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September 2020

Die Wiedervereinigung ging auch an den Menschen im Prenzlauer Berg nicht spurlos vorbei: So war die heute touristisch attraktive Oderberger Straße bis 1989 eine Sackgasse, die an der Mauer endete, ein großer Teil des Altbaubestandes im Kiez zerfiel und die heutige U-Bahnlinie U2 verkehrte nur bis zum Thälmannplatz. Viele Spuren der DDR-Zeit lassen sich heute noch nachzeichnen, doch hat auch ein großer Wandel stattgefunden. Straßen und U-Bahnhöfe tragen heute andere Namen. Die Kulturbrauerei zeigt, wie Leerstand die Nutzung kultureller Freiräume ermöglicht. Der Kollwitzplatz ist Mittelpunkt eines hippen, gentrifizierten Kiezes, der mit dem zerfallenden Altbaubestand und der Ost-Berliner Bohème der 1980er-Jahre nur noch wenig zu tun hat. Der Spaziergang beginnt am Museum in der Kulturbrauerei und endet am Kollwitzplatz.
 

Die heute touristisch attraktive Oderberger Straße war bis 1989 eine Sackgasse, die an der Mauer endete. Wegen ihrer Aussichtsplattform auf der West-Seite wurde sie nicht nur zum „Schaufenster in den Osten“, sondern stand auch durch das SED-Regime unter besonderer Beobachtung. Viele Aspekte des alltäglichen Lebens der 1970er und 1980er Jahre in der DDR lassen sich heute noch entlang der Straße nachzeichnen. Ladengeschäfte und Fleischerei erzählen von Versorgung und Schlange stehen, Kneipen und Badeanstalt von Treffpunkten der Kiezbewohner, Altbauten von desolaten Wohnungszuständen, geheimen Treffen der Ost-Berliner Bohème und Bespitzelung durch die Stasi. Der Spaziergang beginnt am Museum in der Kulturbrauerei und endet am Standort der ehemaligen Aussichtsplattform.

Die Wiedervereinigung ging auch an den Menschen im Prenzlauer Berg nicht spurlos vorbei: So war die heute touristisch attraktive Oderberger Straße bis 1989 eine Sackgasse, die an der Mauer endete, ein großer Teil des Altbaubestandes im Kiez zerfiel und die heutige U-Bahnlinie U2 verkehrte nur bis zum Thälmannplatz. Viele Spuren der DDR-Zeit lassen sich heute noch nachzeichnen, doch hat auch ein großer Wandel stattgefunden. Straßen und U-Bahnhöfe tragen heute andere Namen. Die Kulturbrauerei zeigt, wie Leerstand die Nutzung kultureller Freiräume ermöglicht. Der Kollwitzplatz ist Mittelpunkt eines hippen, gentrifizierten Kiezes, der mit dem zerfallenden Altbaubestand und der Ost-Berliner Bohème der 1980er-Jahre nur noch wenig zu tun hat. Der Spaziergang beginnt am Museum in der Kulturbrauerei und endet am Kollwitzplatz.
 

Oktober 2020

Die Wiedervereinigung ging auch an den Menschen im Prenzlauer Berg nicht spurlos vorbei: So war die heute touristisch attraktive Oderberger Straße bis 1989 eine Sackgasse, die an der Mauer endete, ein großer Teil des Altbaubestandes im Kiez zerfiel und die heutige U-Bahnlinie U2 verkehrte nur bis zum Thälmannplatz. Viele Spuren der DDR-Zeit lassen sich heute noch nachzeichnen, doch hat auch ein großer Wandel stattgefunden. Straßen und U-Bahnhöfe tragen heute andere Namen. Die Kulturbrauerei zeigt, wie Leerstand die Nutzung kultureller Freiräume ermöglicht. Der Kollwitzplatz ist Mittelpunkt eines hippen, gentrifizierten Kiezes, der mit dem zerfallenden Altbaubestand und der Ost-Berliner Bohème der 1980er-Jahre nur noch wenig zu tun hat. Der Spaziergang beginnt am Museum in der Kulturbrauerei und endet am Kollwitzplatz.
 

Mit unserer Reihe späti! laden wir Sie zweimal im Monat abends zu uns ein: Um 18.00 Uhr können Sie mit einem Bierchen oder einer Limo unsere aktuelle Fotoausstellung „Nahaufnahme Ostdeutschland. Fotografien von Jürgen Hohmuth 1990-1994“ besuchen. Während der Ausstellungsbegleitung erfahren Sie die Hintergründe zu den Fotografien und den Absichten des Fotografen. Der Eintritt ist inklusive eines Getränks frei.

Weitere Termine: 22. Oktober, 5. November, 19. November, 3. Dezember, 17. Dezember, 14. Januar, 11. Februar, 11. März und 8. April.

Zur Ausstellung
 

Die Wiedervereinigung ging auch an den Menschen im Prenzlauer Berg nicht spurlos vorbei: So war die heute touristisch attraktive Oderberger Straße bis 1989 eine Sackgasse, die an der Mauer endete, ein großer Teil des Altbaubestandes im Kiez zerfiel und die heutige U-Bahnlinie U2 verkehrte nur bis zum Thälmannplatz. Viele Spuren der DDR-Zeit lassen sich heute noch nachzeichnen, doch hat auch ein großer Wandel stattgefunden. Straßen und U-Bahnhöfe tragen heute andere Namen. Die Kulturbrauerei zeigt, wie Leerstand die Nutzung kultureller Freiräume ermöglicht. Der Kollwitzplatz ist Mittelpunkt eines hippen, gentrifizierten Kiezes, der mit dem zerfallenden Altbaubestand und der Ost-Berliner Bohème der 1980er-Jahre nur noch wenig zu tun hat. Der Spaziergang beginnt am Museum in der Kulturbrauerei und endet am Kollwitzplatz.
 

Mit unserer Reihe späti! laden wir Sie zweimal im Monat abends zu uns ein: Um 18.00 Uhr können Sie mit einem Bierchen oder einer Limo unsere aktuelle Fotoausstellung „Nahaufnahme Ostdeutschland. Fotografien von Jürgen Hohmuth 1990-1994“ besuchen. Während der Ausstellungsbegleitung erfahren Sie die Hintergründe zu den Fotografien und den Absichten des Fotografen. Der Eintritt ist inklusive eines Getränks frei.

Weitere Termine: 5. November, 19. November, 3. Dezember, 17. Dezember, 14. Januar, 11. Februar, 11. März und 8. April.

Zur Ausstellung
 

Buchcover

Buchvorstellung und Gespräch
mit Jana Fröbel (Ch. Links Verlag) und Kerstin Brückweh, Clemens Villinger, Kathrin Zöller (Hg.)

Die »Wende« im Gespräch – Geschichtswissenschaft vor Ort: Wie haben Menschen die letzten Jahre der DDR, die friedliche Re­volution und den Systemwechsel erlebt und gestaltet? Wie wird heute daran erinnert? Diesen Fragen geht eine Forschungsgruppe des Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF) aus mehreren Perspektiven nach.

„Die lange Geschichte der »Wende«“, erschienen im September 2020, dokumentiert in einer Verbindung von Wissenschaft, Zeitzeugenerinnerungen, Fotografie und Journalismus die Forschungsergebnisse, Eindrücke einer Dialogreise und Erinnerungen an die Transformation in Ostdeutschland. Die Herausgeberinnen und Herausgeber sprechen gemeinsam mit Jana Fröbel (Ch. Links Verlag) über das Projekt und das daraus entstandene Buch.

Wir bitten um Anmeldung unter berlin(at)hdg.de

Informationen zur Veranstaltungsfotografie