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November 2019

Unsere Dauerausstellung zeigt das Leben der Ostdeutschen in den 1970er und 1980er Jahren im Betrieb, in der Öffentlichkeit und im Privaten. Wie prägt das SED-Regime den Alltag, wie gehen die Menschen mit Mangel und Grenzen um und wo finden sie Freiräume?

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Unsere Dauerausstellung zeigt das Leben der Ostdeutschen in den 1970er und 1980er Jahren im Betrieb, in der Öffentlichkeit und im Privaten. Wie prägt das SED-Regime den Alltag, wie gehen die Menschen mit Mangel und Grenzen um und wo finden sie Freiräume?

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Die 20 wichtigsten Dinge im Leben! Zum 75. Geburtstag von Christoph Hein fantasievoll illustriert von Rotraut Susanne Berner Was ist wirklich wichtig im Leben? Ein charmanter Blick auf 20 Dinge, die Kinder brauchen und keiner entbehren sollte. Das Wichtigste ist natürlich ein Freund, auf den man sich immer verlassen kann. Und eine Mutter, die – auch wenn sie nervt – für einen sorgt und uns tröstet. Eine Tante oder Oma, die immer Zeit zum Spielen hat, ist unverzichtbar, und ein Haus- oder Stofftier zum Kuscheln. Ein Kinderzimmer, ein Bett und ein Fahrrad muss jeder besitzen. Und ein Lieblingsgericht sollte man kochen und ein Instrument spielen können.

Christoph Hein weiß außerdem gute Gründe, warum Entdeckungen und Erfindungen besonders wichtig sind. Und warum eine gute Geschichte, Tränen und das Verliebtsein unser Glück perfekt machen.

Am 24. November stellt Christoph Hein sein Buch gemeinsam mit der Illustratorin Susanne Rotraut Berner im Museum in der Kulturbrauerei vor. Inklusive Live-Zeichnungen.

Christoph Hein, geboren 1944 in Schlesien, aufgewachsen in Leipzig und Westberlin, kehrte 1960 in die DDR zurück und arbeitete von 1961-67 unter anderem als Journalist, Schauspieler und Regieassistent. Von 1967-71 studierte er Philosophie in Leipzig und Berlin (Humboldt Universität). Danach arbeitete er zunächst als Dramaturg, ab 1974 auch als Autor der Volksbühne Berlin. Seit 1979 ist er freier Schriftsteller und seit 1992 Mitherausgeber der Wochenzeitung 'Freitag'. Der Schriftsteller und Dramaturg ist Mitglied der Akademie für Sprache und Dichtung, Darmstadt. Er wurde mit unzähligen Preisen ausgezeichnet.

Rotraut Susanne Berner, 1948 in Stuttgart geboren, studierte Grafikdesign in München und ist seit 1977 freie Buchgestalterin, Illustratorin und Autorin. Für ihre rund 50 Bilder- und Kinderbücher wurde sie zuletzt mit dem Sonderpreis zum Deutschen Jugendliteraturpreis für ihr Gesamtwerk, dem Großen Preis der Deutschen Akademie in Volkach und dem Hans Christian Andersen-Preis ausgezeichnet. Für den Astrid Lindgren Memorial Award wurde sie mehrfach nominiert. Für Hanser hat sie seit 2001 14 Papp-, Bilder- und Vorlesebücher rund um den Character Karlchen gestaltet, 2017 erschien das von ihr illustrierte Bilderbuch "Das Kind und die Katze" von Ingrid Bachér, 2019 folgte das Kinderbuch "Alles, was du brauchst" mit ihren Illustrationen.

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Unsere Dauerausstellung zeigt das Leben der Ostdeutschen in den 1970er und 1980er Jahren im Betrieb, in der Öffentlichkeit und im Privaten. Wie prägt das SED-Regime den Alltag, wie gehen die Menschen mit Mangel und Grenzen um und wo finden sie Freiräume?

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Dezember 2019

Unsere Dauerausstellung zeigt das Leben der Ostdeutschen in den 1970er und 1980er Jahren im Betrieb, in der Öffentlichkeit und im Privaten. Wie prägt das SED-Regime den Alltag, wie gehen die Menschen mit Mangel und Grenzen um und wo finden sie Freiräume?

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Durch den Fall der Mauer und den Abbau der innerdeutschen Grenzanlagen werden innerhalb kurzer Zeit viele Quadratkilometer an Fläche frei. Wie soll man diese gestalten, wie das ehemalige Grenzgebiet nutzen?

Naturschutz, Gedenkstätte und kulturell-private Nutzung: am Beispiel des Grünen Bandes, des Berliner Mauerparks und der Stiftung Berliner Mauer stellen wir drei ganz unterschiedliche Konzepte vor und diskutieren über die unterschiedliche Nutzung von öffentlichen Räumen, die Rückgewinnung von ehemaligen Grenzgebieten und über die Gestaltungsmöglichkeiten innerhalb der Stadt.

Mit:

Karin Kowol, BUND, Grünes Band Thüringen
Günter Schlusche, Gedenkstätte Berliner Mauer
Alexander Puell, Freunde des Mauerparks e.V.

Gedenkstätte Berliner Mauer:
Die Gedenkstätte Berliner Mauer erstreckt sich beidseits der Bernauer Straße. Am ursprünglich in Ost-Berlin gelegenen Grenzstreifen zeigt sie u.a. anhand von Spuren der Grenzsperren exemplarisch die Geschichte der Teilung und gedenkt den Opfern der kommunistischen Gewaltherrschaft.

Freunde des Mauerparks e.V.:
Exerzierplatz, Güterbahnhof, Grenzstreifen und öffentliche Grünfläche:  Der Berliner Mauerpark erzählt Berliner Geschichte und ist heute für Berliner und Touristen gleichermaßen ein Treffpunkt. Die Freunde des Mauerparks e.V. begleiten ihn seit über 15 Jahren und kümmern sich um den Erhalt der Grünanlage und haben die Interessen der Besucherinnen und Besucher sowie der Anwohnerinnen und Anwohner im Blick.

Das Grüne Band:
Vor 30 Jahren, am 9.12.1989, initiierte der BUND ein Naturschutzprojekt entlang des ehemaligen Grenzstreifens von der Ostsee bis nach Bayern: das Grüne Band. Die rund 1400 Kilometern sind heute ein Rückzugsort für mehr als 1.200 seltene und gefährdete Pflanzen und Tiere.  

Informationen zur Veranstaltungsfotografie

 

Kultur nach Feierabend?! Wir holen den späti ins Museum!

Mit unserer Reihe späti! laden wir Sie ein Mal im Monat abends zu uns ein: Um 18:00 Uhr können Sie mit einem Bierchen oder einer Limo unsere aktuelle Fotoausstellung „Deutschland wird eins. Der Abbau der innerdeutschen Grenze“ besuchen. Während der Ausstellungsbegleitung erfahren Sie die Hintergründe zu den Fotografien und den Absichten der Fotografen. Der Eintritt ist inklusive eines Getränks frei. Weitere Termine: 16. Januar, 20. Februar, 19. März und 16. April.

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