Im Hintergrund eines junges Mädchen das in einem Türrahmen posiert für eine Kameraaufnahme mit dem Smartphone, das man im Vordergrund des Bildes sieht
Großer Raumeindruck des Tränenpalastes mit vielen Besuchern, durch die große Glasfront ist der Bahnhof Friedrichstraße zu sehen
Eine junge Frau schiebt einen Kinderwagen über die Steinfliesen des Tränenpalastes, im Hintergrund die Ausstellung

Dauerausstellung

Tränenpalast

Ort der deutschen Teilung

Zur Dauerausstellung

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Eintritt frei

Der Eintritt zum Museum und allen Ausstellungen ist kostenlos.

Öffnungszeiten

Dienstag bis Freitag: 9–19 Uhr
Samstag und Sonntag: 10–18 Uhr

Besucherinformation

Alle Infos auf einen Blick

Aktuelles
Buchpremiere

Ständige Ausreise

Die Herausgeber Jana Göbel und Matthias Meisner stellen am 26. August ihr neues Buch „Ständige Ausreise. Schwierige Wege aus der DDR“ im Tränenpalast vor.

Zur Veranstaltung

Blick auf ein Mädchen und einen Jungen, die über typische Produkten aus sogenannten Westpaketen gebeugt sitzen und diese näher untersuchen
Museumsfest

Tag der deutschen Einheit im Tränenpalast

Am 3. Oktober laden wir zum großen Museumsfest mit einem spannenden Programm für die ganze Familie ein.

Zur Veranstaltung

Ausstellungsbegleitungen

Lange Nacht der Museen 2019

Am 31. August begleiten wir Sie in stündlichen Expressführungen auf Deutsch und Englisch durch die Nacht.

Zur Veranstaltung

Der erleuchtete Tränenpalast mit seiner leicht runden Front, mehrheitlich aus Fenstern, ist hell erleuchtet. Das Dach steht leicht über, der Eingang ist vorgelagert.

Begleitbuch zur Dauerausstellung

Das Begleitbuch zur Dauerausstellung erzählt die Geschichte des Tränenpalasts als Ort der deutschen Teilung.

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Die Stiftung in Berlin

Downloaden Sie die Ausgabe des Museumsmagazins mit allen Informationen zu unseren zwei Berliner Museen.

Museumsmagazin 4/2015 downloaden

AudioGuide zur Dauerausstellung

Ob zu Hause, unterwegs oder im Museum: Unseren AudioGuide zur Dauerausstellung im Tränenpalast können Sie online jederzeit abrufen.

Zum AudioGuide

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Begleitungen
Eine junge Frau befestigt den Ohrstecker den Audio-Gruppenführungssystems, eine andere Frau hilft ihr dabei

Öffentliche und buchbare Begleitungen

Wir bieten regelmäßig kostenlose öffentliche Begleitungen an durch unsere Ausstellung „Tränenpalast. Ort der deutschen Teilung“. Bei unserem Besucherdienst können Sie außerdem Begleitungen für Gruppen buchen. 

Zu Begleitungen

Ein Gruppe jugendlicher Mädchen steht im Tränenpalast im Halbkreis neben einem Mann, im Vordergrund die Oberfläche eines Wagens mit einem Kopfhörer, im Hintergrund die große Fensterwand des Gebäudes

Fremdsprachige Begleitungen

Wir bieten Gruppenbegleitungen in englischer, französischer, spanischer, italienischer, niederländischer, polnischer und schwedischer Sprache an. Unser Besucherdienst berät Sie gerne.

Zu fremdsprachigen Begleitungen

Unsere Dauerausstellung zeigt am historischen Ort, wie es zur Gründung der zwei deutschen Staaten und zum Bau der Berliner Mauer kommt, wie die Zoll- und Passkontrollen im Tränenpalast und die Überwachung am Grenzübergang Friedrichstraße funktionieren. Wie sieht der Alltag der Menschen in der DDR aus, und wie erleben sie die Wiedervereinigung?

Zur Ausstellung

Unsere Dauerausstellung zeigt am historischen Ort, wie es zur Gründung der zwei deutschen Staaten und zum Bau der Berliner Mauer kommt, wie die Zoll- und Passkontrollen im Tränenpalast und die Überwachung am Grenzübergang Friedrichstraße funktionieren. Wie sieht der Alltag der Menschen in der DDR aus, und wie erleben sie die Wiedervereinigung?

Zur Ausstellung

What impact did the division of Germany have on people living in the GDR and the Federal Republic of Germany? Our permanent exhibition at the former border crossing Friedrichstraße shows how people experienced the German division, the Berlin Wall and the SED regime at the passport and customs controls.

To the exhibition

Fast 400 000 Menschen reisten zwischen dem Bau und dem Fall der Mauer legal aus. Nachdem die DDR die KSZE-Schlussakte von Helsinki unterzeichnet hatte, war der „Antrag auf ständige Ausreise“ ab Mitte der 1970er-Jahre die mit Abstand häufigste Form, die DDR zu verlassen.

Doch wer einen Ausreiseantrag gestellt und die „Entlassung aus der Staatsbürgerschaft der DDR“ beantragt hatte, musste sich auf eine harte Zeit einstellen und wurde oft wie ein Verräter behandelt - nicht nur von Behörden, oft auch von Vorgesetzten, Kollegen und sogar von Nachbarn oder Familienmitgliedern.

24 Journalistinnen und Journalisten aus ganz Deutschland erzählen die Geschichten von Menschen zwischen Antragstellung und Ausreise. Was waren die Motive für das Verlassen der DDR? Wie lebte man in der „Zwischenzeit“, wenn man sich nicht verlieben durfte oder es keinen Sinn hatte, die Wohnung zu streichen? Wie reagierten das private und das berufliche Umfeld? Wie war es, durch das Heimatdorf zu laufen, wenn der Abschied nahte?

Die Buchpremiere findet mit den Herausgebern Jana Göbel und Matthias Meisner, mit Autorinnen und Autoren des Buches sowie mit einigen der porträtierten Zeitzeugen statt.

Moderation: Jana Fröbel, Christoph Links Verlag

Wir bitten um verbindliche Anmeldung unter berlin@hdg.de.

Logo Lange Nacht der Museen Berlin 2019

18:00 bis 02:00 Uhr

Wie verlief die Nacht vom 9. November 1989 am Bahnhof Friedrichstraße? Welche Auswirkungen hatte der Mauerfall auf den Grenzübergang? Wie erinnern die Menschen dieses Datum? Und wo waren eigentlich Sie in dieser Nacht? In stündlichen Expressführungen auf Deutsch und Englisch begleiten wir Sie durch den Ort der deutschen Teilung.

Expressführung Deutsch: 18:00, 19:00, 21:00, 23:00, 01:00 Uhr
Express tour English: 20:00, 22:00, 00:00 Uhr


Unsere Dauerausstellung zeigt am historischen Ort, wie es zur Gründung der zwei deutschen Staaten und zum Bau der Berliner Mauer kommt, wie die Zoll- und Passkontrollen im Tränenpalast und die Überwachung am Grenzübergang Friedrichstraße funktionieren. Wie sieht der Alltag der Menschen in der DDR aus, und wie erleben sie die Wiedervereinigung?

Jeden ersten Freitag im Monat um 17 Uhr findet eine Begleitung durch die Ausstellung in Leichter Sprache statt. Um telefonische Anmeldung beim Besucherdienst, auch kurzfristig, wird gebeten.

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