Eintritt frei
Der Eintritt zum Museum und allen Ausstellungen ist kostenlos.
Öffnungszeiten
Dienstag bis Freitag: 9–18 Uhr
Samstag bis Sonntag: 10–18 Uhr
Zu den Öffnungszeiten an Feiertagen
Besucherinformation
Aktuelles
Neues Angebot im Museum
ElternZEITgeschichte
Wir bieten öffentliche Begleitungen für Eltern mit Babys oder Kleinkindern an!
PROJEKTTAG FÜR SCHULKLASSEN
Alltag und Erinnerungen – Leben in der DDR
Schülerinnen und Schüler begeben sich auf eine historische Spurensuche im Museum in der Kulturbrauerei. Anschließend besuchen sie die Gedenkstätte Berliner Mauer. Nach einer Führung treffen sie eine Zeitzeugin oder einen Zeitzeugen zum Gespräch.
Durch die Dauer- und Wechselausstellung
Anmeldung von Besuchsgruppen
Über unseren Besucherdienst melden Sie den eigenständigen Besuch von Gruppen ab 10 Personen an.
Buchung von Gruppenbegleitungen
Über unseren Besucherdienst buchen Sie kostenfreie Begleitungen für Gruppen ab 10 Personen in unterschiedlichen Sprachen.
Für Eltern mit Babys
Wir bieten regelmäßig öffentliche Begleitungen durch unsere Wechselausstellung „Skater & Rollbrettfahrer vor und nach dem Mauerfall“ für Eltern mit Babys oder Kleinkindern an.
Kommende Veranstaltungen
Gespräch Ausstellung "Skater & Rollbrettfahrer vor und nach dem Mauerfall"
Pop-Kultur Festival: Claim the Spot. Skateboarding, öffentlicher Raum und Empowerment
Eintritt frei / Keine Anmeldung erforderlichPop-Kultur zu Gast im Museum in der Kulturbrauerei!
Skateboarding ist mehr als Sport: Es ist Subkultur, DIY-Praxis und Gemeinschaft. Was einst als männlich geprägte Gegenkultur begann, wird heute zunehmend von FLINTA*- und queeren Communities mitgestaltet, die eigene Räume schaffen und Skateboarding als Praxis von Empowerment, Teilhabe und solidarischem Miteinander verstehen.
Vor diesem Hintergrund fragt der Talk danach, wie sich Skateboarding verändert hat und welche Rolle Community und Selbstorganisation dabei spielen. Welche Perspektiven bringen FLINTA*- und queere Skater*innen in eine lange männlich dominierte Szene ein? Wie entstehen Räume, in denen unterschiedliche Erfahrungen und Identitäten sichtbar werden, und welche Bedeutung haben Vernetzung und gegenseitige Unterstützung für eine vielfältigere Skatekultur?
Dabei steht auch die Frage im Mittelpunkt, welche Rolle der öffentliche Raum für gesellschaftliche Teilhabe spielt. Wie kann Skateboarding dazu beitragen, bestehende Strukturen zu hinterfragen und Selbstermächtigung praktisch erfahrbar zu machen? Gemeinsam diskutiert das Panel darüber, wie sich Skateboarding zwischen Sport, Kultur und Aktivismus bewegt – und welches Potenzial in dieser Verbindung für eine offenere Gesellschaft liegt.
Es diskutieren:
- Anna Groß Co-Leiterin des Berliner Musiklabels Springstoff und Mitorganisatorin des internationalen FLINTA*-Skateboard-Contests Suck My Trucks. Sie engagiert sich seit Jahren intensiv für Diversität und Empowerment in der Musik- und Jugendkultur.
- Katharina Gehling Fotografin und Kulturwissenschaftlerin. In ihrer künstlerischen und wissenschaftlichen Arbeit konzentriert sie sich auf Subkulturen, die Do-it-yourself-Kultur und deren fotografische sowie kulturanalytische Erforschung.
- Velten Schäfer Journalist und Autor. Er schreibt über Politik, Kultur sowie Gesellschaft und veröffentlichte mit Dogtown und X-Games eine vielbeachtete Kulturgeschichte des Skateboardens.
Weitere Veranstaltungen im Rahmen des Pop-Kultur-Festivals finden statt am 28.8. und 29.9. im Atelier des Museums.
Lesung und Konzert Atelier
Pop-Kultur Festival: Kersty Grether und Sandra Grether: »Rebel Queens – Rebellion ist die höchste Form der Andacht«
Eintritt frei / Keine Anmeldung erforderlich
Pop-Kultur zu Gast im Museum in der Kulturbrauerei!
Mit der Show »Rebel Queens« erschaffen die Schwestern Kersty Grether und Sandra Grether ein begehbares Tagebuch zwischen Lesung, Konzert und Kunstinstallation. Ausgangspunkte sind ihr gefeierter Bestseller »Rebel Queens. Frauen in der Rockmusik« sowie das neue Buch »Patti Smith. 100 Seiten«. Sie verschmelzen Lieder aus dem Buch zu einer heiligen Mashup-Messe. Gemeinsam mit Songs aus »Mondscheinpsychose, Bordsteinrose«, dem aktuellen Album ihrer Band The Doctorella, ergeben sie eine rebellische Visual Performance aus Farbenrausch, Noise Pop und Wortkraft – keine sterile Lesung, sondern eine ästhetische Antwort auf Negativität. Mit dabei ist außerdem Bandkollege Gordon Ashdown an Bass und Drums, während Sandra E-Gitarre und Kersty Klavier spielt.
