Eine junge Frau und ein junger Mann stehen in einem großen Raum, links vorne ein Werkbank, im Hintergrund unter anderem Fahnen und andere Besucher
Zwei Mädchen im Teenager-Alter und ein Mann sehen sich einen Trabi mit einem Dachzelt an, im Hintergrund eine Foto-Tapete mit einem Seestrand
Abschlussfeier in einer Talmudschule in Berlin

Dauerausstellung

Alltag

in der DDR

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Dauerausstellung

Alltag

in der DDR

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Wechselausstellung

SCHALOM

3 Fotografen sehen Deutschland

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Eintritt frei

Der Eintritt zum Museum und allen Ausstellungen ist kostenlos.

Öffnungszeiten

Dienstag bis Sonntag: 10–18 Uhr
Donnerstag: 10–20 Uhr

Besucherinformation

Alle Infos auf einen Blick

Aktuelles
Neue Ausstellung

„Schalom. 3 Fotografen sehen Deutschland“

Die Fotografien von Holger Biermann, Rafael Herlich und Benyamin Reich dokumentieren jüdisches Leben und Kultur aus unterschiedlichen Perspektiven.

Zur Ausstellung

Dauerausstellung

Neues Wegeleitsystem

Wir haben unser Wegeleitsystem in der Dauerausstellung und auf dem Gelände der Kulturbrauerei erneuert und vereinfacht. Damit Sie sich bei uns noch besser zurecht finden!

Dauerausstellung überarbeitet

Neue Angebote und neuer Eingangsbereich

Wir haben für Sie unseren Eingangsbereich erneuert und die Dauerausstellung überarbeitet: Telefonieren Sie am Schreibtisch mit Walter Ulbricht oder setzen sie sich auf historische Gartenstühle in der Datsche, während sie in DDR-Familienfoto-Alben blättern.

Museumsmagazin

Neues Museumsmagazin

In unserem aktuellen Museumsmagazin erfahren Sie alles über die neue Auto-Ausstellung in Bonn.

Zum Museumsmagazin

Adriana Altaras

Lesung mit Adriana Altaras

5. Juli: „Das Meer und ich waren im besten Alter“

Zur Veranstaltung

Besucherinnen und Besucher beim Kiezspaziergang

Kiezspaziergang zu jüdischem Leben

20. Juli: Wir entdecken die Umgebung rund um die Synagoge in der Rykestraße.

Zur Veranstaltung

Dr. Andras Varga führt uns durch die Synagoge in der Rykestraße. Sie wurde 1904 eingeweiht und ist die am besten erhaltene Synagoge Berlins. Sie gilt – neben der großen Synagoge in Budapest – als größte in Europa. Nach ihrer Sanierung im Jahr 2017 verfügt die Synagoge heute über 1200 Sitzplätze. Die Geschichte der Synagoge und ihrer Gemeinde war wechselvoll und wie kaum ein anderer Ort gibt die Synagoge Einblicke in jüdisches Leben: gestern und heute.

Dauer: 90 Minuten

Buchcover Das Meer und ich waren im besten Alter
Buchcover „Das Meer und ich waren im besten Alter“, Kiepenheuer & Witsch

Die Gegenwart ist nichts für Feiglinge

Eine Ehekrise, die am gemeinsamen Bücherregal ausgetragen wird. Ein KZ-Gedenkstättenbesuch mit dem jüngsten Sohn. Eine Liebeserklärung an die jüdische Literatur und eine Kriegserklärung an die Angst.

In ihren urkomischen und berührenden, ihren stets überraschenden und scharfsinnigen Geschichten vermisst Adriana Altaras unsere Gegenwart. Sie erzählt von Mut und Zivilcourage, vom Älterwerden und dem Umgang mit Erinnerung. Von Nachhilfestunden in türkischer Geschichte beim Fischhändler ihres Vertrauens und davon, warum sie nie bereuen wird, Kinder zu haben. Im familiären Alltag, in kurzen zwischenmenschlichen Begegnungen, im Film, der Literatur und dem Theater spürt sie in ihrem unvergleichlich charmanten und mitreißenden Ton den existenziellen Fragen nach, die uns alle angehen.

