Veranstaltungen und Termine

späti!

Kultur nach Feierabend? Wir holen den Späti ins Museum. Mit unserer neuen Reihe laden wir Sie einmal im Monat abends zu uns ins Museum ein!

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Eine Frau sitzt mit einer Kamera in der Hand auf dem Boden und fotografiert.

Workshop „Dokumentarische Fotografie“

1. Juni : Fotografie-Workshop zur Ausstellung „Nach dem Mauerfall" an Beispielbildern von Daniel Biskup

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„Ostfrauen verändern die Republik“

13. Juni: Buchvorstellung und Gespräch mit Katja Kipping, Vorsitzende der Partei Die Linke, Cornelia Leher, erste Pilotin bei Air Berlin, und Journalist Markus Decker

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Unsere Dauerausstellung zeigt das Leben der Ostdeutschen in den 1970er und 1980er Jahren im Betrieb, in der Öffentlichkeit und im Privaten. Wir prägt das SED-Regime den Alltag, wie gehen die Menschen mit Mangel und Grenzen um und wo finden sie Freiräume?

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Unsere Dauerausstellung zeigt das Leben der Ostdeutschen in den 1970er und 1980er Jahren im Betrieb, in der Öffentlichkeit und im Privaten. Wir prägt das SED-Regime den Alltag, wie gehen die Menschen mit Mangel und Grenzen um und wo finden sie Freiräume?

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Daniel Biskup bereist in den Jahren nach dem Mauerfall Ostdeutschland und zeichnet mit seinen Porträts ein vielfältiges Stimmungsbild der Atmosphäre in Ostdeutschland zu Beginn der 1990er Jahre. Wie gehen die Menschen mit der neuen Freiheit und dem Verlust von Altbekanntem um? Wie erleben sie den Wandel der Konsumwelt? Wie verarbeiten sie die wirtschaftlichen Umbrüche? Biskup hält Menschen, Landschaften und Städte in Momenten radikaler Veränderung fest. In seinen Bildern prallen zwei Welten aufeinander, die zu einer werden sollen. Nach fast 30 Jahren ist der Blick auf diese historische Umbruchszeit auch eine Auseinandersetzung mit den Problemen der Gegenwart.

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Foto (c) Harald Hauswald

Die heute touristisch attraktive Oderberger Straße war bis 1989 eine Sackgasse, die an der Mauer endete. Wegen ihrer Aussichtsplattform auf der West-Seite wurde sie nicht nur zum „Schaufenster in den Osten“, sondern stand auch durch das SED-Regime unter besonderer Beobachtung. Viele Aspekte des alltäglichen Lebens der 1970er und 1980er Jahre in der DDR lassen sich heute noch entlang der Straße nachzeichnen. Ladengeschäfte und Fleischerei erzählen von Versorgung und Schlange stehen, Kneipen und Badeanstalt von Treffpunkten der Kiezbewohner, Altbauten von desolaten Wohnungszuständen, geheimen Treffen der Ost-Berliner Bohème und Bespitzelung durch die Stasi. Der Spaziergang beginnt am Museum in der Kulturbrauerei und endet am Standort der ehemaligen Aussichtsplattform.

Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Treffpunkt ist am Informationsschalter im Museum.
Dauer: 1,5 Stunden

Juni 2019

In Kooperation mit der Fotografin Ayse Avdic bietet das Museum in der Kulturbrauerei einen künstlerischen Workshop zu „Dokumentarische Fotografie an den Beispielbildern von Daniel Biskup“ an. Im dreistündigen Workshop sollen sowohl theoretische als auch praktisch-künstlerische Elemente vermittelt werden, wie z.B.:

- Was ist wichtig bei der Dokumentarischen Fotografie?
- Bildsprache und Bildkomposition in der Fotografie
- Technische Tipps für dokumentarische Fotos und Momentaufnahmen
- Wie erzählt man mit Bildern Geschichten, Stichwort: visual storytelling
- Konkrete Umsetzung eigener Fotoideen
- Führung durch die Ausstellung anhand ausgewählter Beispielbilder.

Ayse Avdic arbeitet als selbstständige Fotografin und leitet zudem Fotografie-Seminare.

Für das Museum in der Kulturbrauerei entwickelte sie einen Workshop, der sich aus technischen und künstlerischen Elementen zusammensetzt. Die Teilnehmer bekommen theoretische Grundlagen vermittelt und können diese dann praktisch in der aktuellen Fotoausstellung anwenden.

Hinweis: Mitnahme eigener Kamera mit leerer Speicherkarte (Speicherplatz von mind. 16 GB) und aufgeladenem Akku ist von Vorteil.

Zielpublikum sind Anfänger und Fortgeschrittene. Die Teilnehmerzahl ist auf 10 Personen beschränkt und kostenlos, teilnehmen können alle Interessierten ab 15 Jahren. Wenn Sie am Workshop teilnehmen möchten, dann melden Sie sich bitte mit Ihrem Namen, Adresse und Email an unter: besucherdienst-berlin(at)hdg.de

Am 2. Juni ist wieder Kinderfest!