Im Zentrum steht die Idee der Synästhesie als kreativer Antrieb: Farben werden hörbar, Worte erscheinen als Objekte im Raum, Musik verwandelt sich in Bilder. Die asketische Energie des Rock’n’Roll trifft auf die Idee von Buntheit als Schutzschild gegen graue Stereotype.
Die Pionierinnen des Pop-Feminismus in Deutschland erzählen von Pop-Ikonen wie Madonna, Rosalía oder auch Pussy Riot als unbesiegbare Kräfte und gehen von ihren Flucht-nach-vorn-Strategien aus: also jenen Fähigkeiten, die es ihnen ermöglichten, gegen Widerstände und Zuschreibungen anzukämpfen. Gerade die mit streng katholischen Werten konfrontierten Musikerinnen haben Religion nicht einfach verlassen, sondern gegen rigide Sexualmoral getanzt. Um mit diesen Königinnen des Pop zu leuchten, wählen die Grether-Schwestern die Form einer Andacht, die an einen Göttinnendienst erinnert und innere Welten äußerlich erfahrbar macht. Ein poetisches Gesamterlebnis voller Humor, Intimität und Empowerment – und dabei randvoll mit Themen, die Popkultur und Feminismus zu Manifest und Bewegung werden ließen.
Die Veranstaltung findet auch am 29.08. um 19:40 Uhr statt.
Lesung und Konzert Atelier
Pop-Kultur Festival: Kersty Grether und Sandra Grether: »Rebel Queens – Rebellion ist die höchste Form der Andacht«
Eintritt frei / Keine Anmeldung erforderlich
Pop-Kultur zu Gast im Museum in der Kulturbrauerei!
Mit der Show »Rebel Queens« erschaffen die Schwestern Kersty Grether und Sandra Grether ein begehbares Tagebuch zwischen Lesung, Konzert und Kunstinstallation. Ausgangspunkte sind ihr gefeierter Bestseller »Rebel Queens. Frauen in der Rockmusik« sowie das neue Buch »Patti Smith. 100 Seiten«. Sie verschmelzen Lieder aus dem Buch zu einer heiligen Mashup-Messe. Gemeinsam mit Songs aus »Mondscheinpsychose, Bordsteinrose«, dem aktuellen Album ihrer Band The Doctorella, ergeben sie eine rebellische Visual Performance aus Farbenrausch, Noise Pop und Wortkraft – keine sterile Lesung, sondern eine ästhetische Antwort auf Negativität. Mit dabei ist außerdem Bandkollege Gordon Ashdown an Bass und Drums, während Sandra E-Gitarre und Kersty Klavier spielt.
Im Zentrum steht die Idee der Synästhesie als kreativer Antrieb: Farben werden hörbar, Worte erscheinen als Objekte im Raum, Musik verwandelt sich in Bilder. Die asketische Energie des Rock’n’Roll trifft auf die Idee von Buntheit als Schutzschild gegen graue Stereotype.
Die Pionierinnen des Pop-Feminismus in Deutschland erzählen von Pop-Ikonen wie Madonna, Rosalía oder auch Pussy Riot als unbesiegbare Kräfte und gehen von ihren Flucht-nach-vorn-Strategien aus: also jenen Fähigkeiten, die es ihnen ermöglichten, gegen Widerstände und Zuschreibungen anzukämpfen. Gerade die mit streng katholischen Werten konfrontierten Musikerinnen haben Religion nicht einfach verlassen, sondern gegen rigide Sexualmoral getanzt. Um mit diesen Königinnen des Pop zu leuchten, wählen die Grether-Schwestern die Form einer Andacht, die an einen Göttinnendienst erinnert und innere Welten äußerlich erfahrbar macht. Ein poetisches Gesamterlebnis voller Humor, Intimität und Empowerment – und dabei randvoll mit Themen, die Popkultur und Feminismus zu Manifest und Bewegung werden ließen.
Die Veranstaltung findet auch am 28.08. um 19:40 Uhr statt.
Ausstellungsbegleitung
späti! - Kultur nach Feierabend
Eintritt frei / Anmeldung erforderlich
Mit unserer Reihe späti! laden wir Sie einmal im Monat abends zu uns ins Museum ein:
Um 18.00 Uhr erkunden wir gemeinsam bei einem Getränk die Ausstellung „Skater & Rollbrettfahrer vor und nach dem Mauerfall" und erfahren mehr über die beeindruckenden Aufnahmen des „Stern"-Fotografen Harald Schmitt sowie der Szenefotografen Thomas Kalak und Helge Tscharn. Wir blicken auf die Geschichten hinter den Fotografien und Objekten, die den Alltag und das Lebensgefühl der Rollbrettfahrer in Ost und West dokumentieren.
Zu ausgewählten Terminen begleiten uns dabei spannende Gäste und kommen mit uns ins Gespräch.
Das Angebot ist kostenfrei und die Plätze sind begrenzt. Eine Anmeldung ist erforderlich.
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