Moderation: Thomas Böhm, radioeins - Die Literaturagenten

Adriana Altaras, 1960 in Zagreb geboren, lebte ab 1964 in Italien, später in Deutschland. Sie studierte Schauspiel in Berlin und New York, spielte in Film- und Fernsehproduktionen und inszeniert seit den Neunzigerjahren an Schauspiel- und Opernhäusern. Sie erhielt zahlreiche Auszeichnungen, u.a. den Bundesfilmpreis, den Theaterpreis des Landes Nordrhein-Westfalen und den Silbernen Bären für schauspielerische Leistungen. 2012 erschien ihr Bestseller „Titos Brille“. 2014 folgte „Doitscha“, ihr hochgelobtes zweites Buch. Adriana Altaras lebt mit ihrer Familie in Berlin.

Thomas Böhm leitete mehr als zehn Jahre das Literaturhaus Köln und publizierte zahlreiche Bücher zu Fragen der Literaturvermittlung. Bis 2014 verantwortete er das Programm des Internationalen Literaturfestivals Berlin. Zusammen mit Marie Kaiser moderiert er bei radioeins die Sendung Die Literaturagenten.

Besucherinnen und Besucher beim Kiezspaziergang

Jüdisches Leben im Prenzlauer Berg? Wer mehr darüber erfahren will, ist zu unseren Kiezspaziergängen eingeladen. Ausgangspunkt ist das Museum in der Kulturbrauerei, in dem derzeit die Fotoausstellung „Schalom. Drei Fotografen sehen Deutschland“ gezeigt wird. Von dort begeben wir uns auf Spurensuche rund um die Kulturbrauerei: An welchen Orten ist jüdisches Leben bis heute sichtbar? Welche Biografien und Schicksale sind mit den Orten verbunden? Wie sah jüdisches Leben in der DDR aus?

Dauer: ca. 90 Minuten

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App
Im Vordergrund eine Hand mit einem Smartphone, auf dessen Bildschirm die Startseite der App zu sehen ist. Im Hintergrund sitzen eine junge Frau und ein junger Mann in einer U-Bahn-Station

Die App zur Dauerausstellung

Zur Ausstellung „Alltag in der DDR“ gibt es eine kostenlose App in fünf Sprachen mit dem AudioGuide, Besucherinfos und einem Zeitreise-Spiel. Für Ihr Android-Smartphone und für das iPhone.

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#OnThisDay

Was geschah heute vor ...?

Historische Ereignisse, Geburts- und Todestage von Personen der Zeitgeschichte, Tagesthemen: Mit #OnThisDay unter Geschichte Online erinnern wir täglich an Jahrestage und Denkwürdiges aus der Geschichte seit 1945. Klicken Sie sich schlau!

Zu #OnThisDay

Begleitungen
Eine Gruppe Jugendlicher steht zwischen einem alten Zeitungskiosk und einem Lebensmittelgeschäft

Sie möchten uns mit einer Gruppe besuchen?

Wir bieten für Gruppen von Schulklassen bis Senioren Begleitungen mit unterschiedlichen Schwerpunkten an. Lassen Sie sich gerne von unserem Besucherdienst beraten. Weitere Bildungsformate finden Sie unter dem Menüpunkt „Lernen“.

Zu den Gruppenbegleitungen

Ein Gruppenbegleiter spricht zu Besuchern in der Dauerausstellung

Fremdsprachige Begleitungen

Gruppenbegleitungen gibt es bei uns in englischer, französischer, spanischer, italienischer, niederländischer, schwedischer, russischer und polnischer Sprache. Unser Besucherdienst berät Sie gerne.

Zu fremdsprachigen Begleitungen

Unsere Dauerausstellung zeigt das Leben der Ostdeutschen in den 1970er und 1980er Jahren im Betrieb, in der Öffentlichkeit und im Privaten. Wir prägt das SED-Regime den Alltag, wie gehen die Menschen mit Mangel und Grenzen um und wo finden sie Freiräume?

Zur Ausstellung

Unsere Dauerausstellung zeigt das Leben der Ostdeutschen in den 1970er und 1980er Jahren im Betrieb, in der Öffentlichkeit und im Privaten. Wir prägt das SED-Regime den Alltag, wie gehen die Menschen mit Mangel und Grenzen um und wo finden sie Freiräume?

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Sammlung
Ein Handmixer für die Küche in Orange

Sammlung Industrielle Gestaltung

Zum Kernbestand des Museums gehört die Mustersammlung von Industriedesign des Amtes für industrielle Formgestaltung der DDR. Seit 1990 wurde der Bestand um typische Alltagsgegenstände und Objekte mit politischer Symbolkraft erweitert.

Mehr Objekte aus der Sammlung

Online-Projekte

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