Und wir sind dabei: Mit dem Forscherpass können Kinder und Jugendliche eine vielfältige Rallye durch die Dauerausstellung „Alltag in der DDR“ und die Wechselausstellung „Nach dem Mauerfall. Daniel Biskup. Fotografien 1990–1995“ absolvieren. Sie lösen spannende Aufgaben und beschäftigen sich kreativ mit der Frage „Welche Mauern wollt ihr einreißen?“

Anschließend heißt es beim Trabbirennen: „Auf die Plätze – fertig – los!“. Auf die Siegerinnen und Sieger warten kleine Überraschungen. Um 15 und 16 Uhr findet der kostenfreie Workshop „Wundertüte Westpaket“ in der Dauerausstellung statt. In einem einstündigen, spielerischen Ausstellungsrundgang lernen die Kinder das alltägliche Leben in der DDR kennen und packen als Höhepunkt ein Westpaket aus.

Das Kinderfest findet von 12:00 bis 18:00 Uhr auf dem Gelände der Kulturbrauerei statt. Der Eintritt ist frei.

Kultur nach Feierabend?! Wir holen den späti ins Museum!

Mit unserer Reihe späti! laden wir Sie einmal im Monat abends zu uns ein: Um 18:00 Uhr können Sie mit einem Bierchen oder einer Limo unsere aktuelle Fotoausstellung „Nach dem Mauerfall. Daniel Biskup. Fotografien 1990–1995“ besuchen. Während der Ausstellungsbegleitung erfahren Sie die Hintergründe zu den Fotografien und den Absichten des Fotografen. Der Eintritt ist inklusive eines Getränks frei. Weitere Termine sind 11. Juli und 15. August.

Zur Ausstellung

Foto (c) Harald Hauswald

Die heute touristisch attraktive Oderberger Straße war bis 1989 eine Sackgasse, die an der Mauer endete. Wegen ihrer Aussichtsplattform auf der West-Seite wurde sie nicht nur zum „Schaufenster in den Osten“, sondern stand auch durch das SED-Regime unter besonderer Beobachtung. Viele Aspekte des alltäglichen Lebens der 1970er und 1980er Jahre in der DDR lassen sich heute noch entlang der Straße nachzeichnen. Ladengeschäfte und Fleischerei erzählen von Versorgung und Schlange stehen, Kneipen und Badeanstalt von Treffpunkten der Kiezbewohner, Altbauten von desolaten Wohnungszuständen, geheimen Treffen der Ost-Berliner Bohème und Bespitzelung durch die Stasi. Der Spaziergang beginnt am Museum in der Kulturbrauerei und endet am Standort der ehemaligen Aussichtsplattform.

Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Treffpunkt ist am Informationsschalter im Museum.
Dauer: 1,5 Stunden

Portraitfotos (c) Chris Gonz, Anke Illing, Mike Froehling

Mit Katja Kipping, Markus Decker und Cornelia Leher
Moderation: Shelly Kupferberg

Sind „Ossis Bürger 2. Klasse?“ – diese Frage steht 1991 auf dem Plakat zweier Frauen auf einem Foto in unserer aktuellen Ausstellung „Nach dem Mauerfall. Daniel Biskup. Fotografien 1990–1995“.

30 Jahre nach dem Mauerfall gibt es immer noch viele gegenseitige Klischees über Ost- und Westdeutsche. In unserem aktuellen Programm beleuchten wir daher das Mauerfalljubiläum aus verschiedenen Perspektiven. So dreht sich das Gespräch „Ostfrauen verändern die Republik“ darum, ob sich das Frauenbild in Deutschland mit der Wiedervereinigung verändert hat. In ihrem Buch versammeln die Herausgeber Tanja Brandes und Markus Decker persönliche Porträts von Frauen aus unterschiedlichen Berufen und spüren dieser Frage nach.

Beim Gespräch diskutieren Katja Kipping, Vorsitzende der Partei Die Linke, und Cornelia Leher, erste Pilotin bei Air Berlin, mit dem Journalisten Markus Decker über ihre Sozialisation, beruflichen Werdegang und biographischen Umbrüche.

Foto (c) Harald Hauswald

Die heute touristisch attraktive Oderberger Straße war bis 1989 eine Sackgasse, die an der Mauer endete. Wegen ihrer Aussichtsplattform auf der West-Seite wurde sie nicht nur zum „Schaufenster in den Osten“, sondern stand auch durch das SED-Regime unter besonderer Beobachtung. Viele Aspekte des alltäglichen Lebens der 1970er und 1980er Jahre in der DDR lassen sich heute noch entlang der Straße nachzeichnen. Ladengeschäfte und Fleischerei erzählen von Versorgung und Schlange stehen, Kneipen und Badeanstalt von Treffpunkten der Kiezbewohner, Altbauten von desolaten Wohnungszuständen, geheimen Treffen der Ost-Berliner Bohème und Bespitzelung durch die Stasi. Der Spaziergang beginnt am Museum in der Kulturbrauerei und endet am Standort der ehemaligen Aussichtsplattform.

Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Treffpunkt ist am Informationsschalter im Museum.
Dauer: 1,5 Stunden