Veranstaltungen und Termine

Like A Rolling Stone. Dylan, Cocker, Springsteen – Weltstars in der DDR

28. März: Buchvorstellung und Gespräch mit dem Fotografen Harald Hauswald und dem Journalisten Christoph Dieckmann

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30 Jahre Mauerfall: Wie hat Deutschland sich verändert?

2. April: Diskussion mit den Autorinnen Jana Simon, Ines Geipel und Andrea Römmele

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März 2019

Unsere Dauerausstellung zeigt das Leben der Ostdeutschen in den 1970er und 1980er Jahren im Betrieb, in der Öffentlichkeit und im Privaten. Wir prägt das SED-Regime den Alltag, wie gehen die Menschen mit Mangel und Grenzen um und wo finden sie Freiräume?

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Unsere Dauerausstellung zeigt das Leben der Ostdeutschen in den 1970er und 1980er Jahren im Betrieb, in der Öffentlichkeit und im Privaten. Wir prägt das SED-Regime den Alltag, wie gehen die Menschen mit Mangel und Grenzen um und wo finden sie Freiräume?

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Daniel Biskup bereist in den Jahren nach dem Mauerfall Ostdeutschland und zeichnet mit seinen Porträts ein vielfältiges Stimmungsbild der Atmosphäre in Ostdeutschland zu Beginn der 1990er Jahre. Wie gehen die Menschen mit der neuen Freiheit und dem Verlust von Altbekanntem um? Wie erleben sie den Wandel der Konsumwelt? Wie verarbeiten sie die wirtschaftlichen Umbrüche? Biskup hält Menschen, Landschaften und Städte in Momenten radikaler Veränderung fest. In seinen Bildern prallen zwei Welten aufeinander, die zu einer werden sollen. Nach fast 30 Jahren ist der Blick auf diese historische Umbruchszeit auch eine Auseinandersetzung mit den Problemen der Gegenwart.

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Buchvorstellung und Gespräch mit Harald Hauswald und Christoph Dieckmann

Für ostdeutsche Rock-Fans fiel die Mauer nicht erst 1989, sondern bereits zwei Jahre zuvor. Plötzlich durften Welt-Stars aus dem Westen in Ost-Berlin auftreten. Hunderttausende junge Menschen aus der gesamten DDR strömten zusammen und feierten ihre Idole. Die unvergesslichen Konzerte von Bob Dylan im Treptower Park oder Bruce Springsteen auf der Radrennbahn in Weißensee blieben prägende Erfahrungen vieler, vor allem junger Menschen in der DDR.

Zwei der wichtigsten Chronisten der späten DDR erlebten diese legendären Rock-Wallfahrten hautnah mit. Der Fotograf und spätere Mitbegründer der Bildagentur Ostkreuz Harald Hauswald fing das begeisterte Publikum in atmosphärisch dichten Bildern ein und fotografierte die Musiker aus einer Nähe, die heute kaum mehr denkbar wäre. Eine Auswahl seiner Aufnahmen ist nun in dem Text-Foto-Buch „Like A Rolling Stone“ erschienen.

Ergänzt werden seine Bilder durch zeitgenössische Reportagen und einen aktuellen Essay des vielfach ausgezeichneten Publizisten „Zeit“-Journalisten Christoph Dieckmann, der über die politischen Hintergründe berichtet und anschaulich von der Freiheitskraft des Rock´n´Roll erzählt. Gemeinsam stellen beide Beteiligten ihr Buch im Gespräch vor. Eine Auswahl der eindrucksvollen Fotos ist ebenfalls zu sehen.

Moderation: Marie Kaiser, radioeins (RBB)

Unsere Dauerausstellung zeigt das Leben der Ostdeutschen in den 1970er und 1980er Jahren im Betrieb, in der Öffentlichkeit und im Privaten. Wir prägt das SED-Regime den Alltag, wie gehen die Menschen mit Mangel und Grenzen um und wo finden sie Freiräume?

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Unsere Dauerausstellung zeigt das Leben der Ostdeutschen in den 1970er und 1980er Jahren im Betrieb, in der Öffentlichkeit und im Privaten. Wir prägt das SED-Regime den Alltag, wie gehen die Menschen mit Mangel und Grenzen um und wo finden sie Freiräume?

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Daniel Biskup bereist in den Jahren nach dem Mauerfall Ostdeutschland und zeichnet mit seinen Porträts ein vielfältiges Stimmungsbild der Atmosphäre in Ostdeutschland zu Beginn der 1990er Jahre. Wie gehen die Menschen mit der neuen Freiheit und dem Verlust von Altbekanntem um? Wie erleben sie den Wandel der Konsumwelt? Wie verarbeiten sie die wirtschaftlichen Umbrüche? Biskup hält Menschen, Landschaften und Städte in Momenten radikaler Veränderung fest. In seinen Bildern prallen zwei Welten aufeinander, die zu einer werden sollen. Nach fast 30 Jahren ist der Blick auf diese historische Umbruchszeit auch eine Auseinandersetzung mit den Problemen der Gegenwart.

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April 2019
Potraitfotos (c) Frank Rothe, Michael Zalewski, Hertie School of Governance

Mit den Autorinnen Jana Simon, Ines Geipel und Andrea Römmele

Welche Kontinuitäten, Brüche und Veränderungen kennzeichnen das gesamtdeutsche Zusammenleben 30 Jahre nach dem Mauerfall? Die drei Autorinnen Jana Simon, Ines Geipel und Andrea Römmele nehmen aus unterschiedlichen Blickwinkeln eine gemeinsame Bestandsaufnahme der innerdeutschen Verhältnisse vor und suchen Antworten auf die Frage, wie sich das Deutschland insbesondere in den letzten Jahren verändert hat und wo es hinsteuert.

Die Journalistin Jana Simon (Jg. 1972), zeichnet in ihrem neuen Buch „Unter Druck“ anhand verschiedener Lebensgeschichten ein differenziertes gesamtdeutsches Panorama, das die Wucht der Veränderung in den letzten Jahren eindrücklich reflektiert und wiedergibt, wie es sich anfühlt, heute in Deutschland zu leben.

Ausgehend von ihrer eigenen Familiengeschichte untersucht die Schriftstellerin und ehemalige Weltklasse-Sprinterin Ines Geipel (Jg. 1960) in „Umkämpfte Zone“, wie gerade im Osten Deutschlands die breite Zustimmung zu rechtsextremem Gedankengut und der Hass auf Staat und Gesellschaft an alte Mythenbildungen, Schweigegeboten und einer kollektiven Vergessenspolitik aus der DDR anknüpfen.

Andrea Römmele (Jg. 1967), Professorin für Kommunikation in Politik und Zivilgesellschaft an der Hertie School of Governance, zieht in ihrem Buch „Zur Sache!“ eine kritische Zwischenbilanz unserer bisherigen Debattenkultur und plädiert für eine neuen Umgang, in dem Auseinandersetzungen vor allem auch Austausch sind – ohne zu spalten.

Moderation: Robert Ide (Der Tagesspiegel)

Kultur nach Feierabend?! Wir holen den späti ins Museum!

Mit unserer Reihe späti! laden wir Sie einmal im Monat abends zu uns ein: Um 18:00 Uhr können Sie mit einem Bierchen oder einer Limo unsere aktuelle Fotoausstellung „Nach dem Mauerfall. Daniel Biskup. Fotografien 1990–1995“ besuchen. Während der Ausstellungsbegleitung erfahren Sie die Hintergründe zu den Fotografien und den Absichten des Fotografen. Der Eintritt ist inklusive eines Getränks frei.

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