Eine junge Frau und ein junger Mann stehen in einem großen Raum, links vorne ein Werkbank, im Hintergrund unter anderem Fahnen und andere Besucher
Otto Schily betrachtet Fotos in der Ausstellung
Zwei Mädchen im Teenager-Alter und ein Mann sehen sich einen Trabi mit einem Dachzelt an, im Hintergrund eine Foto-Tapete mit einem Seestrand

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Alltag

in der DDR

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Die 68er

Fotografien von Ludwig Binder und Jim Rakete

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Besucher mit einem Foto von Peter Schneider
Ab dem 16. September

Begleitungen durch "Die 68er"

Was ist geblieben von den 68ern? Wir lassen uns von der gewaltigen Bildsprache Ludwig Binders leiten und analysieren das, was wir sehen, empfinden, erinnern und denken. Sonntags um 15:30 Uhr  für Zeitzeugen und Einsteiger ins Thema!

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Fotografieworkshop

1. Dezember: Künstlerischer Workshop zum Thema „Schwarz-Weiß-Fotografie an den Beispielbildern von Jim Rakete“.

Zur Veranstaltung

Zeichnung zum Artikel "Junge Leute in der Ehe" aus dem Band "Recht in unserer Zeit", erschienen 1982 im Staatsverlag der DDR

Bis dass der Staat Euch scheidet.

5. Dezember: Gespräch zu Ehe und Scheidung in der DDR und Ostdeutschland.

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"Schwarz-Weiß-Fotografie an den Beispielbildern von Jim Rakete“

In Kooperation mit der Fotografin Ayse Avdic bietet das Museum in der Kulturbrauerei einen künstlerischen Workshop für Anfänger zum Thema „Schwarz-Weiß-Fotografie an den Beispielbildern von Jim Rakete“ an.

Der Kurs beinhaltet u.a.:

- Bildsprache und Bildkomposition in der Fotografie

- Was ist wichtig bei der Schwarz-Weiß-Fotografie?

- Künstlerisch werden mit einfach erklärten Aufnahmetechniken

- Was sind spannende Motive, wie erzählt man mit Bildern Geschichten

- Konkrete Umsetzung eigener Fotoideen

- Führung durch die Ausstellung „Die 68er. Fotografien von Ludwig Binder und Jim Rakete“ anhand ausgewählter Beispielbilder

Ayse Avdic arbeitet als selbstständige Fotografin und leitet zudem Fotografie-Seminare. Für das Museum in der Kulturbrauerei entwickelte sie einen Workshop, der sich aus technischen und künstlerischen Elementen zusammensetzt. Die Teilnehmer bekommen theoretische Grundlagen vermittelt und können diese dann praktisch in der aktuellen Wechselausstellung „Die 68er. Fotografien von Ludwig Binder und Jim Rakete“ anwenden.

Bitte beachten Sie folgende Hinweise:

- Mitnahme eigener Kamera mit leerer Speicherkarte (Speicherplatz von mind. 16 GB) und aufgeladenem Akku ist von Vorteil

- Uhrzeit: 12.00 bis 15.00 Uhr

- Die Teilnehmerzahl ist auf 10 Personen beschränkt. Die Teilnahme ist kostenlos, teilnehmen können alle Interessierten ab 15 Jahren.

Wenn Sie am Workshop teilnehmen möchten, dann melden Sie sich bitte mit Ihrem Namen, Adresse und Email an unter: besucherdienst-berlin(at)hdg.de

Zeichnung zum Artikel "Junge Leute in der Ehe" aus dem Band "Recht in unserer Zeit", erschienen 1982 im Staatsverlag der DDR

In der DDR wurden Ehen nicht nur früh geschlossen, sondern auch schnell wieder geschieden. Ziel der SED-Familienpolitik war es, die Geburtenraten zu steigern sowie Ehen im Interesse der sozialistischen Gesellschaft stabil zu halten. Das Regime versuchte deshalb vor, während und selbst noch nach dem Scheitern der Ehe, in die Privatsphäre der Paare einzudringen. Dies ließen die Bürgerinnen und Bürger jedoch immer weniger zu.

Mit der deutschen Einheit änderten sich die lebensweltlichen Bedingungen der Ostdeutschen. Sie erfuhren unter anderem in politischer, juristischer und beruflicher Hinsicht einen radikalen Wandel, der sich nicht nur auf die Paarbeziehungen selbst, sondern auch auf das Scheidungsverhalten auswirkte.

Die Frage, wie Ehen vor und nach 1990 in Ostdeutschland eingegangen und wieder geschieden wurden, steht im Mittelpunkt der Diskussion. Welche Besonderheiten gab es in der sozialistischen Gesellschaft? Und hatten diese auch nach 1989/90 Auswirkungen auf die Art und Weise, Ehen zu schließen und zu lösen – oder eben nicht? Gespräch mit Eva Schäffler und Anja Schröter.

Dr. Eva Schäffler, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Zeitgeschichte Berlin und Autorin des Buches „Paarbeziehungen in Ostdeutschland. Auf dem Weg vom Real- zum Postsozialismus“ (Harrassowitz Verlag 2017).

