Eine junge Frau und ein junger Mann stehen in einem großen Raum, links vorne ein Werkbank, im Hintergrund unter anderem Fahnen und andere Besucher
Zwei Mädchen im Teenager-Alter und ein Mann sehen sich einen Trabi mit einem Dachzelt an, im Hintergrund eine Foto-Tapete mit einem Seestrand
Besucher in der Ausstellung

Dauerausstellung

Alltag

in der DDR

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Wechselausstellung

Islam in Europa

zenith-Fotopreis 2017

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Eintritt frei

Der Eintritt zum Museum und allen Ausstellungen ist kostenlos.

Öffnungszeiten

Dienstag bis Sonntag: 10–18 Uhr
Donnerstag: 10–20 Uhr

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Aktuelles
French and Muslim
Wechselausstellung

Islam in Europa

Wir zeigen die Gewinnerfotos und 50 ausgewählte Bilder des diesjährigen zenith-Fotopreises zum Thema „Islam in Europa“.

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Museumsmagazin

Neues Museumsmagazin

In unserem neuen Museumsmagazin erfahren Sie das neueste aus unseren Museen und alles über die Wiedereröffnung der Dauerausstellung im Haus der Geschichte in Bonn.

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Workshop für Schulklassen

„Bilder im Kopf“

In diesem Workshop hinterfragen Schülerinnen und Schüler ab Klasse 8 medienkritisch die Macht der Bilder und reflektieren ihre eigene Wahrnehmung des Islam in Europa.

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Neue Publikation

Alltag in der DDR

Kollektiv und Individuum, Konsum und Mangelwirtschaft, Rückzug und Aufbruch: Das Buch zur Dauerausstellung im Museum in der Kulturbrauerei ist da!

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Graustufen. Leben in der DDR in Fotografien und Texten

14. März: Jürgen Hohmuth stellt sein Erinnerungs- und Fotoband zum Alltagsleben in der DDR vor.

Zur Veranstaltung

Buchcover Die Sache mit der Bratwurst

Die Sache mit der Bratwurst. Mein etwas anderes deutsches Leben.

21. März: Buchvorstellung und Lesung mit Lamya Kaddor. Eine Veranstaltung in Kooperation mit Literatur: BERLIN

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In Kooperation mit Ayse Avdic, Preisträgerin des zenith-Fotopreises in der Kategorie „Amateur“, bietet das Museum in der Kulturbrauerei einen künstlerischen Workshop für Anfänger zum Thema „Fotografie“ an.

Ayse Avdic arbeitet als selbstständige Fotografin und leitet zudem Fotografie-Seminare. Für das Museum in der Kulturbrauerei entwickelte sie einen Workshop, der sich aus technischen und künstlerischen Elementen zusammensetzt. Die Teilnehmer bekommen theoretische Grundlagen vermittelt und können diese dann praktisch in der aktuellen Wechselausstellung „Islam in Europa“  anwenden.

Kursinhalt (90 min Theorie und 90 min Praxis):

1) Kamera kreativ einsetzen

  • Foto - Basiswissen/Kameratechnik: Die Funktionsweise der Kamera kennenlernen 


2) Grundlagen der kreativen Bildgestaltung
 

  • Bildgestaltung/Bildkomposition
  • Was zeichnet ein gelungenes Bild aus?
  • Dos & Don'ts anhand von Bildbeispielen
  • Tipps zur Komposition
  • Wie entwickle ich ein Gespür für interessante Motive?
  • Kreativität wecken/Eigene Ideen entwickeln


3) Führung durch die Fotografieausstellung im Museum

  • Geschichten in Bildern erzählen
  • Ausstellungskonzeption
  • Tipps zu Kriterien für Fotowettbewerbe


4) Bildideen in die Praxis umsetzen

Die Teilnehmerzahl ist auf 10 Personen beschränkt, teilnehmen können alle Interessierten ab 15 Jahren. Mitnahme eigener Kamera mit leerer Speicherkarte (Speicherplatz von mind. 16 GB) und aufgeladenem Akku ist von Vorteil. Die Teilnahme ist kostenlos.

Jürgen Hohmuth hat in den 1980er-Jahren als „fotografischer Stadtethnologe“ mit poetischem Blick das DDR-Alltagsleben festgehalten. Die Bilder in seinem jüngst erschienen Text-Foto-Buch „Graustufen“ zeigen eine Kultur, die sich den DDR-Fremden oder Spätgeborenen heute nur noch schwer erschließt. Diejenigen, die dabei waren, haben die in den Bildern verborgenen Momente ähnlich erlebt. Unterschiedliche Künstler und Autoren wie Marion Brasch, Christoph Dieckmann, Flake, Christian „Kuno“ Kunert, Kathrin Schmidt, Jochen Schmidt, Ingo Schulze, Lutz Seiler, Jutta Voigt oder Hans-Eckardt Wenzel haben sich von den Fotos inspirieren lassen und ihre Erinnerungen an das Leben im verschwundenen Land in einzelnen Texten festgehalten. So entsteht in Wechselwirkung mit den Bildern eine Poesie des DDR-Alltags – nicht dramatisierend, nicht nostalgisch, sondern authentisch, so wie es eben war.Gemeinsam mit ausgewählten Autoren stellt der Herausgeber Jürgen Hohmuth am 14. März sein Buch vor.

Die Veranstaltung ist eine Kooperation zwischen dem Museum in der Kulturbrauerei, Literatur: BERLIN und dem Georg Büchner Buchladen.

Der Eintritt ist frei.

 

 

In Kooperation mit Ayse Avdic, Preisträgerin des zenith-Fotopreises in der Kategorie „Amateur“, bietet das Museum in der Kulturbrauerei einen künstlerischen Workshop für Anfänger zum Thema „Fotografie“ an.

