Veranstaltungen und Termine

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Noch im Herbst 1989 entschließen sich die sechs Fotografen Bernd-Horst Sefzik, Gerhard Zwickert, Eberhard Klöppel, Peter Leske, Werner Schulze sowie Heinz Dargelis den Zustand der Grenze zu dokumentieren. Mit ihren jeweiligen Blickwinkeln fangen sie bis Mai 1990 Bilder von der Grenzanlage ein, wie sie zuvor von östlicher Seite nicht existieren. Der Luftbilddokumentar Klaus Leidorf hat die Veränderungen der Landschaft entlang der Grenzlinie festgehalten und zeichnet ein eindrucksvolles Bild des Grünen Bandes. Es erinnert heute an die ehemalige Grenze und verbindet Ost und West zugleich wieder.

Während der halbstündigen Einführung in die Wechselausstellung erfahren Sie die Hintergründe zu den Fotografien und den Absichten der Fotografen. Die Begleitung richtet sich an Kleingruppen entsprechend der aktuellen Pandemieverordnung.

Noch im Herbst 1989 entschließen sich die sechs Fotografen Bernd-Horst Sefzik, Gerhard Zwickert, Eberhard Klöppel, Peter Leske, Werner Schulze sowie Heinz Dargelis den Zustand der Grenze zu dokumentieren. Mit ihren jeweiligen Blickwinkeln fangen sie bis Mai 1990 Bilder von der Grenzanlage ein, wie sie zuvor von östlicher Seite nicht existieren. Der Luftbilddokumentar Klaus Leidorf hat die Veränderungen der Landschaft entlang der Grenzlinie festgehalten und zeichnet ein eindrucksvolles Bild des Grünen Bandes. Es erinnert heute an die ehemalige Grenze und verbindet Ost und West zugleich wieder.

Während der halbstündigen Einführung in die Wechselausstellung erfahren Sie die Hintergründe zu den Fotografien und den Absichten der Fotografen. Die Begleitung richtet sich an Kleingruppen entsprechend der aktuellen Pandemieverordnung.

Noch im Herbst 1989 entschließen sich die sechs Fotografen Bernd-Horst Sefzik, Gerhard Zwickert, Eberhard Klöppel, Peter Leske, Werner Schulze sowie Heinz Dargelis den Zustand der Grenze zu dokumentieren. Mit ihren jeweiligen Blickwinkeln fangen sie bis Mai 1990 Bilder von der Grenzanlage ein, wie sie zuvor von östlicher Seite nicht existieren. Der Luftbilddokumentar Klaus Leidorf hat die Veränderungen der Landschaft entlang der Grenzlinie festgehalten und zeichnet ein eindrucksvolles Bild des Grünen Bandes. Es erinnert heute an die ehemalige Grenze und verbindet Ost und West zugleich wieder.

Während der halbstündigen Einführung in die Wechselausstellung erfahren Sie die Hintergründe zu den Fotografien und den Absichten der Fotografen. Die Begleitung richtet sich an Kleingruppen entsprechend der aktuellen Pandemieverordnung.

Noch im Herbst 1989 entschließen sich die sechs Fotografen Bernd-Horst Sefzik, Gerhard Zwickert, Eberhard Klöppel, Peter Leske, Werner Schulze sowie Heinz Dargelis den Zustand der Grenze zu dokumentieren. Mit ihren jeweiligen Blickwinkeln fangen sie bis Mai 1990 Bilder von der Grenzanlage ein, wie sie zuvor von östlicher Seite nicht existieren. Der Luftbilddokumentar Klaus Leidorf hat die Veränderungen der Landschaft entlang der Grenzlinie festgehalten und zeichnet ein eindrucksvolles Bild des Grünen Bandes. Es erinnert heute an die ehemalige Grenze und verbindet Ost und West zugleich wieder.

Während der halbstündigen Einführung in die Wechselausstellung erfahren Sie die Hintergründe zu den Fotografien und den Absichten der Fotografen. Die Begleitung richtet sich an Kleingruppen entsprechend der aktuellen Pandemieverordnung.

Noch im Herbst 1989 entschließen sich die sechs Fotografen Bernd-Horst Sefzik, Gerhard Zwickert, Eberhard Klöppel, Peter Leske, Werner Schulze sowie Heinz Dargelis den Zustand der Grenze zu dokumentieren. Mit ihren jeweiligen Blickwinkeln fangen sie bis Mai 1990 Bilder von der Grenzanlage ein, wie sie zuvor von östlicher Seite nicht existieren. Der Luftbilddokumentar Klaus Leidorf hat die Veränderungen der Landschaft entlang der Grenzlinie festgehalten und zeichnet ein eindrucksvolles Bild des Grünen Bandes. Es erinnert heute an die ehemalige Grenze und verbindet Ost und West zugleich wieder.

