Veranstaltungen und Termine

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Januar 2020

Unsere Dauerausstellung zeigt das Leben der Ostdeutschen in den 1970er und 1980er Jahren im Betrieb, in der Öffentlichkeit und im Privaten. Wie prägt das SED-Regime den Alltag, wie gehen die Menschen mit Mangel und Grenzen um und wo finden sie Freiräume?

Zur Ausstellung
 

Unsere Dauerausstellung zeigt das Leben der Ostdeutschen in den 1970er und 1980er Jahren im Betrieb, in der Öffentlichkeit und im Privaten. Wie prägt das SED-Regime den Alltag, wie gehen die Menschen mit Mangel und Grenzen um und wo finden sie Freiräume?

Zur Ausstellung
 

Unsere Dauerausstellung zeigt das Leben der Ostdeutschen in den 1970er und 1980er Jahren im Betrieb, in der Öffentlichkeit und im Privaten. Wie prägt das SED-Regime den Alltag, wie gehen die Menschen mit Mangel und Grenzen um und wo finden sie Freiräume?

Zur Ausstellung
 

Im November 1989 beginnt der Abbau der innerdeutschen Grenze. Die sechs Fotografen Bernd-Horst Sefzik, Gerhard Zwickert, Eberhard Klöppel, Peter Leske, Werner Schulze und Heinz Dargelis haben dies in ihren Bildern festgehalten. In unserer Fotoausstellung zu sehen sind Aufnahmen von der Ostsee, Berlin oder dem Dreiländereck in Bayern. Sie zeigen, wie die Mauer aus Deutschland verschwindet. Der Luftbilddokumentar Klaus Leidorf hat die Veränderungen der Landschaft entlang der Grenzlinie festgehalten.

Zur Ausstellung
 

Februar 2020

Kultur nach Feierabend?! Wir holen den späti ins Museum!

Dieses Mal wird es ein ganz besonderer Abend: Der Luftbilddokumentar Klaus Leidorf gibt Einblicke zu seinen Fotos!
Was braucht man, um aus großer Höhe zu fotografieren? Wie steuert man das Flugzeug und fotografiert gleichzeitig? Dies und vieles mehr erfahren Sie während der Ausstellungsbegleitung.

Mit unserer Reihe späti! laden wir Sie ein Mal im Monat abends zu uns ein: Um 18:00 Uhr können Sie mit einem Bierchen oder einer Limo unsere aktuelle Fotoausstellung „Deutschland wird eins. Der Abbau der innerdeutschen Grenze“ besuchen. Der Eintritt ist inklusive eines Getränks frei. Weitere Termine: 19. März und 16. April.

Zur Ausstellung
 

Vorschau

Foto (c) Harald Hauswald

Die heute touristisch attraktive Oderberger Straße war bis 1989 eine Sackgasse, die an der Mauer endete. Wegen ihrer Aussichtsplattform auf der West-Seite wurde sie nicht nur zum „Schaufenster in den Osten“, sondern stand auch durch das SED-Regime unter besonderer Beobachtung. Viele Aspekte des alltäglichen Lebens der 1970er und 1980er Jahre in der DDR lassen sich heute noch entlang der Straße nachzeichnen. Ladengeschäfte und Fleischerei erzählen von Versorgung und Schlange stehen, Kneipen und Badeanstalt von Treffpunkten der Kiezbewohner, Altbauten von desolaten Wohnungszuständen, geheimen Treffen der Ost-Berliner Bohème und Bespitzelung durch die Stasi. Der Spaziergang beginnt am Museum in der Kulturbrauerei und endet am Standort der ehemaligen Aussichtsplattform.

Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Treffpunkt ist am Informationsschalter im Museum.
Dauer: 1,5 Stunden
 

Foto (c) Harald Hauswald

Die heute touristisch attraktive Oderberger Straße war bis 1989 eine Sackgasse, die an der Mauer endete. Wegen ihrer Aussichtsplattform auf der West-Seite wurde sie nicht nur zum „Schaufenster in den Osten“, sondern stand auch durch das SED-Regime unter besonderer Beobachtung. Viele Aspekte des alltäglichen Lebens der 1970er und 1980er Jahre in der DDR lassen sich heute noch entlang der Straße nachzeichnen. Ladengeschäfte und Fleischerei erzählen von Versorgung und Schlange stehen, Kneipen und Badeanstalt von Treffpunkten der Kiezbewohner, Altbauten von desolaten Wohnungszuständen, geheimen Treffen der Ost-Berliner Bohème und Bespitzelung durch die Stasi. Der Spaziergang beginnt am Museum in der Kulturbrauerei und endet am Standort der ehemaligen Aussichtsplattform.

Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Treffpunkt ist am Informationsschalter im Museum.
Dauer: 1,5 Stunden