Dr. Anja Schröter, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam und Autorin des Buches „Ostdeutsche Ehen vor Gericht. Scheidungspraxis im Umbruch 1980-2000“ (Ch. Links Verlag 2018).

Vor dem Gespräch gibt es um 18.30 Uhr eine kurze Führung durch die Dauerausstellung „Alltag in der DDR“. Die beiden Referentinnen zeigen zusammen mit Dr. Stefanie Eisenhuth (Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam) an verschiedenen Beispielen, wie das Thema Ehe und Scheidung in der DDR in der Ausstellung behandelt wird.

„Schwarz-Weiß-Fotografie an den Beispielbildern von Jim Rakete“

In Kooperation mit der Fotografin Ayse Avdic bietet das Museum in der Kulturbrauerei einen künstlerischen Workshop für Anfänger zum Thema „Schwarz-Weiß-Fotografie an den Beispielbildern von Jim Rakete“ an.

Der Kurs beinhaltet u.a.:

- Bildsprache und Bildkomposition in der Fotografie

- Was ist wichtig bei der Schwarz-Weiß-Fotografie?

- Künstlerisch werden mit einfach erklärten Aufnahmetechniken

- Was sind spannende Motive, wie erzählt man mit Bildern Geschichten

- Konkrete Umsetzung eigener Fotoideen

- Führung durch die Ausstellung „Die 68er. Fotografien von Ludwig Binder und Jim Rakete“ anhand ausgewählter Beispielbilder

Ayse Avdic arbeitet als selbstständige Fotografin und leitet zudem Fotografie-Seminare. Für das Museum in der Kulturbrauerei entwickelte sie einen Workshop, der sich aus technischen und künstlerischen Elementen zusammensetzt. Die Teilnehmer bekommen theoretische Grundlagen vermittelt und können diese dann praktisch in der aktuellen Wechselausstellung „Die 68er. Fotografien von Ludwig Binder und Jim Rakete“ anwenden.

Bitte beachten Sie folgende Hinweise:

- Mitnahme eigener Kamera mit leerer Speicherkarte (Speicherplatz von mind. 16 GB) und aufgeladenem Akku ist von Vorteil

- Uhrzeit: 12.00 bis 15.00 Uhr

- Die Teilnehmerzahl ist auf 10 Personen beschränkt. Die Teilnahme ist kostenlos, teilnehmen können alle Interessierten ab 15 Jahren.

Wenn Sie am Workshop teilnehmen möchten, dann melden Sie sich bitte mit Ihrem Namen, Adresse und Email an unter: besucherdienst-berlin(at)hdg.de

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Begleitungen
Eine Gruppe Jugendlicher steht zwischen einem alten Zeitungskiosk und einem Lebensmittelgeschäft

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Wir bieten für Gruppen von Schulklassen bis Senioren Begleitungen mit unterschiedlichen Schwerpunkten an. Lassen Sie sich gerne von unserem Besucherdienst beraten. Weitere Bildungsformate finden Sie unter dem Menüpunkt „Lernen“.

Zu den Gruppenbegleitungen

Ein Gruppenbegleiter spricht zu Besuchern in der Dauerausstellung

Fremdsprachige Begleitungen

Gruppenbegleitungen gibt es bei uns in englischer, französischer, spanischer, italienischer, niederländischer, schwedischer, russischer und polnischer Sprache. Unser Besucherdienst berät Sie gerne.

Zu fremdsprachigen Begleitungen

Unsere Dauerausstellung zeigt das Leben der Ostdeutschen in den 1970er und 1980er Jahren im Betrieb, in der Öffentlichkeit und im Privaten. Wir prägt das SED-Regime den Alltag, wie gehen die Menschen mit Mangel und Grenzen um und wo finden sie Freiräume?

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Unsere Dauerausstellung zeigt das Leben der Ostdeutschen in den 1970er und 1980er Jahren im Betrieb, in der Öffentlichkeit und im Privaten. Wir prägt das SED-Regime den Alltag, wie gehen die Menschen mit Mangel und Grenzen um und wo finden sie Freiräume?

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Was ist geblieben von den 68ern? Wie fing die Bewegung an und welche Fragen hat sie gestellt? Was ist heute anders als damals? In unserer Begleitung durch die Ausstellung lassen wir uns von der gewaltigen Bildsprache Ludwig Binders leiten und analysieren das, was wir sehen, empfinden, erinnern und denken. Eine Begleitung für Zeitzeugen und Einsteiger ins Thema.

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Unsere Dauerausstellung zeigt das Leben der Ostdeutschen in den 1970er und 1980er Jahren im Betrieb, in der Öffentlichkeit und im Privaten. Wir prägt das SED-Regime den Alltag, wie gehen die Menschen mit Mangel und Grenzen um und wo finden sie Freiräume?

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Sammlung
Ein Handmixer für die Küche in Orange

Sammlung Industrielle Gestaltung

Zum Kernbestand des Museums gehört die Mustersammlung von Industriedesign des Amtes für industrielle Formgestaltung der DDR. Seit 1990 wurde der Bestand um typische Alltagsgegenstände und Objekte mit politischer Symbolkraft erweitert.

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