Während der halbstündigen Einführung in die Wechselausstellung erfahren Sie die Hintergründe zu den Fotografien und den Absichten der Fotografen. Die Begleitung richtet sich an Kleingruppen entsprechend der aktuellen Pandemieverordnung.

Die heute touristisch attraktive Oderberger Straße war bis 1989 eine Sackgasse, die an der Mauer endete. Wegen ihrer Aussichtsplattform auf der West-Seite wurde sie nicht nur zum „Schaufenster in den Osten“, sondern stand auch durch das SED-Regime unter besonderer Beobachtung. Viele Aspekte des alltäglichen Lebens der 1970er und 1980er Jahre in der DDR lassen sich heute noch entlang der Straße nachzeichnen. Ladengeschäfte und Fleischerei erzählen von Versorgung und Schlange stehen, Kneipen und Badeanstalt von Treffpunkten der Kiezbewohner, Altbauten von desolaten Wohnungszuständen, geheimen Treffen der Ost-Berliner Bohème und Bespitzelung durch die Stasi. Der Spaziergang beginnt am Museum in der Kulturbrauerei und endet am Standort der ehemaligen Aussichtsplattform.

Die heute touristisch attraktive Oderberger Straße war bis 1989 eine Sackgasse, die an der Mauer endete. Wegen ihrer Aussichtsplattform auf der West-Seite wurde sie nicht nur zum „Schaufenster in den Osten“, sondern stand auch durch das SED-Regime unter besonderer Beobachtung. Viele Aspekte des alltäglichen Lebens der 1970er und 1980er Jahre in der DDR lassen sich heute noch entlang der Straße nachzeichnen. Ladengeschäfte und Fleischerei erzählen von Versorgung und Schlange stehen, Kneipen und Badeanstalt von Treffpunkten der Kiezbewohner, Altbauten von desolaten Wohnungszuständen, geheimen Treffen der Ost-Berliner Bohème und Bespitzelung durch die Stasi. Der Spaziergang beginnt am Museum in der Kulturbrauerei und endet am Standort der ehemaligen Aussichtsplattform.

Wie sah das Leben in der DDR aus? Welche Wünsche hatten die Menschen? Wohin fuhren sie in den Urlaub? Und was befand sich eigentlich in einem Westpaket? Finden Sie es gemeinsam mit Ihren Kindern heraus! Diese und andere Fragen stehen in Mittelpunkt des interaktiven Ausstellungsrundgangs. Spielerisch erfahren Sie und die Kinder mehr über die Zeit der deutschen Teilung und den Alltag in der DDR.

Wir empfehlen den interaktiven Ausstellungsrundgang für Familien mit Kindern ab 8 Jahren. Die Begleitung richtet sich an Kleingruppen entsprechend der aktuellen Pandemieverordnung.

Wie sah das Leben in der DDR aus? Welche Wünsche hatten die Menschen? Wohin fuhren sie in den Urlaub? Und was befand sich eigentlich in einem Westpaket? Finden Sie es gemeinsam mit Ihren Kindern heraus! Diese und andere Fragen stehen in Mittelpunkt des interaktiven Ausstellungsrundgangs. Spielerisch erfahren Sie und die Kinder mehr über die Zeit der deutschen Teilung und den Alltag in der DDR.

Wir empfehlen den interaktiven Ausstellungsrundgang für Familien mit Kindern ab 8 Jahren. Die Begleitung richtet sich an Kleingruppen entsprechend der aktuellen Pandemieverordnung.

Die heute touristisch attraktive Oderberger Straße war bis 1989 eine Sackgasse, die an der Mauer endete. Wegen ihrer Aussichtsplattform auf der West-Seite wurde sie nicht nur zum „Schaufenster in den Osten“, sondern stand auch durch das SED-Regime unter besonderer Beobachtung. Viele Aspekte des alltäglichen Lebens der 1970er und 1980er Jahre in der DDR lassen sich heute noch entlang der Straße nachzeichnen. Ladengeschäfte und Fleischerei erzählen von Versorgung und Schlange stehen, Kneipen und Badeanstalt von Treffpunkten der Kiezbewohner, Altbauten von desolaten Wohnungszuständen, geheimen Treffen der Ost-Berliner Bohème und Bespitzelung durch die Stasi. Der Spaziergang beginnt am Museum in der Kulturbrauerei und endet am Standort der ehemaligen Aussichtsplattform.

