucher
Otto Schily betrachtet Fotos in der Ausstellung
Zwei Mädchen im Teenager-Alter und ein Mann sehen sich einen Trabi mit einem Dachzelt an, im Hintergrund eine Foto-Tapete mit einem Seestrand

Dauerausstellung

Alltag

in der DDR

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Wechselausstellung

Die 68er

Fotografien von Ludwig Binder und Jim Rakete

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Eintritt frei

Der Eintritt zum Museum und allen Ausstellungen ist kostenlos.

Öffnungszeiten

Dienstag bis Sonntag: 10–18 Uhr
Donnerstag: 10–20 Uhr

Besucherinformation

Alle Infos auf einen Blick

Aktuelles
Besucher mit einem Foto von Peter Schneider
Ab dem 16. September

Begleitungen durch "Die 68er"

Was ist geblieben von den 68ern? Wir lassen uns von der gewaltigen Bildsprache Ludwig Binders leiten und analysieren das, was wir sehen, empfinden, erinnern und denken. Sonntags um 15:30 Uhr  für Zeitzeugen und Einsteiger ins Thema!

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MUSEUMSMAGAZIN

Neue Ausgabe

Unser neues Museumsmagazin gibt Einblick in die neue Wechselausstellung „Angst. Eine deutsche Gefühlslage?“ in Bonn. Erfahren Sie hier auch weitere Neuigkeiten zu den Museen in Berlin und Leipzig.

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„1968 in Deutschland”

18. September: Ingo Juchler stellt in seinem Fotovortrag Schauplätze der Stundenrevolte in West- und Ostdeutschland vor.

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„Stumme Proteste, mehr konnten wir nicht machen“

10. Oktober: Franziska Groszer und Karin Wieckhorst sprechen mit Shelly Kupferberg über ihre Erfahrungen 1968 in Ost-Berlin und Leipzig.

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© Karin Wieckhorst

Gespräch mit den Zeitzeuginnen Franziska Groszer und Karin Wieckhorst

Moderation: Shelly Kupferberg

West-Berlin war 1968 einer der Brennpunkte der Studentenrevolte. Aber auch in Ost-Berlin und in der übrigen DDR kam es zu Protestaktionen. Davon berichten die Autorin Franziska Groszer (Berlin) und die Fotografin Karin Wieckhorst (Leipzig). Im Gespräch mit der Journalistin Shelly Kupferberg thematisieren sie die Ost-Perspektive auf die 1968er, das Verhältnis Berlin-Leipzig und natürlich ihre persönlichen Erfahrungen und biografischen Einschnitte.

Franziska Groszer, Mitbegründerin der Kommune 1 Ost, Lektorin und Autorin aus Berlin. Nach einer öffentlichen Lesung zusammen mit Thomas Brasch und Bettina Wegner erhielt sie Veröffentlichungsverbot und Auftrittsverbot, 1977 wurde sie aus der DDR ausgebürgert. In der Bundesrepublik Deutschland veröffentlichte sie Erzählungen und Jugendromane. 2008 erhält sie aufgrund ihres Engagements gegen den Einmarsch der Warschauer-Pakt-Staaten in die CSSR den Karel-Kramar-Orden.

Karin Wieckhorst, Fotografin aus Leipzig, dokumentiert u.a. die Sprengung der Paulinerkirche am Augustusplatz. Die Sprengung am 30.05.1968 gilt als einer der bekanntesten demonstrativ kulturfeindlichen Akte von SED-Willkür. Die Fotografin ist bekannt durch ihre Serien „Begegnungen in Ateliers“ aus den 1980er Jahren. Unmittelbar nach der Wiedervereinigung entsteht die Serie „Frauenporträts“.

Das Gespräch ist Teil des Begleitprogramms zur aktuellen Ausstellung „Die 68er. Fotografien von Ludwig Binder und Jim Rakete“.

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App
Im Vordergrund eine Hand mit einem Smartphone, auf dessen Bildschirm die Startseite der App zu sehen ist. Im Hintergrund sitzen eine junge Frau und ein junger Mann in einer U-Bahn-Station

Die App zur Dauerausstellung

Zur Ausstellung „Alltag in der DDR“ gibt es eine kostenlose App in fünf Sprachen mit dem AudioGuide, Besucherinfos und einem Zeitreise-Spiel. Für Ihr Android-Smartphone und für das iPhone.

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#OnThisDay

Was geschah heute vor ...?

Historische Ereignisse, Geburts- und Todestage von Personen der Zeitgeschichte, Tagesthemen: Mit #OnThisDay unter Geschichte Online erinnern wir täglich an Jahrestage und Denkwürdiges aus der Geschichte seit 1945. Klicken Sie sich schlau!

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Begleitungen
Eine Gruppe Jugendlicher steht zwischen einem alten Zeitungskiosk und einem Lebensmittelgeschäft

Sie möchten uns mit einer Gruppe besuchen?

Wir bieten für Gruppen von Schulklassen bis Senioren Begleitungen mit unterschiedlichen Schwerpunkten an. Lassen Sie sich gerne von unserem Besucherdienst beraten. Weitere Bildungsformate finden Sie unter dem Menüpunkt „Lernen“.

Zu den Gruppenbegleitungen

Ein Gruppenbegleiter spricht zu Besuchern in der Dauerausstellung

Fremdsprachige Begleitungen

Gruppenbegleitungen gibt es bei uns in englischer, französischer, spanischer, italienischer, niederländischer, schwedischer, russischer und polnischer Sprache. Unser Besucherdienst berät Sie gerne.

Zu fremdsprachigen Begleitungen

Unsere Dauerausstellung zeigt das Leben der Ostdeutschen in den 1970er und 1980er Jahren im Betrieb, in der Öffentlichkeit und im Privaten. Wir prägt das SED-Regime den Alltag, wie gehen die Menschen mit Mangel und Grenzen um und wo finden sie Freiräume?

Zur Ausstellung

Unsere Dauerausstellung zeigt das Leben der Ostdeutschen in den 1970er und 1980er Jahren im Betrieb, in der Öffentlichkeit und im Privaten. Wir prägt das SED-Regime den Alltag, wie gehen die Menschen mit Mangel und Grenzen um und wo finden sie Freiräume?

Zur Ausstellung

Was ist geblieben von den 68ern? Wie fing die Bewegung an und welche Fragen hat sie gestellt? Was ist heute anders als damals? In unserer Begleitung durch die Ausstellung lassen wir uns von der gewaltigen Bildsprache Ludwig Binders leiten und analysieren das, was wir sehen, empfinden, erinnern und denken. Eine Begleitung für Zeitzeugen und Einsteiger ins Thema.

Zur Ausstellung

Unsere Dauerausstellung zeigt das Leben der Ostdeutschen in den 1970er und 1980er Jahren im Betrieb, in der Öffentlichkeit und im Privaten. Wir prägt das SED-Regime den Alltag, wie gehen die Menschen mit Mangel und Grenzen um und wo finden sie Freiräume?

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Sammlung
Ein Handmixer für die Küche in Orange

Sammlung Industrielle Gestaltung

Zum Kernbestand des Museums gehört die Mustersammlung von Industriedesign des Amtes für industrielle Formgestaltung der DDR. Seit 1990 wurde der Bestand um typische Alltagsgegenstände und Objekte mit politischer Symbolkraft erweitert.

Mehr Objekte aus der Sammlung

Online-Projekte

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