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2026
März 2026
Ein Besucher und eine Besucherin einer Gruppe betrachten Zeitschriften in einem Kiosk in der Ausstellung.

Was hat ein Hochzeitsfoto, eine Zeitschrift aus der Sowjetunion oder eine selbstgenähte Tasche mit persönlicher Freiheit und Menschenrechten zu tun? 

All diese Gegenstände erzählen von Menschen in der DDR, die sich für ihre Rechte einsetzen. Im Herbst 1989 gehen tausende Ostdeutsche auf die Straße und protestieren friedlich für Freiheit, Demokratie und Menschenrechte. Aber wie fordern die Menschen im DDR-Alltag ihre Rechte ein? 

Wir laden Sie ein, diesen Fragen bei einem einstündigen Rundgang durch die Dauerausstellung „Alltag in der DDR“ mit uns nachzugehen.

Die Plätze sind begrenzt. Die Anmeldung erfolgt vor Beginn am Informationsschalter im Museum.
 

Portraits Sophie Kirchner, Philipp Baumgarten, Elisabeth Kaiser,
Elisabeth Kaiser, Foto: Juliane Sonntag/ Photothek; Sophie Kirchner, Foto: Marlena Waldthausen; Philipp Baumgarten, Foto: Thora Preuß
Fotoausstellung Ansicht "Ostblicke"
Ausstellungsansicht "Ostblicke", Foto: Stiftung Haus der Geschichte/ Stephan Klonk

Podiumsgespräch zum Aktionstag der Demokratiegeschichte

Begleitend zur Ausstellung „Ostblicke“ sprechen die Beauftragte der Bundesregierung für Ostdeutschland Elisabeth Kaiser, die Fotografin Sophie Kirchner und der Fotograf Philipp Baumgarten über Transformationserfahrungen im Osten und Potentiale für demokratische Mitgestaltung. 
Moderation: Dr. Mike Lukasch, Direktor Museum in der Kulturbrauerei

Sophie Kirchner 1984 in Ost-Berlin geboren und aufgewachsen, porträtiert in ihrer Serie „Bleiben" junge Männer in den ostdeutschen Bundesländern. In Bild und Sprache treten sie selbst in Erscheinung: Sie erzählen vom Gehen, Bleiben und Zurückkommen, von politischen Entwicklungen und ihrem Engagement in Vereinen und Subkulturen. 

Philipp Baumgarten 1985 im heutigen Sachsen-Anhalt geboren und aufgewachsen, dokumentiert in seinem Fotoarchiv „mitteldeutsch" Alltagssituationen und Momentaufnahmen, vor allem aus seiner Heimat Zeitz. Seine Fotografien zeigen, was bleibt – und was sich im ländlichen Raum verändert. Im Zusammenspiel entsteht so eine vielschichtige Bestandsaufnahme Ostdeutschlands. 

Elisabeth Kaiser 1987 in Gera geboren. 2017 zog Elisabeth Kaiser in den Bundestag ein. Dort engagiert sie sich für unterschiedliche Themen der Innen-, Familien- und Europapolitik. Von 2023 bis 2025 war sie Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen. Seit Mai 2025 ist Elisabeth Kaiser Staatsministerin beim Bundesminister der Finanzen und Beauftragte der Bundesregierung für Ostdeutschland.

 

Die Veranstaltung ist Teil des Begleitprogramms zur Wechselausstellung „Ostblicke. Fotografien von Sophie Kirchner und Philipp Baumgarten“. Die Ausstellung kann vor der Veranstaltung besichtigt werden und ist an diesem Tag bis 19:00 Uhr geöffnet!

 

Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist erforderlich.

Zur Anmeldung

 

Der Eingangsbereich zur Wechselausstellung bei Nacht.
Der Eingangsbereich des Museums bei Nacht.
Fotografin Sophie Kirchner (c) Marlena Waldthausen

Mit unserer Reihe späti! laden wir Sie einmal im Monat abends zu uns ins Museum ein:
Um 18.00 Uhr erkunden wir gemeinsam bei einem Getränk die Ausstellung „Ostblicke. Fotografien von Sophie Kirchner und Philipp Baumgarten" und erfahren mehr über die Hintergründe der Fotoserien, über die Geschichten hinter den Fotografien und den Blick auf Ostdeutschland 35 Jahre nach der Wiedervereinigung.

Zu ausgewählten Terminen begleiten uns dabei spannende Gäste und kommen mit uns ins Gespräch. An diesem Abend ist die Fotografin der Ausstellung Sophie Kirchner zu Gast. Kuratorin Mirjam Manigel führt durch den Abend.

Das Angebot ist kostenfrei und die Plätze sind begrenzt. Eine Anmeldung ist erforderlich.

Zur Anmeldung
 

April 2026
Ein Besucher und eine Besucherin einer Gruppe betrachten Zeitschriften in einem Kiosk in der Ausstellung.

Was hat ein Hochzeitsfoto, eine Zeitschrift aus der Sowjetunion oder eine selbstgenähte Tasche mit persönlicher Freiheit und Menschenrechten zu tun? 

All diese Gegenstände erzählen von Menschen in der DDR, die sich für ihre Rechte einsetzen. Im Herbst 1989 gehen tausende Ostdeutsche auf die Straße und protestieren friedlich für Freiheit, Demokratie und Menschenrechte. Aber wie fordern die Menschen im DDR-Alltag ihre Rechte ein? 

Wir laden Sie ein, diesen Fragen bei einem einstündigen Rundgang durch die Dauerausstellung „Alltag in der DDR“ mit uns nachzugehen.

Die Plätze sind begrenzt. Die Anmeldung erfolgt vor Beginn am Informationsschalter im Museum.