Noch im Herbst 1989 entschließen sich die sechs Fotografen Bernd-Horst Sefzik, Gerhard Zwickert, Eberhard Klöppel, Peter Leske, Werner Schulze sowie Heinz Dargelis den Zustand der Grenze zu dokumentieren. Mit ihren jeweiligen Blickwinkeln fangen sie bis Mai 1990 Bilder von der Grenzanlage ein, wie sie zuvor von östlicher Seite nicht existieren. Der Luftbilddokumentar Klaus Leidorf hat die Veränderungen der Landschaft entlang der Grenzlinie festgehalten und zeichnet ein eindrucksvolles Bild des Grünen Bandes. Es erinnert heute an die ehemalige Grenze und verbindet Ost und West zugleich wieder.

Während der halbstündigen Einführung in die Wechselausstellung erfahren Sie die Hintergründe zu den Fotografien und den Absichten der Fotografen. Die Begleitung richtet sich an Kleingruppen entsprechend der aktuellen Pandemieverordnung.

Noch im Herbst 1989 entschließen sich die sechs Fotografen Bernd-Horst Sefzik, Gerhard Zwickert, Eberhard Klöppel, Peter Leske, Werner Schulze sowie Heinz Dargelis den Zustand der Grenze zu dokumentieren. Mit ihren jeweiligen Blickwinkeln fangen sie bis Mai 1990 Bilder von der Grenzanlage ein, wie sie zuvor von östlicher Seite nicht existieren. Der Luftbilddokumentar Klaus Leidorf hat die Veränderungen der Landschaft entlang der Grenzlinie festgehalten und zeichnet ein eindrucksvolles Bild des Grünen Bandes. Es erinnert heute an die ehemalige Grenze und verbindet Ost und West zugleich wieder.

Während der halbstündigen Einführung in die Wechselausstellung erfahren Sie die Hintergründe zu den Fotografien und den Absichten der Fotografen. Die Begleitung richtet sich an Kleingruppen entsprechend der aktuellen Pandemieverordnung.

Noch im Herbst 1989 entschließen sich die sechs Fotografen Bernd-Horst Sefzik, Gerhard Zwickert, Eberhard Klöppel, Peter Leske, Werner Schulze sowie Heinz Dargelis den Zustand der Grenze zu dokumentieren. Mit ihren jeweiligen Blickwinkeln fangen sie bis Mai 1990 Bilder von der Grenzanlage ein, wie sie zuvor von östlicher Seite nicht existieren. Der Luftbilddokumentar Klaus Leidorf hat die Veränderungen der Landschaft entlang der Grenzlinie festgehalten und zeichnet ein eindrucksvolles Bild des Grünen Bandes. Es erinnert heute an die ehemalige Grenze und verbindet Ost und West zugleich wieder.

Während der halbstündigen Einführung in die Wechselausstellung erfahren Sie die Hintergründe zu den Fotografien und den Absichten der Fotografen. Die Begleitung richtet sich an Kleingruppen entsprechend der aktuellen Pandemieverordnung.

Noch im Herbst 1989 entschließen sich die sechs Fotografen Bernd-Horst Sefzik, Gerhard Zwickert, Eberhard Klöppel, Peter Leske, Werner Schulze sowie Heinz Dargelis den Zustand der Grenze zu dokumentieren. Mit ihren jeweiligen Blickwinkeln fangen sie bis Mai 1990 Bilder von der Grenzanlage ein, wie sie zuvor von östlicher Seite nicht existieren. Der Luftbilddokumentar Klaus Leidorf hat die Veränderungen der Landschaft entlang der Grenzlinie festgehalten und zeichnet ein eindrucksvolles Bild des Grünen Bandes. Es erinnert heute an die ehemalige Grenze und verbindet Ost und West zugleich wieder.

Während der halbstündigen Einführung in die Wechselausstellung erfahren Sie die Hintergründe zu den Fotografien und den Absichten der Fotografen. Die Begleitung richtet sich an Kleingruppen entsprechend der aktuellen Pandemieverordnung.

Die heute touristisch attraktive Oderberger Straße war bis 1989 eine Sackgasse, die an der Mauer endete. Wegen ihrer Aussichtsplattform auf der West-Seite wurde sie nicht nur zum „Schaufenster in den Osten“, sondern stand auch durch das SED-Regime unter besonderer Beobachtung. Viele Aspekte des alltäglichen Lebens der 1970er und 1980er Jahre in der DDR lassen sich heute noch entlang der Straße nachzeichnen. Ladengeschäfte und Fleischerei erzählen von Versorgung und Schlange stehen, Kneipen und Badeanstalt von Treffpunkten der Kiezbewohner, Altbauten von desolaten Wohnungszuständen, geheimen Treffen der Ost-Berliner Bohème und Bespitzelung durch die Stasi. Der Spaziergang beginnt am Museum in der Kulturbrauerei und endet am Standort der ehemaligen Aussichtsplattform.