Ayse Avdic arbeitet als selbstständige Fotografin und leitet zudem Fotografie-Seminare. Für das Museum in der Kulturbrauerei entwickelte sie einen Workshop, der sich aus technischen und künstlerischen Elementen zusammensetzt. Die Teilnehmer bekommen theoretische Grundlagen vermittelt und können diese dann praktisch in der aktuellen Wechselausstellung „Islam in Europa“  anwenden.

Kursinhalt (90 min Theorie und 90 min Praxis):

1) Kamera kreativ einsetzen

  • Foto - Basiswissen/Kameratechnik: Die Funktionsweise der Kamera kennenlernen 


2) Grundlagen der kreativen Bildgestaltung
 

  • Bildgestaltung/Bildkomposition
  • Was zeichnet ein gelungenes Bild aus?
  • Dos & Don'ts anhand von Bildbeispielen
  • Tipps zur Komposition
  • Wie entwickle ich ein Gespür für interessante Motive?
  • Kreativität wecken/Eigene Ideen entwickeln


3) Führung durch die Fotografieausstellung im Museum

  • Geschichten in Bildern erzählen
  • Ausstellungskonzeption
  • Tipps zu Kriterien für Fotowettbewerbe


4) Bildideen in die Praxis umsetzen

Die Teilnehmerzahl ist auf 10 Personen beschränkt, teilnehmen können alle Interessierten ab 15 Jahren. Mitnahme eigener Kamera mit leerer Speicherkarte (Speicherplatz von mind. 16 GB) und aufgeladenem Akku ist von Vorteil. Die Teilnahme ist kostenlos.

Buchcover "Die Sache mit der Bratwurst"
Buchcover, © Piper Verlag

Die Islamwissenschaftlerin und Religionspädagogin Lamya Kaddor gibt liberalen Muslimen in Deutschland eine Stimme. Doch wer ist eigentlich der Mensch hinter der bekannten Islamwissenschaftlerin? Was war für sie prägend, als sie als Kind syrischer Einwanderer in Deutschland aufwuchs? Warum waren Pippi Langstrumpf und Michael Jordan ihre großen Vorbilder? Und was passierte, als sie zum ersten Mal von einem Jungen geküsst wurde?

In ihrem neuen Buch erzählt Lamya Kaddor sehr persönlich und humorvoll, was an den Klischees über muslimisches Leben in Deutschland dran ist, was passiert, wenn man als muslimisches Kind auf dem Grillfest im Kindergarten aus Versehen eine Bratwurst verspeist und wie sie in Frau Hermann aus der Nachbarschaft eine deutsche Oma fand.

Lamya Kaddor wurde 1978 als Tochter syrischer Einwanderer in Ahlen/NRW geboren. Sie gründete 2010 den Liberal-Islamischen Bund e.V., der sich für ein progressives Islamverständnis einsetzt, und wurde zu einer der zehn einflussreichsten muslimischen Frauen Europas gewählt. Kaddor unterrichtete 13 Jahre selbst auch Islamischen Religionsunterricht in Dinslaken, bis sie sich im September 2016 wegen Morddrohungen nach dem Erscheinen ihres Buchs „Die Zerreißprobe“ vom Schuldienst beurlauben ließ. Seit 2015 leitet sie ein vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge gefördertes Projekt zum Antisemitismus unter muslimischen Jugendlichen („Empowerment statt Antisemitismus“) in Dinslaken. Für ihre Arbeiten wurde sie mehrfach ausgezeichnet.

Moderiert wird die Veranstaltung von Shelly Kupferberg.

Die Lesung findet im Rahmen der Fotoausstellung „Islam in Europa“ statt.

Eine Veranstaltung in Kooperation mit Literatur: BERLIN

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Im Vordergrund eine Hand mit einem Smartphone, auf dessen Bildschirm die Startseite der App zu sehen ist. Im Hintergrund sitzen eine junge Frau und ein junger Mann in einer U-Bahn-Station

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Zur Ausstellung „Alltag in der DDR“ gibt es eine kostenlose App in fünf Sprachen mit dem AudioGuide, Besucherinfos und einem Zeitreise-Spiel. Für Ihr Android-Smartphone und für das iPhone.

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Begleitungen
Eine Gruppe Jugendlicher steht zwischen einem alten Zeitungskiosk und einem Lebensmittelgeschäft

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Wir bieten für Gruppen von Schulklassen bis Senioren Begleitungen mit unterschiedlichen Schwerpunkten an. Lassen Sie sich gerne von unserem Besucherdienst beraten. Weitere Bildungsformate finden Sie unter dem Menüpunkt „Lernen“.

Zu den Gruppenbegleitungen

Ein Gruppenbegleiter spricht zu Besuchern in der Dauerausstellung

Fremdsprachige Begleitungen

Gruppenbegleitungen gibt es bei uns in englischer, französischer, spanischer, italienischer, niederländischer, schwedischer, russischer und polnischer Sprache. Unser Besucherdienst berät Sie gerne.

Zu fremdsprachigen Begleitungen

Unsere Dauerausstellung zeigt das Leben der Ostdeutschen in den 1970er und 1980er Jahren im Betrieb, in der Öffentlichkeit und im Privaten. Wir prägt das SED-Regime den Alltag, wie gehen die Menschen mit Mangel und Grenzen um und wo finden sie Freiräume?

Zur Ausstellung

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Sammlung
Ein Handmixer für die Küche in Orange

Sammlung Industrielle Gestaltung

Zum Kernbestand des Museums gehört die Mustersammlung von Industriedesign des Amtes für industrielle Formgestaltung der DDR. Seit 1990 wurde der Bestand um typische Alltagsgegenstände und Objekte mit politischer Symbolkraft erweitert.

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